Freiburg: Syrer bedrohte 2 Mitarbeiter der Gemeinde mit Axt, danach ab in die Psychiatrie!

 

 

 

 

Freiburg  – Am Mittwochmorgen, 31.05.2017, gegen 9:30 Uhr, wollten zwei Mitarbeiter der Gemeinde Albbruck in den Räumen eines ehemaligen Kindergartens Möbel abholen. Ein dort aufhältiger 40-jähriger syrischer Staatsbürger vertrieb die beiden Männer, indem er ihnen mit einer Axt drohte. Im Weggehen bewarf er sie außerdem mit Werkzeugen und Flaschen, ohne sie zu treffen. Nachdem die Polizei über den Vorfall informiert worden war, musste davon ausgegangen werden, dass die Person weiterhin für sich und andere eine Gefahr darstellen könnte. Nach einer darauffolgenden Kontaktaufnahme, war der Mann nicht bereit, das Anwesen freiwillig zu verlassen oder die Polizei hinein zu lassen. Daher erfolgte ein geplanter Zugriff – Polizeibeamte drangen in das Objekt ein und nahmen die Person in Gewahrsam. Der Mann wurde bei diesem Einsatz verletzt und musste wegen seiner leichten Blessuren und aufgrund des eingesetzten Reizstoffs in einer Klinik ambulant behandelt werden. Der Gewahrsam wurde im Anschluss in einer psychiatrischen Klinik aufgehoben. Dort wurde der Mann stationär aufgenommen. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen zum vorausgegangenen Angriff auf die Gemeindemitarbeiter übernommen.

 

 

 

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