+++ Paukenschlag im Fall Michael Perez: Der Medikamenten-Missbrauch-Horror in der Psychiatrie!


Medikamenten-Skandal

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Entscheidend hierbei ist der Zeitraum, in dem sie Michael Perez die Medikamente verabreicht haben. Das Ansetzten der verschiedenen Psychopharmaka, das Aufdosieren, Absetzten und Umstellen ist alles innerhalb eines Zeitraums von nur sieben! Wochen passiert.

 

Seit der ersten Fixierung am 28.10.2013 wurden die folgenden Medikamente bis
17.12.2013 verabreicht: 100mg Neurocil und 5mg Haldol. Diese Angabe bezieht sich
auf den Zeitpunkt der Fixierung und wurde wohl in den folgenden Tagen
jeweils 4 mal täglich verabreicht. Neurocil wurde aufdosiert auf 40mg
zusätzlich zu jeder Medikamenteneinnahme; nach Verweigerung von Neurocil
erhielt Michael Perez 10 mg Diazepam, 4×4 mg Haldol und 2mg Akineton
gegen die Nebenwirkungen von Haldol; Diazepam wurde aufdosiert auf 17,5
mg und nochmals aufdosiert auf 20mg jeweils zusätzlich zu 16mg Haldol.
Nachdem eine Tachykardie festgestellt wurde, erfolgte die Umstellung auf
4x3mg Fluanxol. Fluanxol muss einschleichend aufdosiert werden, zu
Beginn der Behandlung 3x1mg, die Höchstdosis sind 15mg. Michael Perez
bekam zu Beginn der Behandlung 12mg und zusätzlich 20mg Diazepam. Das
Medikament Truxal wurde verordnet, wann und wie hoch geht aus der Akte
nicht hervor, Michael Perez verweigerte die Einnahme. Es erfolgte die
Gabe von 4x150mg Pipamperon. Auch dieses Medikament muss langsam
eingeschlichen werden. Die Höchstdosis sind 360mg. Michael Perez bekam
600mg. Wieder wurde gewechselt auf 3-4-3-4mg Fluanxol, mit 14mg nahe der
Höchstdosis, ohne dass es dem Patienten mitgeteilt wurde. In der
Patientenakte sind keinerlei Indikationen für die Umstellungen und die
enormen Dosishöhen angegeben. Beendet wurde die Fixierung am 13.11.2013.
In der Patientenakte ist vermerkt: Es wird darüber nachgedacht den
Patienten diese Woche zu entfixieren, bei der nötigen Compliance für die
Einnahme der Medikation.

Medikamenten-Dosierung 600 mg am Tag!

Screenshot (2768)

 

Erlaubte Tagesdosis 360 mg!

Screenshot (2769)

 

Fluozonal ist auch ein Benzo wie Diazepam die schon zuvor doppelt verabreicht wurden und sich im weg stehen. Deshalb ist nicht nur der saft überdosiert …

 

Paukenschlag im Fall Michael Perez? Medikamenten-Skandal liegt schwarz auf weiß vor! Wird durch geheime Medikamentengabe die Ergebnisse von Begutachtungen bzw. Diagnosen manipuliert?