Bayernpartei: Ein weiteres Fernsehduell ist nicht nötig, um die Perspektivlosigkeit der Berliner Politik aufzuzeigen


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München  – Fast schon verzweifelt wirken die Versuche des SPD-Kanzlerkandidaten Schulz auf den letzten Metern das Ruder gegen die Umfragen doch noch herumzureißen. Nun hat er ein weiteres Fernsehduell gefordert.

Als wenn nicht schon bei der ersten Auflage klar geworden wäre, dass sich die Bevölkerung bei der Wahl einer der Großparteien zwischen „weiter so“ und „weiter so“ entscheiden kann.

Das erste Fernsehduell war der bisherige Höhepunkt eines Wahlkampfs auf Teletubby-Niveau. Ernsthafte Diskussionen oder gepflegter Streit über verschiedene Entwürfe für die Zukunft – Fehlanzeige. Dafür viel Pseudo-Wohlfühl-Atmosphäre und die Hashtags #fedidwgugl und #schulzzug, die eigentlich nur als Futter für Satiriker taugen. Die CDU hat in Berlin sogar ein „begehbares Wahlprogramm“ aufbauen lassen, eine Art Disneyland für geistig Anspruchslose.

Der Bayernpartei-Vorsitzende Florian Weber kommentierte: „Ein weiteres Fernsehduell ist völlig unnötig. Wenn es nicht schon vorher klar gewesen wäre, dann hätten Union und SPD spätestens mit diesem Wahlkampf bewiesen, dass sie keine tragfähigen Zukunftsentwürfe vorlegen können, ihnen jeglicher Mut für die dringend nötigen Änderungen fehlt. Mit solchen Großparteien, die eigentlich nur mehr als Karrieresprungbrett „in die Politik“ dienen, wird die Demokratie hierzulande sehr schnell ein strukturelles Problem bekommen.“


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