Main-Spessart zittert um die Rettung in letzter Sekunde! Während die Menschen im Landkreis auf modernste Hilfe bei Blutgerinnseln im Kopf hoffen, zieht die Gesundheitsministerin Judith Gerlach jetzt die Reißleine. Für einen eigenen Standort zur lebensrettenden Thrombektomie sieht die CSU-Frau derzeit überhaupt keinen Bedarf. In den Fluren des Klinikums herrscht blankes Entsetzen über die harten Worte aus München, die wie ein Schlag ins Gesicht derer wirken, die für eine wohnortnahe High-End-Medizin kämpfen.
Die Ministerin gibt sich betont gelassen und bügelt die Sorgen der Bürger einfach weg. Ihrer Ansicht nach seien die Patienten in der Region bereits bestens versorgt und die Wege in die Spezialkliniken der Umgebung absolut ausreichend. Während Experten warnen, dass bei einem Hirninfarkt jede Sekunde über ein Leben im Rollstuhl oder die Rückkehr in den Alltag entscheidet, setzt das Ministerium auf das bestehende Netz. Für die Hoffnungsträger im Main-Spessart-Kreis bedeutet das: Die Tür für die Turbo-Versorgung ist vorerst mit einem lauten Knall zugeschlagen worden.
Doch das letzte Wort ist in diesem Medizin-Krimi noch nicht gesprochen! Ein mächtiger Planungsausschuss wird im Wonnemonat Mai zusammenkommen, um das Schicksal der Station endgültig zu besiegeln. Bis dahin herrscht quälende Ungewissheit zwischen den Krankenbetten und im Kreistag. Die Menschen im Landkreis müssen nun bangen, ob die Bürokratie über ihre Gesundheit triumphiert oder ob doch noch ein Wunder geschieht, das die lebenswichtige Technik in ihre direkte Nachbarschaft bringt.
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