Asylbewerber, Flüchtlinge, „Migranten“ usw.: gewollte(?) Begriffsverwirrung!

(www.conservo.blog)

Von Peter Helmes

Ja, ich weiß, wir müssen „Flüchtlinge“ willkommen heißen

Das tue ich auch – wenn es sich denn tatsächlich um Flüchtlinge handelt. Die Begriffsverwirrung in diesem Bereich ist total. Fatal ist, daß dieses Jonglieren mit Begriffen erfolgt, die – unbewußt oder leider auch bewußt – eine sachliche Diskussion erschweren. Zugleich liefert diese Verwirrung einen erschreckenden Einblick in das (neudeutsch) „Narrativ“ über Flüchtlinge, Migranten usw. und zeigt, wie unsere Medien die Wahrheit verbiegen.

Deutschland kann nicht alle Flüchtlinge dieser Welt aufnehmen, und wir können auch nicht alle Probleme dieser Welt lösen. Das hat nichts mit Egoismus oder Populismus zu tun. Es muß bei der Aufnahme von Flüchtlingen auch gewisse Grenzen geben. Die klarste Grenze wäre zwischen (berechtigten) Asylbewerbern und Wirtschaftsflüchtlingen zu ziehen. Es geht bei echten Asylanten nicht um „Einwanderer“, die bessere Verdienstmöglichkeiten im reichen Europa suchen, sondern um Menschen, die vor Tod und Verfolgung fliehen. Für Wirtschaftsflüchtlinge jedoch ist in der Tat hier kein Platz!

„Asyl“, „Flüchtlinge“, „Verfolgte“, „Zuwanderer“ – eine geplante sprachliche Verunsicherung des Volkes

„Wer die Begriffe beherrscht, beherrscht die Sprache und beherrscht die Politik“ (frei nach Schelsky, der 1975 sagte: „Wer die Sprache beherrscht, beherrscht auch die Menschen…“). Begriffe werden „besetzt“, „mißbraucht“, „entwendet“ oder „verdreht“ – eine probate „Technik“, die besonders bei der politischen Propaganda festzustellen ist. Die erfolgreichsten Begriffsmanipulateure waren Karl Marx, Hitler und die ´68er. Und siehe da: Es ist den linken und grünen – diese beiden Begriffe gehören zusammen – Gutmenschen aller Art wieder einmal gelungen, Begriffe zu setzen, zu besitzen und umzuwidmen (wie bei „rechts“: aus rechts wird rechtsaußen – rechtsextrem – faschistisch).

In die sprachliche Besetzung des Flüchtlingsproblems fallen vor allem Begriffe wie „Zuwanderer“, „Einwanderer“, „Verfolgte“, „Notleidende“, „Asylsuchende“ – und schwupps sind das plötzlich, sprachlich bewußt vernebelnd, „Asylanten“. Dann kommt die Mitleidsmasche: „Diese armen Menschen….“. Und schon ist die Frage nach einer „Asylberechtigung“ vom Tisch. „Alle müssen aufgenommen, niemand darf abgeschoben werden“ usw. usf.


Es ist also dringend geboten, die Begriffe „Asyl“ und „Flüchtling“ zu klären, damit man zumindest sprachlich die Spreu vom Weizen, also „Schein-Asylanten“ von echten, trennen kann.

„Ferien in Deutschland – mit satter Prämie“

Für echte Asylanten brauchen wir keine Quoten; denn für diese haben wir Platz genug. Doch unsere politische Edelklasse macht keinen Unterschied zwischen (politisch) Verfolgten und denen, die ´mal eben Kasse machen wollen. Wie ist das denn?: Im Kosovo wurden damals Prospektflugblätter verteilt, auf denen (sinngemäß) stand: „Vier Monate (mindestens) Ferien in Deutschland (für die ganze Familie), guter Lohn dazu und zur Rückfahrt satte Prämien!“

Das weiß jeder, erst recht jeder Politiker und Medienmensch. Aber da man mit „Elend“ viel leichter Auflage und/oder Stimmung machen kann, kriegen sich unsere Elendsprediger gar nicht mehr ein vor lauter Sozialgedusel. „Wer will noch ´mal, wer hat noch nicht(s)?“ Was früher ein gängiger Werbespruch beim „Hau den Lukas“ auf jeder Dorfkirmes war, ist heute Leitspruch der Umverteiler. „Mach aus Deutschland Armland!“ wäre ehrlicher.

Statt einer sehr zügigen Prüfung der wahren Probleme der zu uns Kommenden ziehen unsere Politiker – von Deutschland über Europa bis zur UNO – es vor, an Verteilquoten zu basteln, damit „jedes Land nach einem gerechten Schlüssel“ Flüchtlinge aufnehmen soll. Wenn es zutrifft, daß nicht einmal 10 Prozent (in Worten: zehn!) der Asylbegehrenden tatsächlich Asyl zugesprochen wird, ist schon der Denkansatz eines „Verteilschlüssels“ falsch. Warum machen wir das mit?

Schon oft haben wir auf conservo über Manipulationen, Desinformationen und Meinungsmache vieler Medien berichtet. Wir sind es gewohnt, daß bei „Migrationshintergrund“ die Herkunft von Tätern verschwiegen oder gar falsch angegeben, Namen verfälscht, Probleme verneint und Zahlen statistisch manipuliert werden.

Selbst der Gutmensch Gauck, seines Zeichens damaliger Bundespräsident, scheute sich nicht, zu solchen Methoden zu greifen und Tatsachen auf den Kopf zu stellen, wie z. B. bei seiner berüchtigten Weihnachtsansprache, in der er vor Fremdenhaß warnte. Brav so. Wenn er aber gleichzeitig als Beweis für diesen Fremdenhaß anführte, Deutsche würden z. B. auf Bahnhöfen Fremde nur deshalb angreifen, weil sie Ausländer seien – in Wirklichkeit ist es genau andersherum – dann ließ er sich vor den Karren antideutscher Propaganda spannen.

„Rechte“ Gewalt laut verurteilt, „linke“ verschwiegen

Dazu gehört selbstverständlich auch die Überbetonung „rechter“ Taten und das Herunterzonen, wenn nicht gar Verschweigen „linker“ Gewalt. Seit Jahren lesen und hören wir von den Folgen „rechter“ Gesinnung – von linken Gewaltübergriffen hören wir fast nichts. Die political correctness hat unzählige linke und weniger linke Köpfe ergriffen wie eine Seuche und steuert sich nach dem Prinzip der Schwarm-Intelligenz quasi von selbst. Man “weiß”, was man als Drehbuchautor oder Journalist zu schreiben hat. Man „weiß”, was aus politisch „korrekter” Sicht ankommt und was nicht.

Kein Vertrauen in die Berichterstattung

60 Prozent der Deutschen, so eine Studie im Auftrag der Wochenzeitung “Die Zeit”, haben wenig oder gar kein Vertrauen in die politische Berichterstattung im Land. Das hat was mit „Gefühl“ zu tun. Die meisten Medienkonsumenten wissen es nicht, aber ahnen, daß „irgendetwas faul“ ist bei so mancher Berichterstattung bzw. Kommentierung. Die Erklärung liegt auf der Hand:

Zu den „Gesetzen des Medienmarktes gehören die Lüge und die Desinformation“. Dieser Ansicht war der leider zu früh verstorbene Redakteur beim Deutschlandfunk, Jürgen ‪‎Liminski (St. Augustin bei Bonn). „Wir werden von den Medien manipuliert. Das ist eine Binsenwahrheit“, sagte er auf einer Podiumsdiskussion an der Universität Marburg. Das hänge auch damit zusammen, daß die Welt der Medien ideologisiert sei.

Politisch nicht korrekt? – Also Nazi oder Faschist…

Die Maßstäbe in unserem Land haben sich vollkommen verschoben – dank rotgrüner Wühlarbeit. Diese Maßstäbe werden von Begriffen definiert. In der Frankfurter Schule hat man gelernt: „Sprache ist Macht“. Wer die Begriffe besetzt, beherrscht die Sprache – und damit den politischen Diskurs.

Nach allgemeinem Verständnis waren bis zur Frankfurter Schule Faschisten Menschen, die für ein totalitäres Regime eintraten, die nichtfaschistische Menschen ausgrenzten, unterdrückten oder ermordeten – eine Herrenideologie.

Heute wird jemand als Faschist oder Nazi beschimpft, der die Barbarei des Islam verurteilt,…

…die tradierte Familie (Vater, Mutter, Kind) für schützenswert hält, Gewalt verurteilt – natürlich auch die Gewalt von links – und sein Land und dessen guten Traditionen liebt und pflegt.

Politisch kastrierte Denkweise – die Macht des Zeitgeistes

Obwohl unsere Verfassung jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang, schließlich heißt es im Artikel 5, Absatz III des Grundgesetzes ja auch ausdrücklich: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Trotzdem laufen wir wie aufgezogene Hampelmännchen mit einer Schere im Kopf rum, die alle politisch inkorrekten Gedanken ausmerzen soll.

Die Folge der solcherart kastrierten Denke: Wir übernehmen linke Plattheiten, als seien sie in Stein gemeißelte Bibelsprüche, und schlucken Beleidigungen, als ob es Streicheleinheiten wären.

Zum „Tag der Flüchtlinge“ läuten in vielen Städten die Glocken christlicher Kirchen. Daß gleichzeitig der Beginn des Ramadan von vielen (christlichen!) Gotteshäusern „eingeläutet“ wird, kann wohl nur ein selbstverständlich ungewollter Zufall sein. Und es ist ganz gewiß ebenso ein Zufall, daß keine einzige Glocke bei mehr als 100.000 Abtreibungen im Jahr läutet.

Kirchenglocken müßten eigentlich täglich, ja stündlich läuten, weil fast jede Stunde ein Christ abgeschlachtet wird – im Namen des Islam, der ja auch von frommen Christenfürsten als zu Deutschland gehörend begrüßt wird. Aber sie läuten nicht. Sie sammeln lieber für den Bau einer neuen Moschee oder für Geschenke zum Ende des Ramadan oder, oder.

Mein Gott, könnte man laut aufschreien, laßt doch die Kirche im Dorf! Aber geöffnet – und nicht verrammelt! Schreit laut von der Kanzel gegen das Unrecht, das Christen in der Welt täglich bereitet wird! Duckt nicht vor den Imamen, die Ihr als Brüder betrachtet! Buckelt nicht vor denen, die uns ausrotten wollen!

Fazit: Wir sind umringt von Weltverbesserern, Welthelfern, Bessere-Welt-Menschen – zumeist Menschen, die wenig zum Bruttosozialprodukt beitragen, aber wissen, wie man es am besten ausgibt. Diese linken Gutmenschen wollen Deutschland zerstören und würden am liebsten eine Brücke bauen, damit Millionen von Wirtschaftsasylanten unser Land überschwemmen können. Beschämend, wenn auf der anderen Seite für unsere eigenen Alten, Kranken, Schulkinder, Sporthallen, Straßenbau etc. kein Geld da ist. Armes Deutschland.

Auswirkungen des Politischen Islam in der Realität

Im Jahr 2020 gab es in Deutschland laut Auskunft der Innenministerien der Länder 20.000 Messer-Attacken. Durchschnittlich 50 am Tag mit insgesamt 100 Toten. 40 Prozent der Täter sind nichtdeutsche Staatsbürger.

17 Prozent Tatverdächtige, aber nur 2 % Bevölkerungsanteil

Sogenannte Zuwanderer – das sind Asylbewerber und Flüchtlinge – machen rund 17,4 Prozent der Tatverdächtigen aus. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung beträgt aber nur 2%. Damit sind sie 8-fach überrepräsentiert.

Dazu gab es im Jahr 2020 erfaßte 704 Gruppenvergewaltigungen – zwei am Tag. Jeder zweite Tatverdächtige hatte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig kamen die Männer laut Bild-Zeitung aus islamischen Ländern: Afghanistan, Syrien, Irak.

Besonders Afghanen sind überproportional stark vertreten. 2018 waren 6 Prozent der Tatverdächtigen Afghanen. In der Gesamtbevölkerung machten sie aber nur 0,3 Prozent aus. Damit waren Afghanen 20-fach überrepräsentiert.

Der frühere Kriminalpolizist und Sicherheitsexperte Stefan Schubert hat in seinem Buch „Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – wie der Islam unser Land bedroht“ anhand von Daten des Bundeskriminalamtes und des Bundesinnenministeriums zusammengetragen, daß sogenannte „Flüchtlinge“ eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren von 2015-2019 alleine in Deutschland verübt haben. Natürlich nicht alle – aber viel zu viele derjenigen, die „Schutz“ in unserem Land suchen und Gastrecht in Anspruch nehmen.

Schubert zeigt auf, daß der Generalbundesanwalt im Jahr 2013 lediglich 70 Terrorverfahren einleitete, 2018 aber schon über 20 mal mehr – 1300, ein neuer Rekordwert. 80 Prozent davon Verfahren wegen islamistischen Terrors. Der Zusammenhang mit der Flüchtlingswelle ab 2015 ist nicht zu leugnen.

Aber dem Journalisten Michael Stürzenberger, der vor all diesen beobachtbaren Erscheinungen bei einer BPE-Kundgebung am 24. Oktober 2020 in Augsburg warnte, wird jetzt für das Aussprechen der Wahrheit Gefängnis angedroht.

Auf der anderen Seite wurde jedoch ein radikaler Islamfunktionär, der Schriften mit Tötungsbefehlen in seinem Vereinsraum verbreitete, wegen der „Religionsfreiheit“ freigesprochen, laut Urteil vom Landgericht Stuttgart im Jahr 2011. Vom OLG Stuttgart am 19.5.2011 bestätigt.

(Quelle: Auswirkungen des Politischen Islam in der Realität – Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V.  )

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