Verschwinden von Peggy: Fragwürdige Berichterstattung im Fall Peggy K.?


Peggy Knobloch
Peggy Knobloch

 

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Nachdem heute am Montag, den 04.07.2016 bekannt wurde, dass angeblich Knochen der kleinen Peggy durch einen Pilzsammler gefunden wurden, (ca. 15 km von Lichtenberg entfernt) überschlagen sich die Pressemeldungen im Eiltempo! Fraglich ist bis heute warum die Medien den Sachverhalt zum verschwinden der kleinen Peggy falsch darstellen! Peggy soll laut Medien am 07.05.2001 in Lichtenberg (Kreis Hof) auf dem Schulweg nach hause verschwunden sein! 

Peggy K. wurde am 7. Mai 2001 in Lichtenberg noch bis zum Abend gesehen. Dies hatten Zeugen mehrfach  und sehr glaubhaft im Wiederaufnahmeverfahren 2014 von Ulvi K. vor Gericht dargelegt.

Es ist nicht nachvollziehbar weshalb diese Tatsache verdreht dargestellt wird! 

 

 

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1 Kommentar

  1. Auch wenn das arme Kind davon nicht mehr lebendig wird,gut, dass im wahrsten Sinn des Wortes,nicht genug Gras über den Mord gewachsen ist!
    Wer den Fall von Anfang an mitverfolgt hat,musste erkennen,wie dubios die Vorgehensweise der Ermittler und der Justiz war.
    Nur durch privates Engagement wurde der Fall neu aufgerollt.
    Das spricht für sich.
    Ein billiges Opfer zum Täter gemacht,Fall abgehakt, warum?
    Faulheit,Schlamperei,Vertuschung,wer hatte Interesse an einer schnellen Verurteilung eines Unschuldigen?
    Ex-Justiz-Ministerin Merk und ihre Helfershelfer haben schon mehrfach Menschen unschuldig hinter Gittern gebracht,Gustl M., um nur einen Fall zu nennen.
    Dass diese Subjekte,so wie der wahre Mörder, zur Rechenschaft gezogen werden,bleibt wohl ein unerfüllter Traum in diesem Un-Rechts-Staat.
    Sparen wir uns den Tatort-Schmarrn am Sonntag, die wahren Krimis finden bei uns vor der Haustür statt.

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