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Berlin
Do,24.01.2019, 11:15
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Ulvi Unterstützerkreis fordert Entlassung von StA Potzel und Rücktritt von Innenminister Herrmann!

 

Bei der Pressekonferenz am 18.01.2019 in Lichtenberg, stellt der Unterstützerkreis von Ulvi Kulac eindeutig klar, das in dem Mordfall Peggy, der Innenminister von Bayern zurück treten soll, der Staatsanwalt Potzel zu entlassen ist und die SOKO Peggy aufzulösen ist! Desweiteren sollen Private Ermittler den Fall neu aufrollen!

Rede von Gudrun Rödel bei der PK zum Justiz-Skandal im Fall Ulvi Kulac in Lichtenberg!

Gudrun Rödel

 

 

Nein Peggy ist nicht auf dem Weg nach Hause verschwunden, da Peggy laut Staatsanwalt noch am Abend gegen 19:00 Uhr gesehen wurde! Innenminister Herrmann sieht keine Ungereimtheiten bzw, Fehlverhalten von der Polizei in Bayern! Ein Untersuchungs-Ausschuss wurde von der CSU abgelehnt! 7 Aussagen liegen vor, dass Peggy noch mit dem Roller am Abend gesehen! Es gibt von Ulvis angeblichen Geständnis kein Tonbandmitschnitt! Beschäftigen Sie sich als Journalisten mal mit einem Geistig behinderten Menschen! Aussage eines Zeugen ist aus den Akten entfernt worden! Gudrun Rödel greift die Journalisten frontal an!

 

 

 

Brandrede von Norbert Rank bei der Pressekonferenz im Fall Ulvi Kulac am 18.01.2019 in Lichtenberg

 

Der Stadtrat Norbert Rank aus Lichtenberg hält am 18.01.2019 bei der Pressekonferenz zum Fall Ulvi Kulac eine spektakuläre Brandrede vor der Presse! Er stellt deutlich klar was nach dem verschwinden von Peggy passiert bzw. schlecht ermittelt wurde! Nach seiner Rede erhielt er einen donnernden Applaus was bei einer PK nicht so üblich ist!

Kaiserslautern: Wer seine Lebensgefährtin schlägt, muss gehen!

 

Weil er seine Lebensgefährtin geschlagen hat, wird gegen einen Mann aus dem Stadtgebiet strafrechtlich ermittelt. Außerdem musste der 36-Jährige in der Nacht zu Mittwoch die gemeinsame Wohnung verlassen, den Schlüssel abgeben und erhielt eine Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz (Kontakt- und Näherungsverbot).

Die Frau hatte sich Hilfe suchend an die Polizei gewandt, weil ihr Lebensgefährte mitten in der Nacht alkoholisiert nach Hause gekommen war und angefangen hatte, auf sie einzuschlagen. Die Frau hatte sich zunächst mit ihrem Kind zu einem Bekannten geflüchtet und von dort die Polizei verständigt.

Die ausgerückte Streife machte den Täter bei einer Nachbarin ausfindig, händigte ihm die Verfügung aus, erteilte ihm einen Platzverweis und ließ sich die Wohnungsschlüssel geben. Die weiteren Ermittlungen laufen. | cri

Polizeipräsidium Westpfalz

Neumünster: Zeugenaufruf nach Sexueller Belästigung einer Jugendlichen

Sexualdelikt
Sexualdelikt

 

Am 23.01.2019, gegen 14.00 h kam es im Regionalzug von Rendsburg nach Neumunster zu einer sexuellen Belästigung eines 17-jährigen Mädchens. In dem Zug belästigten zwei Männer das Mädchen durch unsittliche Berührungen. Kurz vor Erreichen des Bahnhofes Nortorf konnte sie sich den Männern entziehen und am Bahnhof aussteigen. Die Männer waren Mitte 20, eine Person schlank, 180 – 185 cm groß, eckige Brille, Haare an der Seite abrasiert, nach hinten gegelt, graue Jogginghose, dunkle Jacke, zweite Person 170 – 180 cm groß, dick, dunkle Jogginghose, dunkle Jacke. Die Kriminalpolizei Rendsburg bittet um Hinweise unter der Tel.-Nr. 04331-208450

Polizeidirektion Neumünster

Dortmund: Senioren im Visier von Gaunern: erneut Trickdiebstahl und ein falscher Polizeibeamte

Dortmund
Dortmund

 

Wieder einmal waren in den vergangenen Tagen Senioren in Dortmund und Lünen von unbekannten Gaunern als geeignete Opfer auserkoren worden. In einem Fall in Lünen hat es sich für den Tatverdächtigen gelohnt, in einem Dortmunder Fall ging der Betrüger leer aus:

14. Januar 2019, Lünen Ein unbekannter Mann gab in einem Seniorenwohnheim an der Luisenhüttenstraße in Lünen gegenüber einer 88-jährigen Bewohnerin an, er müsse die Heizungen überprüfen. So gelangte er in die Wohnung der Seniorin. Nachdem er angeblich die Heizkörper überprüft hatte, verschwand er wieder. Allerdings nicht, ohne Beute gemacht zu haben. Wie die Frau später bemerkte, fehlte ihr Schmuck. Den Mann beschrieb sie als ca. 30 Jahre alt, 180-185 cm groß und schlank. Er sprach hochdeutsch, hatte rotblonde Haare, war auffällig rotgeschwitzt und trug eine gemusterte Strickjacke mit braunen Motiven (evtl. Laub).

In diesem Fall sucht die Dortmunder Polizei Zeugen! Wenden Sie sich bitte unter 0231 – 132 7441 an die Kriminalwache der Dortmunder Polizei.

22. Januar 2019, Dortmund Ein Dortmunder Ehepaar (77 und 79 Jahre alt) erhielt gestern einen Anruf. Der Mann am Ende der Telefonleitung stellte sich als „Hauptkommissar“ vor. Er erläuterte dem Dortmunder, dass bei einem Einbruch eine Liste mit dem Namen des Dortmunders gefunden wurde und man somit davon ausgehen würde, dass er eines der nächsten Opfer werden könnte. Die nächste Frage des angeblichen Hauptkommissars richtete sich auf das Thema Bargeld, und wie viel die Senioren davon im Hause hätten. Der Dortmunder beantwortete zwar die Frage, ihn überkam aber da schon ein ungutes Gefühl. Prompt beendete er das Gespräch und informierte die Polizei über den Notruf!

Die Dortmunder Polizei meldet solche Sachverhalte, um andere Menschen zu warnen und über unterschiedliche Gaunermaschen aufzuklären: Seien Sie misstrauisch. Stellen Sie Nachfragen oder lassen sich einen Ausweis zeigen. Notieren Sie sich bei einem Anruf die Telefonnummer aus dem Display wenn sie angezeigt wird. Informieren Sie einen Zeugen. Das können Verwandte, Freunde oder Nachbarn sein. Scheuen Sie sich nicht, den Notruf der Polizei zu wählen, wenn Ihnen die Situation komisch vorkommt. Lassen Sie keine fremden Menschen in die Wohnung. Geben Sie bitte keine Auskünfte über Ihr Vermögen und ihre Wertsachen. Übergeben Sie bitte kein Bargeld, Schmuck oder Wertsachen an fremde Menschen. Auch nicht dann, wenn diese vortäuschen, in guter Absicht zu handeln und Sie vor Schaden schützen zu wollen.

Polizei Dortmund

Nach Messerattacke in Hille: Jugendlicher syrischer Angreifer in Haft

 

Nach der Messerattacke auf einen 16-Jährigen an einer Bushaltestelle in Hille-Südhemmern (Kreis Minden-Lübbecke) am frühen Dienstagnachmittag – wir berichteten – ist gegen den 17-jährigen Angreifer auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Mittwoch von einer Richterin Haftbefehl wegen versuchtem Totschlag erlassen worden.

Während der polizeibekannte Jugendliche nun in Untersuchungshaft sitzt, befindet sich sein Opfer weiterhin im Krankenhaus. Die beiden Schüler waren offenbar seit längerem befreundet, ihr Kontakt war aber in der jüngsten Zeit nach Aussage des 17-Jährigen weniger eng. Beide hätten sich mit dem Bus auf dem Weg nach Minden befunden, als es während der Fahrt zum Streit gekommen sei. Um diesen zu klären, so der Beschuldigte, sei man in Südhemmern in Begleitung zweier Bekannter ausgestiegen. Dort eskalierte die Situation.

Polizei Minden-Lübbecke

 

 

Hille: Syrer (17) sticht Jugendlichen (16) nieder

  
  Am frühen Dienstagnachmittag kam es in Hille-Südhemmern zu einer Körperverletzung unter Verwendung eines Messers. Dabei wurde ein Jugendlicher verletzt. Der Täter (17) konnte festgenommen…

Pößneck: Hanfpflanzen an der Bushaltestelle

Thüringen Polizei
Thüringen Polizei

 

Einen ungewöhnlichen Fund machte ein Zeuge gestern Abend in einer Pößnecker Bushaltestelle. Als er gegen 20.45 Uhr an der Haltestelle in der Julius-Fucik-Straße vorbeikam, sah er dort zwei Topfpflanzen stehen, die verdächtig nach Hanf aussahen. Und da keinerlei Personen in der Nähe waren, wandte sich der Zeuge an die Polizei. Die Beamten bestätigten vor Ort, dass es sich tatsächlich um zwei ca. 40 cm hohe Cannabispflanzen handelte und stellten diese umgehend sicher. Jetzt werden dringend Zeugen gesucht, die Angaben zur Herkunft der Drogen machen können. Ob die Pflanzen bewusst an der Haltestelle entsorgt oder dort möglicherweise durch einen berauschten Fahrgast vergessen wurden, ist derzeit noch unklar. Hinweise zur Aufklärung des Drogenfundes nehmen die Beamten der Polizeiinspektion Saale-Orla unter der Telefonnummer 03663-4310 entgegen.

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Saalfeld

Fahndung aus Köln: Mann niedergeschlagen und ausgeraubt

 

Mit Fotos fahndet die Polizei nach zwei Räubern. Zu sehen sind zwei ungefähr 1,80 Meter große Männer. Sie werden beide auf Anfang 30 geschätzt und tragen einen jeweils einen schwarzen Bart. Zur Tatzeit trug ein Mann eine hellblaue Jeansjacke, eine dunkelblaue Jeanshose und dunkle Sportschuhe mit weißer Sohle. Der andere Mann war mit einem schwarzen Mantel, einer schwarzen Hose und weißen Sportschuhen bekleidet.

Nach bisherigen Ermittlungen sollen die zwei bislang unbekannten Männer am 27. Oktober 2018 nach einer Feier auf den Ringen der Kölner Innenstadt gegen 9.35 Uhr mit dem Geschädigten (24) zusammen in ein Bordell in der Hornstraße gefahren sein. Nachdem die zwei Unbekannten die Kostenübernahme der Rechnung durch den Geschädigten gefordert hatten, verließen alle drei die Örtlichkeit. Vor dem Bordell schlugen die Männer auf den Geschädigten ein und raubten ihm rund 160 Euro Bargeld aus seiner Manteltasche. Anschließend stiegen sie in ein Taxi und fuhren davon.

Die Kriminalpolizei Köln fragt:

Wer kennt die Männer auf den Fotos? Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Gesuchten machen?

Hinweise zu den Personen nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jk)

Polizeipräsidium Köln

Öffentlichkeitsfahndung aus Enkenbach-Alsenborn: Nach Tankstellen-Räuber wird gesucht

 

Nach dem Raubüberfall auf eine Tankstelle in Enkenbach-Alsenborn am 21. Dezember 2018 (wir berichteten), veröffentlicht die Kriminalpolizei Kaiserslautern jetzt Fotos des unbekannten Täters. Die Bilder können auf der Internetseite der Polizei Rheinland-Pfalz aufgerufen werden: https://s.rlp.de/6ZJT0

Gesucht werden Hinweise zu der abgebildeten Person, zu ihrer Fluchtrichtung und möglicherweise benutzten Fahrzeugen am Tattag. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 / 369 – 2620 mit der Kripo in Verbindung zu setzen, oder für Hinweise das Online-Formular unter dem Fahndungsaufruf zu verwenden.

Bei dem Überfall kurz vor Weihnachten 2018 hatte der Täter am späten Freitagabend gegen 22:45 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle in der Hochspeyerer Straße betreten. Der vermummte Unbekannte bedrohte den Tankstellen-Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung Ortsmitte.

Der Täter wird folgendermaßen beschrieben:

   - etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß
   - schmächtige Figur
   - 25 bis 30 Jahre alt
   - graue sportliche Schuhe mit weißem Rand
   - graue Gesichtsvermummung mit selbst zurechtgeschnittenen 
     Öffnungen für die Augen
   - dunkle Augen
   - schwarze enge Jeans
   - schwarz-graue Jacke mit Kapuze, welche er über den Kopf trug; 
     die Jacke war im unteren Bereich schwarz und im oberen Bereich 
     grau

Hinweise nimmt die Kripo Kaiserslautern oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. | cri

Polizeipräsidium Westpfalz

Nord LB: Steuergeld für Bankenrettung?

 

Halle. Die Stützung der Norddeutschen Landesbank (Nord/LB) könnte für das Land Sachsen-Anhalt und die hiesigen Sparkassen teuer werden. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Nach MZ-Informationen haben Finanzminister André Schröder und Ministerpräsident Reiner Haseloff (beide CDU) am Mittwoch darüber beraten, ob das Land einen dreistelligen Millionenbetrag zur Stabilisierung der Bank aufbringen kann. Auf MZ-Anfrage teilte das Finanzministerium mit, man werde sich „zu einer öffentlich-rechtlichen Lösung für die Nord/LB erst äußern, wenn die verbindlichen Angebote der Investoren ausgewertet worden sind. Das ist erst kommende Woche der Fall.“

Die Nord/LB leidet seit geraumer Zeit unter faulen Schiffskrediten. Das Institut benötigt etwa 3,5 Milliarden Euro frisches Kapital, um die bankenrechtlichen Anforderungen zu erfüllen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat dazu eine Frist bis Ende Januar gesetzt. Um das Geld zu beschaffen, will die Landesbank private Investoren oder andere Landesbanken als Anteilseigner gewinnen. Doch nachdem Commerzbank und Helaba abgewinkt haben, wird nun nur noch mit den Finanzinvestoren Cerberus und Centerbridge verhandelt. Diese sollen bis Freitag Angebote abgeben. Doch offenbar liegen die Summen niedriger als erwartet.

Die Nord/LB ist in Sachsen-Anhalt nicht nur als Finanzier wichtig, sie trägt auch die landeseigene Investitionsbank (IB). Diese ist auf eine stabile Landesbank angewiesen. Auch die Sparkassen in Sachsen-Anhalt halten gut fünf Prozent an dem Institut. Auch sie müssen vielleicht Geld in die Hand nehmen, wenn sich kein privater Investor für die Nord/LB findet.

 

Mitteldeutsche Zeitung

 

 

 

Büttelborn/Griesheim: Autofahrer gibt Gas/Verfolgungsfahrt endet mit Festnahme und zwei beschädigten Polizeiautos

 

Einen Autofahrer kontrollieren wollten Beamte der Polizeiautobahnstation Südhessen am Mittwochnachmittag (23.01.) gegen 15.30 Uhr auf der A 67 bei Büttelborn. Der Wagenlenker missachtete die Anhaltezeichen der Ordnungshüter und gab Gas.

Die anschließende Verfolgungsfahrt, an der mehrere Streifen beteiligt waren, ging anschließend bis zum Autobahndreieck Darmstadt und endete schlussendlich im Bereich des Flugplatzgeländes in Griesheim. In einem dortigen Wendehammer kam es zudem zu einer Kollision mit zwei Streifenwagen. Verletzt wurde niemand. An den zwei Polizeiautos und dem Fluchtwagen entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von insgesamt rund 10.000 Euro.

Die Beamten nahmen den 33-jährigen Fahrer und seinen 22 Jahre alten Beifahrer vorläufig fest. An dem nicht zugelassenen Fahrzeug waren Kennzeichen angebracht, die nicht an den Pkw gehörten und auf denen sich zudem gefälschte Zulassungsplaketten befanden. Einen gültigen Führerschein konnte der 33-Jährige den Polizisten ebenfalls nicht vorlegen. Schließlich räumte der Fahrer noch den vorangegangenen Konsum von Cannabis ein. Er musste sich daraufhin einer Blutentnahme unterziehen.

Der 33 Jahre alte Mann wird sich nun in einem Strafverfahren zu verantworten haben.

Polizeipräsidium Südhessen

Wien: LKA klärt bewaffneten Überfall auf Geldtransporter aus dem Jahr 2006

 

Datum: 25.01.2006 (Tatzeit) 09.01.2019 (Festnahmezeit)
Uhrzeit: 18.25 Uhr (Tatzeit)
Adresse: 20., Jägerstraße

Dem Landeskriminalamt Wien, EB02 (Raub) ist es auf Grund eines Hinweises und akribischen Ermittlungs- und Vernehmungsschritten gelungen, einen 47-jährigen Mann festzunehmen. Der polnische Staatsangehörige steht im Verdacht, am 25. Jänner 2006 einen Geldtransporter, der die Tageslosungen diverser Geschäfte abholte und transportierte, überfallen zu haben. Der damals 35-Jährige schlug die Seitenscheibe des Autos ein, nahm am Beifahrersitz Platz und bedrohte den Lenker mit einer Pistole. Dem Opfer gelang es aus dem Fahrzeug zu springen und in ein Geschäft zu flüchten. Auch der mutmaßliche Täter flüchtete. Ein Mitarbeiter dieses Geschäftes beobachtete den Vorfall und nahm die Verfolgung auf. Im Zuge der Verfolgung gab der Beschuldigte einen Schuss in Richtung des Mitarbeiters ab. Der Mann wurde im Bereich des linken Wadenbeins getroffen und verletzt, der Täter konnte flüchten. Die Tat blieb vorerst ungeklärt.
Das Landeskriminalamt Wien, EB02 (Raub), konnte den 47-Jährigen am 9. Jänner 2019 auf Grund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien an seinem Arbeitsplatz festnehmen. Im Zuge einer Vernehmung zeigte sich der Mann geständig die Tat begangen zu haben, bestritt aber die absichtliche Schussabgabe. Der 47-Jährige befindet sich in Haft.


Potsdam: Syrischer Mann wird von südländischen Jugendlichen von hinten angegriffen und mit Pfefferspray besprüht

Foto by Screenshot: Twitter Polizei Brandenburg
Foto by Screenshot: Twitter Polizei Brandenburg

 

Aus bislang ungeklärtem Grund wurde am späten Montagabend im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße ein 22-Jähriger syrischer Staatsangehöriger von Hinten von mehreren Jugendlichen, die südländisch beschrieben wurden,  angegriffen. Er wurde hierbei von einer Person geschlagen und mit Pfefferspray besprüht, wodurch er leichte Verletzungen davontrug. Der junge Mann lief sodann in  ein Geschäft, von wo aus die Polizei informiert wurde. Tatverdächtige Personen konnten nicht mehr vor Ort festgestellt werden. Der Geschädigte wurde zur ambulanten medizinischen Betreuung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung auf. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und Tatverdächtigen dauern weiter an.

 

 

 

Goch: Überfall in Schulgebäude – 17Jähriger mit Schlagstock verletzt

 

Am Mittwoch, 23.01.2019 gegen 18:00 Uhr kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung in einem Klassenraum einer Schule auf der Leni-Valk-Straße in Goch. 11 Schüler im Alter zwischen 17 u. 22 Jahren nahmen hier an einer Fortbildungsveranstaltung unter Leitung eines 69jährigen Dozenten aus Kleve teil, als drei Jugendliche den Klassenraum betraten und gezielt auf einen 17jährigen Klever zugingen. Sie schlugen unvermittelt mit Schlagstöcken auf ihn ein, auch noch als dieser beim Versuch zu fliehen zu Boden stürzte. Nach ersten Berichten hatte einer der Täter eine Art Schusswaffe in der Hand und zielte damit auf den Angegriffenen. Anschließend flüchteten die drei Jugendlichen über die Leni-Valk-Straße in Richtung Mühlenstraße. Eine weitere Jugendliche, die sich während der Tat auf dem Flur vor dem Klassenraum aufgehalten hatte, schloss sich der Flucht zu Fuß an. Der verletzte 17Jährige wurde mit einem Rettungswagen zum Krankenhaus gebracht. Dieses hat er nach ambulanter Behandlung zwischenzeitlich wieder verlassen. Sowohl er als auch die betroffenen Schüler und ihr Lehrer wurden von einem Team des polizeilichen Opferschutzes betreut. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und zur Ergreifung der Täter dauern noch an. Zeugen wenden sich bitte an die Polizei Goch, 02823-1080.

Kreispolizeibehörde Kleve

Suhl: Auseinandersetzung in der Erstaufnahmeeinrichtung

Am späten Mittwochabend kam es zu einer schweren körperlichen Auseinandersetzung von mindestens zwei Bewohnern der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung. Eine Person erlitt dabei mehrere Schnittverletzungen und musste im Krankenhaus notoperiert werden. Mit Unterstützungskräften aus dem gesamten Bereich der Landespolizeiinspektion Suhl, aus weiteren Teilen Thüringens sowie der Bereitschaftspolizei wurde die Erstaufnahmeeinrichtung durchsucht, um den Täter des Messerangriffs namhaft zu machen. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen. Diese dauern an. Es wird nachberichtet.

Thüringer Polizei

Birgit Bessin: „Die AfD setzt auch weiterhin auf Qualität statt Quote“

Quelle: "obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag/AfD-Fraktion im Landtag BRB"
Quelle: „obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag/AfD-Fraktion im Landtag BRB“

 

SPD, Linke und Grüne haben sich im Landtag Brandenburg darauf geeinigt, das Parlament zukünftig paritätisch, also per Diktat jeweils zur Hälfte mit Frauen und Männern besetzen zu wollen.

Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion, Birgit Bessin:

„Wenn ich mir ansehe, wer schon heute für die Altparteien als Abgeordneter im Landtag sitzt, kann ich das Vorgehen von roter-roter Regierung und grüner Scheinopposition nur belächeln. Da scheint schon häufiger mehr die Quote als die Qualität eine Rolle gespielt zu haben. Es kann in der Politik doch niemals darum gehen, Mandate nach Geschlechtervorgaben zu verteilen. Allein das politische Engagement, der Wille zur Arbeit für unser Volk und die Qualifikation eines Bewerbers müssen darüber entscheiden, ob unsere Bürger ihn zum Volksvertreter wählen oder nicht. Eine Quote werden wir als AfD-Fraktion niemals akzeptieren. Wichtig sind doch die gesellschaftlichen Realitäten: Es muss den Frauen überlassen bleiben, ob sie ihre Rolle als Hausfrau und Mutter definieren, ob sie sich für einen Beruf und eine Karriere entscheiden oder auch für ein politisches Mandat. Dies per Gesetz zu verordnen und den Frauen die Entscheidungsfreiheit zu nehmen, hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Das ist schlicht verfassungswidrig, wie unser Gutachten aus dem vergangenen Jahr bereits bewiesen hat. Und die rot-rot-grünen Pläne sind ab September ohnehin hinfällig, wenn unser Land eine neue Regierung hat. Somit kann die öffentliche Diskussion an diesem Punkt auch beendet werden.“

AfD-Fraktion Brandenburg

 

 

 

 

Baar: Kinder finden beim Spielen einen Tresor

Schweiz
Schweiz

 

In einem Gebüsch stossen spielende Kinder auf einen Tresor. Dieser wurde im Sommer 2016 in der Nähe des Fundortes gestohlen.

Am Montagnachmittag (21. Januar 2019) haben mehrere Kinder auf einer Wiese in der Nähe des Spielplatzes Landhauspark in Baar gespielt. Zwei von ihnen entdeckten um 16:15 Uhr in einem Gebüsch beim Bahndamm einen Tresor. Mit vereinten Kräften schleppten sie ihren Fund zurück zum Spielplatz und präsentierten ihn stolz ihren Müttern, die sich in der Nähe befanden. Diese informierten umgehend die Polizei.

Bei der Spurensicherung durften die Kinder zuschauen. Im Innern des Tresors befanden sich Geldmünzen im Wert von rund 20 Franken, zwei Bankkarten und ein Schriftstück.

Wie die Ermittlungen ergaben, war der Tresor bereits am 15. Juni 2016 aus Büroräumlichkeiten an der Bahnhofstrasse in Baar entwendet worden. Nach Angaben des Besitzers hatte er darin Bargeld in der Höhe von rund 5000 Franken, Bankkarten und Geschäftsunterlagen aufbewahrt.

Lierenfeld – Streit unter Bekannten eskaliert – Mann lebensgefährlich verletzt

Düsseldorf
Düsseldorf

 

 

Lierenfeld – Streit unter Bekannten eskaliert – Mann lebensgefährlich verletzt – Tatverdächtiger festgenommen – Mordkommission ermittelt

Montag, 21. Januar 2019, 17.50 Uhr

Nachdem gestern Abend ein verbaler Streit zwischen zwei untereinander bekannten Männern eskaliert war, verletzte einer den anderen lebensgefährlich. Der 35-jährige Tatverdächtige konnte kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes widerstandslos festgenommen werden. Er soll heute noch dem Haftrichter wegen versuchten Totschlags vorgeführt werden. Eine Mordkommission ist eingerichtet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gerieten gegen 17.50 Uhr vor einem Wohnhaus am Höherweg ein 35 Jahre alter Mann und seine 46-jährige Schwester und deren 38 Jahre alter Lebensgefährte zunächst in einen verbalen Streit. In Folge dessen verletzte der 35-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer so schwer, dass bei ihm Lebensgefahr besteht. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst in ein nahegelegenes Gewerbegebiet und informierte von dort aus selbst die Polizei, wo die Beamten ihn dann kurze Zeit später festnahmen. Die Tatwaffe fanden die Polizisten bei der Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen und stellten diese sicher.

Polizei Düsseldorf

Düsseldorf: Polizeibekannter Mann randaliert in Internetcafé und schlägt Gast

Düsseldorf
Düsseldorf

 

 

Stadtmitte – Mann randaliert in Internetcafé und schlägt Gast – 35-Jährigen in Tatortnähe festgenommen – Vermeintliches Diebesgut aufgefunden – Haftrichter

Montag, 21. Januar 2019, 23 Uhr

Gestern am späten Abend nahmen Beamte der Polizeiinspektion Mitte einen 35-jährigen Mann fest, der kurz zuvor in einem Internetcafé in Stadtmitte randaliert, einen Gast geschlagen und Bargeld aus der Kasse entwendet hatte. Der polizeibekannte Verdächtige soll heute noch dem Haftrichter vorgeführt werden.

Gegen 23 Uhr hielt sich der 35-Jährige in einem Internetcafé am Worringer Platz auf und fing plötzlich an laut zu schreien und zu randalieren. Er schmiss einen Monitor auf den Boden und pöbelte dann einen Gast an. Als dieser ihm nicht antwortete, schlug der Tatverdächtige unvermittelt auf ihn ein und griff nach seiner Mütze. Sofort eilte die Angestellte dem Gast zur Hilfe. Der Tatverdächtige entwendete noch Bargeld aus der Kasse und flüchtete dann. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Beamten den Randalierer in Tatortnähe festnehmen. Er führte die Mütze des Geschädigten sowie eine höhere Summe Bargeld mit. Der 35 Jahre alte Mann hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland und ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.

Polizei Düsseldorf

Ex-Präsident des NRW-Verfassungsgerichts hält Umgang des Verfassungsschutzes mit der AfD für unzulässig

AfD

NRW Nordrhein-Westfalen
NRW Nordrhein-Westfalen

 

Michael Bertrams: Öffentliche Einstufung als „Prüffall“ hat stigmatisierende Wirkung – „Schwerwiegender Eingriff in die Rechte der Partei“

Der frühere Präsident des NRW-Verfassungsgerichtshofs, Michael Bertrams, hat dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und seinem Präsidenten Thomas Haldenwang Rechtsverstöße bei der Einstufung der AfD als „Prüffall“ vorgeworfen. „Schon die bloße Mitteilung einer solchen amtsinternen Entscheidung hat stigmatisierende Wirkung“, moniert der Bertrams im „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe). Der Partei werde „der Ruch des Extremismusverdachts“ angehängt. „Angesichts dessen sind negative Folgen für die AfD – etwa in Form einer abschreckenden Wirkung auf potenzielle AfD-Wähler – nicht auszuschließen. Schon von daher erweist sich Haldenwangs Mitteilung als schwerwiegender Eingriff in die Rechte der Partei.“ Bertrams betonte, das Bundesverfassungsschutzgesetz kenne die Kategorie „Prüffall“ im Unterschied zum „Verdachtsfall“ gar nicht. Die entsprechende Erklärung habe Haldenwang als staatlichem Amtsträger nicht zugestanden, weshalb die von der AfD-Führung angekündigten rechtlichen Schritte nachvollziehbar seien – bis hin zu einem Gang vor das Bundesverfassungsgericht. Bertrams ließ persönlich keinen Zweifel, dass er die AfD „für eine demokratiefeindliche, rassistische Partei“ hält. Er unterliege aber – anders als der BfV-Präsident – mit einer solchen Meinungsäußerung keiner Beschränkung. Sollte der Verfassungsschutz am Ende seiner Prüfung zum selben Ergebnis kommen wie er, wäre er „nicht nur nicht überrascht, sondern sogar zufrieden“, so Bertrams. Bis dahin erwarte er aber vom BfV, „dass das Amt einfach nur seine Arbeit macht – und keine Politik“.

Der Beitrag von Michael ist im Wortlaut unter folgender URL auf ksta.de verfügbar: https://www.ksta.de/kultur/kolumne–alles-was-recht-ist–verfassungsschutz-chef-haldenwang-stigmatisiert-die-afd-31925814

 

Kölner Stadt-Anzeiger

Bundespolizei kontrollierte in Waffenverbotszonen fast 1000 Verdächtige

Bundespolizei

 

Bei drei Schwerpunktkontrollen innerhalb der Waffenverbotszonen hat die Bundespolizei in den Hauptbahnhöfe Dortmund, Düsseldorf und Köln rund 1000 verdächtige Personen kontrolliert. Dies berichtet die Düsseldorfer „Rheinische Post“ (Donnerstag) unter Berufung auf die Einsatzbilanz. Demnach wurden in Dortmund 430 Personen kontrolliert und vier Messer sowie ein Schlagstock entdeckt. In Düsseldorf waren es 330 Personen und elf Messer, in Köln 230 Personen, bei denen drei Messer sowie ein Schlagstock gefunden wurden. Die Bundespolizei wertet den Einsatz als Erfolg. Die auf der Grundlage des Bundespolizeirechts per „Allgemeinverfügung“ durchgeführten Maßnahmen „werden von uns als durchweg positiv erachtet, so dass wir auch in diesem Jahr weitere Einsätze an Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen planen“, sagte Jens Flören, Erster Polizeikommissar der Bundespolizeidirektion St. Augustin, der Redaktion. Die Bundespolizei plant in diesem Jahr weitere temporäre Waffenverbotszonen an Bahnhöfen, aber nur beschränkt auf konkrete Zeiten wie den Wochenendreiseverkehr zu Partys und Großveranstaltungen. Gegen eine dauerhafte Einrichtung solcher Zonen hätte die Bundespolizei nichts einzuwenden. Aber das könne die Bundespolizei nicht selbst entscheiden. „Dazu bedarf es einer Rechtsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen“, sagte Flören.

 

Rheinische Post

 

 

 

Grüne: Bundesregierung verharmlost rechte Umtriebe in Bundeswehr

 

Brugger: Ernst der Lage nicht begriffen – Bundesregierung weist Vorwürfe zurück

Osnabrück. In der Debatte um rechtsradikale Tendenzen in der Bundeswehr und anderen Sicherheitsbehörden fordern die Grünen von der Bundesregierung ein entschiedeneres Vorgehen gegen rechte Strömungen in der Truppe. Grünen-Verteidigungsexpertin Agnieszka Brugger warf dem Verteidigungsministerium vor, den Ernst der Lage nicht begriffen zu haben. Brugger sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Die Bundesregierung findet es scheinbar nicht problematisch, wenn sich ein ehemaliges Mitglied der Bundeswehr-Eliteeinheit mit Rechtsextremen über einen Tag X austauscht, für den Waffen gehortet werden sollen und Listen mit unliebsamen Personen erstellt werden.“ Die Politikerin sprach von einem „blauäugigen“ Umgang mit Alarmzeichen in den Sicherheitsbehörden.

Es geht dabei um den Fall „Hannibal“, bei dem ein ehemaliger Bundeswehrsoldat des Kommandos Spezialkräfte (KSK), also der Eliteeinheit der Truppe, seit 2017 ein rechtes Netzwerk und einen Chat als Administrator geleitet haben soll. In der Antwort auf eine schriftliche Frage der Abgeordneten Brugger räumt das Verteidigungsministerium Kenntnis über den Fall ein, widerspricht aber den Vorwürfen, es handle sich um rechtsradikale Netzwerke: „Der Bundesregierung ist im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Fall Franco A. seit Juni 2017 bekannt, dass ein damaliger Soldat des Kommandos Spezialkräfte der Bundeswehr unter dem Pseudonym ´Hannibal` in verschiedenen Chat-Gruppen als Administrator fungierte.“ In dem Chat sei es um die „aktuelle weltpolitische Lage und Überlebensstrategien für einen möglichen Katastrophenfall“ gegangen. Bisher lägen keine Anhaltspunkte für extremistische Bestrebungen oder strafrechtlich relevante Handlungen vor.

 

Neue Osnabrücker Zeitung

Gauland: Migrationsbericht liefert keinen Grund zum Jubeln

Foto by: Screenshot Youtube
Foto by: Screenshot Youtube

 

Zur Vorstellung des Migrationsberichts erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:

„Der vor Eigenlob strotzende Auftritt von Innenminister Seehofer bei der Verkündung des Migrationsberichts kann nicht über die zahlreichen offenen Baustellen beim Thema Einwanderung hinwegtäuschen.

Die Zuwanderung nach Deutschland liegt mit über einer Million Einwanderer pro Jahr auch weiterhin auf einem inakzeptabel hohen Niveau. Die Zuwanderer kommen vorwiegend nicht aus Kriegsgebieten, sondern aus wirtschaftsschwachen Regionen. Nur die Tatsache, dass der Rekordwert des Jahres 2015 nicht mehr erreicht wird, sollte für Horst Seehofer kein Grund zum Jubilieren sein.

Anstatt sich mit schöngerechten Zahlen zu schmücken, sollte Herr Seehofer endlich seine Arbeit machen. Über 1000 Stellen im Bamf sind nach wie vor unbesetzt. Es laufen zahlreiche Disziplinarverfahren. Hundertausende Asylverfahren liegen weiterhin als Streitfälle bei den Verwaltungsgerichten und legen diese weitgehend lahm. Weitere Hundertausende Migranten sind ausreisepflichtig, bleiben aber dennoch hier und werden nicht abgeschoben. Über die große Zahl an untergetauchten Migranten, können erst gar keine Angaben gemacht werden.

Davon, dass die Situation unter Kontrolle ist, kann nicht die Rede sein.“

der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Frankfurt-Flughafen: Syrer erzwingt Abbruch der Abschiebung im Flugzeug

Syrer

Ein Syrer verhinderte heute am Flughafen Frankfurt seine Abschiebung, indem er an Bord des Flugzeuges plötzlich ein vermeintliches Messer in der Hand hielt.

Drei Bundespolizisten brachten den 33-jährigen Mann an Bord eines Flugzeuges nach Barcelona. Gemeinsam mit seiner Ehefrau und den drei gemeinsamen Kindern sollte er gemäß des Dubliner Übereinkommens dorthin abgeschoben werden.

Nachdem die Beamten die Familie an Bord gebracht hatten, zog der Mann im hinteren Bereich des Flugzeuges unvermittelt ein augenscheinliches Messer. Zwei Beamte zogen daraufhin ihre Schusswaffen und nahmen die sogenannte „entschlossene Sicherungshaltung“ ein. Der dritte Beamte redete beruhigend auf den Syrer ein, welcher lautstark für sich und seine Familie den Abbruch der Abschiebung forderte. Im Gespräch gelang es dem vermittelnden Beamten unter Sicherung seiner Kollegen, den 33-Jährigen aus dem Flugzeug und zum Ablegen des vermeintlichen Messers zu bewegen. Auf der hinteren Fluggasttreppe überwältigen die Beamten den Mann anschließend und fesselten ihn. Das vermeintliche Messer entpuppte sich hier als Nagelpfeile. Die Bundespolizei brachten die Familie zurück zur Wache. Die Ermittlungen dauern noch an.

Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main

Wohnung in Demmin mit Armbrust beschossen

Foto by: Screenshot Polizei Rostock Twitter
Foto by: Screenshot Polizei Rostock Twitter

 

Am 23.01.2019 meldete sich die Geschädigte gegen 17:15 Uhr telefonisch im Polizeihauptrevier Demmin und teilte mit, dass ihre Wohnung in Demmin Schwedengasse mit Pfeilen beschossen wurde. Nach bisherigem Ermittlungsstand haben unbekannte Täter vom gegenüberliegenden Parkplatz mit einer Armbrust und Leichtmetallpfeilen auf die Wohnung in der dritten Etage geschossen. Ein Pfeil durchschlug die herunter gelassene Jalousie und bohrte sich in die dahinter befindliche doppelverglaste Scheibe des Wohnzimmerfensters und blieb dort stecken. Ein zweiter Pfeil steckte im Kunststoffrahmen des Fensters. Die Geschädigte befand sich zur Tatzeit zwischen 07:00 Uhr und 17:00 Uhr auf ihrer Arbeitsstelle. Unbekannte Täter hatten bereits zum wiederholten Male die Wohnung im dritten Stock mit einer Armbrust beschossen. Die Ermittlungen dauern gegenwärtig an und die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Demmin unter 03998/254-224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Im Auftrag Thomas-Michael Neumann, Kriminalhauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Straubinger Tagblatt: Migrationsbericht – Nicht täuschen lassen

 

Wären Deutschland und Europa auf einen neuen Ansturm von Asylsuchenden vorbereitet? Der Streit über die EU-Mission Sophia im Mittelmeer zeigt exemplarisch, wie zerstritten Europa weiter ist. In Berlin heißt es, mit dem zeitweisen Rückzug der Bundeswehr solle Druck auf Italien ausgeübt werden, doch wie sich herausstellt, begrüßen die Populisten in Rom die deutsche Entscheidung sogar. Es ist ein Kräftemessen auf dem Rücken von Menschen auf der Suche nach Perspektiven.

 

Straubinger Tagblatt

Asylreport: Zwei Serben wollten mit gefälschten Ausweisen nach Österreich einreisen

 

Im Zuge einer Schwerpunktaktion am Grenzübergang der A 6 (Nordost Autobahn) zur Slowakei führten Beamte der Polizeiinspektion Kittsee AGM, Bezirk Neusiedl am See, Lenker- und Fahrzeugkontrollen durch.

Dabei hielten sie einen in Österreich zugelassenen PKW an. Der Lenker, ein 55-jähriger serbischer Staatsbürger, wies sich dabei sowohl mit einem bulgarischen Führerschein als auch mit einem bulgarischen Personalausweis aus. Die Beamten stellten fest, dass es sich bei beiden Dokumenten um Totalfälschungen handelte, weil wesentliche Sicherheitsmerkmale fehlten.
Der Lenker gab an, dass er die Ausweise in Wien für € 1.700,00 gekauft habe.

Bei einer Durchsuchung des 43-jährigen Beifahrers, ebenfalls serbischer Staatsangehöriger, fanden die Beamten einen gefälschten bulgarischen Personalausweis. Auch er sagte, dass er das Dokument in Wien gekauft habe. Der Kaufpreis belief sich auf € 1.100,00.

Die Dokumente wurden sichergestellt und dem Landeskriminalamt Burgenland zur kriminaltechnischen Untersuchung übermittelt.

Der Lenker musste das Fahrzeug abstellen, da er nicht im Besitz einer gültigen Lenkerberechtigung war. Die beiden Männer werden angezeigt.

 

Landespolizeidirektion Burgenland

Umweltpolitik: Die Grenzen der Grenzwerte

Abgas-Skandal
Abgas-Skandal

 

Allein die Dosis macht’s, dass ein Ding kein Gift sei“, wusste vor 500 Jahren Paracelsus. Welche Dosis aber ist noch harmlos, ab welcher Menge fangen Gefahren für die Gesundheit an und was kann dagegen getan werden? Grenzwerte sollen Politik und Behörden dabei helfen, sinnvoll zu entscheiden. So weit die Theorie. In der Praxis wird es etwas komplizierter. In vielen Punkten ist sich die Wissenschaft nicht einig, gibt es veraltete und neuere Methoden und entsprechend unterschiedliche Schlussfolgerungen. Die derzeitige Debatte um Stickoxide und Feinstaub ist geradezu ein Paradebeispiel. Auf Grundlage vergleichender Studien, nicht auf der klinischer Erkenntnisse, hat die EU festgelegt, dass der Jahresmittelwert an Stickoxiden auf Straßen nicht über 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft steigen darf. Europaweit standardisierte Messverfahren wurden aber nicht festgelegt. Speziell in Deutschland sind Messstationen an besonders exponierten Plätzen aufgestellt. Um den Unsinn auf die Spitze zu treiben, werden Fahrverbote und Tempolimits ausgesprochen. Mit der Folge, dass bei der Umfahrung gesperrter Straßen und im Betrieb in niedrigeren Gängen noch mehr Abgase ausgestoßen werden. Einer Gruppe von Lungenfachärzten ist das Treiben zu bunt geworden. Sie stellen das Vorgehen in Sachen Stickoxide und Feinstaub in Zweifel. Wissenschaftliche Erkenntnisse haben aber gegenüber emotionaler Berichterstattung und öffentlichkeitswirksamen Protesten an Bedeutung und Wirkung verloren. Der Grundsatz „Macht euch die Erde untertan“ ist so falsch wie die Verteufelung ganzer Industriezweige. Eine mutwillig in die Krise gestürzte Volkswirtschaft wird nicht zu einer besseren Umweltpolitik beitragen können. Aber vielleicht gelingt es uns wenigstens, in der Debatte das Gleichgewicht zwischen Emotionalität, Wissenschaft und Wirtschaft wieder herzustellen.

 

Westfalenpost

EU-Umweltkommissar Vella verteidigt Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid

EU-Umweltkommissar

 

Zur aktuellen Debatte über Grenzwerte von Feinstaub und Stickoxid erklärt Karmenu Vella, EU-Kommissar für Umwelt, maritime Angelegenheiten und Fischerei:

„Wir sollten alle besorgt sein um die Qualität der Luft, die Europäerinnen und Europäer einatmen. Der Schutz der Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger ist daher für uns sehr wichtig, auch im Rahmen unserer EU-Gesetzgebung zur Luftqualität. Die geltenden EU-Grenzwerte, die von allen Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament verabschiedet wurden, basieren auf soliden wissenschaftlichen Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der weltweit führenden Autorität in Gesundheitsfragen.

Diese Erkenntnisse werden von unzählbaren wissenschaftlichen Studien gestützt, die – wenn ich dies betonen darf – einer wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen wurden.

Tatsache ist, dass wir leider die Folgen im Lebensalltag hunderttausender Menschen beobachten können, jung und alt, in Städten überall in Europa, die mit den Gesundheitsfolgen schlechter Luftqualität zu kämpfen haben.

Daher müssen wir dringend die Massnahmen zur Verbesserung der Luftqualität beschleunigen, um so die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu schützen.“

 

Europäische Kommission

Berliner Bildungsoffensive: Berlin braucht mehr Lehrer

Schule
Schule

 

Die Berliner Bildungspolitik ist seit Jahrzehnten von ideologischen Richtungskämpfen geprägt. Bei Neuerungen haben sich die Bildungspolitiker meist an solch „großen Würfen“ abgearbeitet. Die Bilanz ist dürftig. Denn die Bedingungen sind in Berlin – das sei zugestanden – wegen der vielen Schüler aus bildungsfernen Haushalten zwar schwieriger als in anderen Bundesländern.

Dass die Hauptstadt bei Bildungsvergleichen in unschöner Regelmäßigkeit auf den hinteren Plätzen landet, ist dennoch kein Naturgesetz. Sondern ein Armutszeugnis und das Ergebnis einer Politik, die es bei allen vermeintlich „großen Würfen“ versäumt hat, den Laden einfach erst mal am Laufen zu halten.

Nun soll mal wieder alles besser werden. Aber diesmal geht es nicht um den „großen Wurf“ – sondern um ganz Praktisches. Mehr Deutsch und Mathe, mehr Lehrer, mehr Fortbildungen, häufigere Vergleichstests. Aber kommen die Maßnahmen wirklich? Das ist ungewiss. Denn um ihre Vorhaben umzusetzen, braucht Scheeres mehr Lehrer.

Längst aber kehren viele Lehrer der Hauptstadt den Rücken, weil sie in anderen Bundesländern – anders als in Berlin – verbeamtet werden. Braucht also auch Berlin eine Verbeamtung, um im Wettbewerb um Lehrkräfte mithalten zu können? Die Stadt muss darüber nachdenken. Die Wiedereinführung der Verbeamtung wäre dann allerdings doch wieder ein „großer Wurf“.

 

BERLINER MORGENPOST

Bern: Mehrere Männer mit Kokain festgenommen

Schweiz
Schweiz

 

Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstag im Rahmen einer gezielten Aktion gegen den Betäubungsmittelhandel im Bereich der Schützenmatte in Bern mehrere Personen angehalten und mehrere Dutzend Gramm Kokain sichergestellt. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Im Rahmen einer gezielten Aktion gegen den Drogenhandel in Bern hat die Kantonspolizei Bern am Dienstagabend, 22. Januar 2019, im Bereich der Reitschule sechs Personen angehalten.

Gestützt auf vorgängige eigene Feststellungen, dass mehrere Männer auf dem Vorplatz der Reitschule aktiv dem Handel mit Betäubungsmittel nachgingen, wurde entschieden, diese Personen gezielt zur Kontrolle anzuhalten. In der Folge flüchteten mehrere Personen in das Innere der Reitschule, wohin ihnen die Einsatzkräfte folgten. Sechs Männer konnten schliesslich in den Toilettenanlagen eines dortigen Restaurationsbetriebs angehalten und für weitere Abklärungen in Polizeiräumlichkeiten gebracht werden. Im Zuge der Aktion konnten insgesamt gegen 85 Gramm Kokain, portioniert in 72 Kugeln, sichergestellt werden.

Gegen alle sechs Personen wurden Verfahren wegen Widerhandluingen gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Zudem sind fremdenpolizeiliche Abklärungen im Gang, welche vier der sechs Männer betreffen, wobei zwei davon bereits in Ausschaffungshaft versetzt worden sind.

Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Salzburg: Großer Suchtmittelaufgriff und Festnahmen

 

 

Am 21. Jänner 2019 wurden in einer Wohnung in der Stadt Salzburg vier Personen festgenommen und mehr als 30 Kilogramm Cannabiskraut, über 2 Kilogramm Kokain, sowie 29.000 Euro Bargeld sichergestellt.
Im Zuge der zuvor geführten Ermittlungen wurde ein 49-jähriger Serbe in Salzburg Itzling beobachtet, wie er eine Wohnung betrat und diese gleich darauf wieder verließ. Bei der folgenden Kontrolle konnte bei ihm rund ein Kilogramm mitgeführtes Marihuana sichergestellt werden. Im Fahrzeug des Serben wurden zudem geringe Mengen Kokain vorgefunden. Der Beschuldigte wurde daraufhin festgenommen.
Die weiteren Ermittlungen konzentrierten sich auf die Wohnung in Itzling. In der besagten Wohnung, konnten in den beiden Schlafzimmern fünf Kartons, gefüllt mit Cannabisblüten von mehr als 30 Kilogramm, etwa 130 Gramm Kokain, sowie 2000 Euro Bargeld vorgefunden werden. Suchtmittel und Geld wurden sichergestellt.
In der Wohnung wurde auch leeres, identes Verpackungsmaterial gefunden, was die Annahme zulässt, dass bereits mehrmalige Suchtmittellieferungen in der Bunkerwohnung eingelagert waren. Im Laufe der Durchsuchung kamen drei weitere Personen zur Wohnung, die offensichtlich mit einem vorliegenden Drogenhandel in Verbindung standen.
Zuerst betrat ein 47-jähriger Serbe mit einem eigens mitgeführten Schlüssel die Wohnung.
Wenig später klopfte ein 27-jähriger Österreicher an der Wohnungstüre. Bei ihm konnte ein Bargeldbetrag von 27.000 Euro vorgefunden werden.
Fast zeitgleich fuhr ein 25-jähriger Slowene mit einem slowenischen Pkw vor das Objekt und betrat ebenfalls die Bunkerwohnung. Der Slowene trug in einer mitgeführten Tasche zwei gepresste Platten Kokain, mit einem Gewicht von etwa zwei Kilogramm bei sich.
Alle Beschuldigten wurden von den Beamten des Landeskriminalamtes festgenommen und vorübergehend in das Polizeianhaltezentrum gebracht.
Im Zuge der Vernehmung zeigte sich der 49-jährige Serbe geständig, den Suchtgift-Bunker gemeinsam mit seinem 47-jährigen Landsmann angemietet zu haben und darin seit November 2018 regelmäßig Suchtmittellieferungen zu bunkern.
Von November 2018 bis Jänner 2019 erhielt der 49-jährige Serbe, seinen Aussagen zufolge drei Suchtmittellieferungen im Ausmaß von insgesamt zirka 82 Kilogramm Cannabiskraut und 280 Gramm Kokain. Die Ermittlungen zu den Drahtziehern des Suchtmittelhandels sind im Laufen.
Die Suchtmittel wurden nach vorangegangener Absprache mit einem Lkw von bislang unbekanntem Täter von Slowenien nach Salzburg gebracht und von den beiden Serben entgegengenommen. Im Anschluss wurden diese in der Bunkerwohnung deponiert.
Als einer der Hauptabnehmer konnte der 27-jährige Österreicher namhaft gemacht werden. Dieser erhielt im Zeitraum von November 2018 bis Jänner 2019 rund neun Kilogramm Marihuana sowie mindestens rund 50 Gramm Kokain.
Ein weiterer Hauptabnehmer konnte bislang noch nicht ausgeforscht werden. Dieser soll im Zeitraum von November 2018 bis Jänner 2019 insgesamt zwischen neun bis elf Kilogramm Marihuana sowie rund 70 Gramm Kokain erhalten haben.
Weitere Ermittlungen über die genauen Hintergründe und Zusammenhänge sind im Laufen, ebenso die Auswertung der sichergestellten Gegenstände, sowie schriftlicher Aufzeichnungen.
Angemerkt wird, dass ein Großteil des Cannabiskrauts aus der zweiten Suchtmittellieferung, aufgrund seiner schlechten Qualität retourgesendet wurde. Der Abtransport des Suchtmittels erfolgte ebenfalls per Lkw im Zuge der dritten Suchtmittellieferung.
Die Beschuldigten stehen aufgrund von Ermittlungen des Landeskriminalamtes Salzburg in dringendem Verdacht, als Teil einer kriminellen Verbindung, eine die Grenzmenge mehrfach übersteigende Menge an Cannabiskraut und Kokain von Slowenien nach Österreich illegal eingeführt und hier gewinnbringend an Suchtmittelabnehmer verkauft bzw. weitergegeben zu haben.
Sie werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt und wurden in die Justizanstalt überstellt.


 

 

 

 

Stuttgart: Elfjährige wird von südländischen Mann sexuell bedrängt

Sexangriffreport
Sexangriffreport

 

Ein elf Jahre altes Mädchen ist am Dienstag (22.01.2019) in der Weißenburgstraße von einem unbekannten Mann sexuell bedrängt worden. Das Mädchen war gegen 13.15 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sie im Bereich der Mozartstraße den Unbekannten bemerkte. Er folgte ihr offenbar in die Weißenburgstraße und betrat mit ihr das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses. Als sie ihn fragte, wen er suche, umarmte sie der Täter, hob sie hoch und fasste ihr über der Kleidung in den Intimbereich. Nachdem das Mädchen zu schreien begann, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der Täter soll ein südländisches Aussehen haben, etwa 30 Jahre alt und zirka 170 bis 180 Zentimeter groß sein. Er soll eine athletische Figur, kurze dunkle Haare und gelbe schiefe Zähne haben. Der ungepflegte Mann war mit einer Jeanshose und einer Jeansjacke bekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 an die Kriminalpolizei zu wenden.

Polizeipräsidium Stuttgart

Stuttgart: Durchsuchung nach kinderpornografischen Bildern bei einem 45-jährigen

Stuttgart
Stuttgart

 

Beamte der Kriminalpolizei haben am Dienstag (22.01.2019) im Stuttgarter Osten die Wohnung eines 45 Jahre alten Tatverdächtigen nach kinderpornografischem Material durchsucht. Der 45-Jährige steht im Verdacht, über soziale Medien ein kinderpornografisches Video hochgeladen zu haben. Bei der richterlich angeordneten Durchsuchung stellten die Beamten elektronische Geräte sicher, die nun ausgewertet werden müssen.

Polizeipräsidium Stuttgart

Andreas Galau: „Diesel-Hysterie – über 100 Lungenfachärzte bestätigen AfD-Kritik an den völlig überzogenen Grenzwerten“

Lungenfachärzte

 

Die Lungenfachärzte in Deutschland wenden sich gegen die ideologisch gesteuerte Hysterie um die Diesel-Grenzwerte bei Stickoxid und Feinstaub. Lungenexperten wie die Professoren Peter von Wichert („Die aktuellen Grenzwerte sind willkürlich gezogen, die Debatte ist von einer wahnsinnigen Hysterie geprägt“, Bild vom 23.01.2019) und Dieter Köhler („Würde die Luftverschmutzung ein solches Risiko darstellen, müssten die meisten Raucher nach wenigen Monaten alle versterben, was offensichtlich nicht der Fall ist“, B.Z. vom 23.01.2019) fordern zusammen mit über 100 Lungenärzten eine Neubewertung der wissenschaftlichen Studien. Zudem verlangen die Fachärzte, alle Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), dass die Rechtsvorschrift für die aktuellen Grenzwerte ausgesetzt werden sollte.

Zur Forderung der Lungenfachärzte nach einem vernünftigen und nicht ideologiegesteuerten Umgang mit den Grenzwerten beim Diesel erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Andreas Galau:

„Wenn die Bild-Zeitung heute ‚Alles Lüge mit dem Diesel-Feinstaub‘ titelt und ausführlich den ‚Aufstand der Ärzte gegen Feinstaub-Hysterie‘ beschreibt, freuen wir uns natürlich, dass die Vernunft in die Diesel-Diskussion langsam einzieht. Als AfD hatten wir uns mit unserer Diesel-Kampagne „Kein Diesel ist illegal“ als erste politische Kraft ganz klar pro Diesel ausgesprochen, für eine saubere, umweltfreundliche Zukunftstechnologie, made in Germany. Dieser Aufstand der Vernunft, unterzeichnet von über 100 Medizinern, sollte den Altparteien und ihren Freunden von der Deutschen Umwelthilfe in ihrem blinden Diesel-Hass zu denken geben, falls diese dazu intellektuell in der Lage sind. Es wird Zeit, den Ideologen der rot-schwarz-grünen Anti-Autokoalition mit einem deutlichen STOP klarzumachen, dass ihre bürgerfeindliche Anti-Dieselpolitik, die zudem den Industriestandort Deutschland massiv gefährdet, ein Irrweg ist. Für Hundertausende von Dieselfahrern in Brandenburg ist der Aufstand der Lungenärzte gegen den Dieselwahn ein Zeichen der Hoffnung. Wir als AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg werden uns noch stärker als bisher für die Interessen der Dieselbesitzer in unserem Land einsetzen.“

AfD-Fraktion Brandenburg

 

 

 

Krefeld: Lottoannahmestelle mit Schusswaffe überfallen – Täter flüchtig – Opfer erleidet Herzinfarkt

Foto by. Screenshot Twitter Polizei Krefeld
Foto by. Screenshot Twitter Polizei Krefeld

 

Heute Morgen (23. Januar 2019) hat ein maskierter Mann mit einer Schusswaffe einen Kiosk auf der Kölner Straße überfallen. Der Betreiber erlitt im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Tatgeschehen vermutlich einen Herzinfarkt und wurde von Polizeibeamten vor Ort wiederbelebt. Der Täter ist flüchtig.

Um 7:35 Uhr betrat der Täter die Lottoannahmestelle in der Nähe der Thomasstraße. Er forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der 68-jährige Betreiber ihm den Kasseninhalt ausgehändigt hatte, flüchtete der Täter.

Als Polizeibeamte am Tatort eintrafen und mit dem Opfer sprachen, sackte es bewusstlos zusammen. Den Beamten gelang es, den Mann wiederzubeleben. Er wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er aktuell behandelt wird.

Die Polizei geht davon aus, dass es sich um denselben Täter handelt, der bereits zuvor drei Spielhallen, eine Tankstelle und eine Bäckerei überfallen hat. (Die Polizei berichtete).

Der Mann ist 1,75 bis 1,80 m groß und etwa 25 Jahre alt. Auch heute trug er einen grünen Kapuzenpullover mit Kordeln sowie ein schwarzes Tuch, mit dem er den Mund- und Nasenbereich verdeckte.

Die Polizei bittet um Hinweise unter 02151/6340 oder hinweise.krefeld@polizei.nrw.de. (52)

Polizeipräsidium Krefeld

 

 

 

 

Olsberg: Schule gesperrt, weil ein Tadschike der Abschiebung entgehen will kommt es zum Polizei-Großeinsatz

 

Ein 49-jähriger Mann aus Tadschikistan musste am Mittwoch durch Spezialkräfte der Polizei in einem Olsberger Wohnheim verhaftet werden. Der Mann widersetzte sich gegen seine Rückführung. Am frühen Morgen sollte die Rückführung nach Litauen durch die Ausländerbehörde des Hochsauerlandkreises erfolgen. Der Mann zog ein Messer, drohte sich zu verletzen und schloss sich in seinem Zimmer an der Bahnhofstraße ein. Durch die hinzugerufene Polizei wurde umgehend der Bereich großräumig abgesperrt. Der Mann wurde schließlich durch Spezialkräfte der Polizei verhaftet. Hierbei wurde er leicht verletzt. In enger Absprache mit der Polizei wurden durch die Schulleitung der Sekundarschule Gebäudeteile in Sichtweite des Wohnheims gesperrt. Der Unterricht der betroffenen Klassen wurde auf andere Räumlichkeiten verlegt. Eine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler bestand nicht.

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Kassel/ Stadtallendorf: Fahrgäste im Zug beleidigt, bedroht und geschlagen

 

Ein 25-Jähriger fiel am gestrigen frühen Dienstagmorgen in einem Regionalexpress auf der Fahrt nach Marburg durch sein aggressives Verhalten auf. Er beleidigte, bedrohte und schlug andere Fahrgäste. Zudem zog er einer Frau an den Haaren und bespuckte später, gegen 5 Uhr, die eingesetzten Beamten. Nach Angaben der mit dem Fall betrauten Kollegen aus Mittelhessen und der Bundespolizei, sei der in Stadtallendorf festgenommene 25-Jährige bereits in Kassel in den Zug gestiegen. Nun suchen die Kollegen der Bundespolizei nach Fahrgästen, die auf der Strecke möglicherweise ebenfalls Opfer des Randalierers wurden. Hinweise werden von der Bundespolizei unter Tel.: 0561 – 816160 erbeten.

 

Fahrgäste angepöbelt, bedroht, geschlagen und an den Haaren gezogen

Polizei Stadtallendorf nahm alkoholisierten 25-Jahre alten Mann in Gewahrsam

Stadtallendorf:

Nach den bisherigen Ermittlungen stieg der 25 Jahre alte Russlanddeutsche am Dienstag, 22. Januar bereits in Kassel in den Regionalexpress. Auf dem Weg bis nach Stadtallendorf fiel er durch sein aggressives Verhalten im Zug auf. Er pöbelte diverse Fahrgäste an, versetzter einer Frau einen Schlag ins Gesicht und zog eine zweite Frau an den Haaren. Die beiden von ihm angegriffenen Frauen blieben äußerlich unverletzt. In Stadtallendorf behielt er seine Aggressivität auch gegenüber der vom Zugbegleiter informierten und herbeigerufenen Polizei bei. Als er die Beamten sah, spukte er sofort nach ihnen und wollte sich entfernen. Er verweigerte die Angabe seiner Personalien, wollte immer wieder weg und wehrte sich gegen das Festhalten. Er blieb höchst aggressiv und unkooperativ und stieß fortwährend übelste, nicht zitierfähige Beleidigungen aus. Den Beamten der Polizei Stadtallendorf blieb Dienstagmorgen, um etwa 05 Uhr, keine andere Möglichkeit, als den augenscheinlich alkoholisierten Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam zu nehmen und der zuständigen Bundespolizei zu übergeben. Der Mann muss sich demnächst zumindest wegen der Körperverletzungen und Beleidigungen verantworten. Weitere Opfer des Mannes auf dieser Zugfahrt, die sich bislang noch nicht gemeldet haben, werden gebeten, sich mit der Bundespolizei Kassel, Tel. 0561/81616-0, in Verbindung zu setzen.

 

Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Raiffeisenstraße 1 35043 Marburg Telefon: 06421-406 120 Fax: 06421-406 127

Polizeipräsidium Nordhessen

„Wir wollen Europa, wir sind pro Europa – jedoch nicht im aktuellen Zustand!“ AfD spricht sich entschieden für ein Europa souveräner Vaterländer und gegen ein Brüsseler Eurokraten-Monster aus

 

Auf die dringende Notwendigkeit einer tiefgreifenden Reform der Europäischen Union zur Erhaltung von Freiheit und Wohlstand für die Bürger Baden-Württembergs verwies AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd Gögel anlässlich der heutigen Regierungsinformation zum „Europaleitbild der Landesregierung“ durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen). „Wir wollen Europa, wir sind pro Europa – jedoch nicht im aktuellen Zustand!“, so der AfD-Politiker. „Wir wollen eine Leitkultur, die auf unserem Land fußt. Wir wollen stolz sein auf unsere Heimat – in Europa!“ Nach Auffassung der AfD sollten EU-Institutionen und -Organe vorrangig eine unterstützende Funktion einnehmen. Nur wenn eine Problemlösung auf nationaler Ebene mit erheblichen Hürden verbunden sei, dürften höhere Ebenen der supranationalen Organe der EU-Institutionen subsidiär und mit nichtgesetzgebender Gewalt eingreifen. „Wir werden es nicht zulassen, dass ein Brüsseler Eurokraten-Monster unsere eigenen Kompetenzen und Entscheidungen übernimmt, diese lenkt und zu unseren Ungunsten steuert!“, so Gögel. Sollte sich die Wiederherstellung eines Europa der Vaterländer in Form einer europäischen Gemeinschaft souveräner, gutnachbarschaftlich zusammenlebender Staaten unter Beibehaltung ihrer nationalen Souveränität als nicht umsetzbar erweisen, schließt Bernd Gögel auch einen „Dexit“ als letzte Option nicht aus.

Einbeziehung der Bürger in europäische Entscheidungen

Der AfD-Fraktionsvorsitzende betonte einmal mehr die Bereitschaft der Alternative für Deutschland, einen aktiven Beitrag zur Umgestaltung der Europäischen Union zu leisten, sofern den Interessen der jetzigen sowie zukünftiger Generationen nach mehr Demokratie Rechnung getragen werde. „Den Bürgern muss vermittelt werden, dass sie in der demokratischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts in politische Entscheidungen zu existenziellen Themen einbezogen werden“, so Gögel. „Derzeit haben sie nicht einmal die Gelegenheit, sich an den politischen Entscheidungen in Baden-Württemberg zu beteiligen und unsere Politik mitzugestalten! Sie spüren, dass die Politik an ihnen vorbei gemacht wird – hinter ihrem Rücken und ohne öffentliche Transparenz.“ Laut Eurobarometer-Umfrage sei die Zustimmung der Deutschen zur EU mit 79 Prozent zwar unverändert hoch, dennoch werde auch deutlich, dass sie maßgebliche Änderungen erwarten. „45 Prozent glauben daran, dass die neuen politischen Parteien bessere Lösungen finden können, 48 Prozent wollen eine erfolgreichere Bekämpfung des Terrorismus und 50 Prozent eine sinnvolle europäische Lösung der Einwanderungspolitik. 55 Prozent fordern sogar eine Entmachtung des Europäischen Parlaments!“ Diese Zahlen müssten allen Politikern, die ein Festhalten an der derzeitigen Europapolitik wünschen, zu denken geben.

Ablehnung bilateraler sicherheitspolitischer Alleingänge

Beispielhaft für die intransparente Europapolitik der Bundesregierung sei der gestern von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron unterzeichnete „Vertrag von Aachen“, dessen Inhalt im Vorfeld kaum wahrgenommen wurde. „Im Artikel 4, Absatz 1 und 4 des Vertrages geht es um gegenseitige deutsch-französische Verpflichtungen im Rahmen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die beide Staaten absolut abhängig voneinander machen! Außerdem wird noch ein Verteidigungs- und Sicherheitsrat als politisches Steuerungsorgan eingerichtet, das über die Regierungen hinweg Beschlüsse fasst, während das Vertragswerk gleichzeitig als Türöffner für neue fragwürdige Auslandseinsätze in Afrika fungiert“, so der AfD-Fraktionsvorsitzende. Die AfD setze sich vehement gegen bilaterale sicherheitspolitische Alleingänge innerhalb der Europäischen Union als auch gegen Bestrebungen ein, die NATO durch eine Europäische Armee zu ersetzen!

Irrweg E-Mobilität

Nicht minder verwerflich sei der propagierte Umstieg auf die E-Mobilität, der stark von der Europäischen Union forciert wird und dem Bürger nach fester Überzeugung der AfD keinerlei Vorteil bringen wird. „Wir wehren uns dagegen, denn diese politische Fehlentwicklung bedeutet das endgültige Aus für die Automobilindustrie in Deutschland! Um unsere auf Verbrennungsmotoren basierende Automobilindustrie zu erhalten, müssen die EU und die Bundesrepublik Deutschland vielmehr die Entwicklung synthetischer Kraftstoffe fördern und sie in den Markt einführen!“

AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg

 

 

 

 

Hille: Syrer (17) sticht Jugendlichen (16) nieder

 

Am frühen Dienstagnachmittag kam es in Hille-Südhemmern zu einer Körperverletzung unter Verwendung eines Messers. Dabei wurde ein Jugendlicher verletzt. Der Täter (17) konnte festgenommen und dem Polizeigewahrsam Minden zugeführt werden. Derzeit laufen noch die Ermittlungen.

Gegen 14 Uhr wurde der Polizei von der Rettungsleitstelle der Feuerwehr gemeldet, dass in der Mindener Straße eine männliche Person mit mutmaßlichen Schnitt- bzw. Stichverletzungen angetroffen wurde. Die kurze Zeit später eintreffende Streifenwagenbesatzung konnte nach Zeugenhinweisen den Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen. Der Verletzte wurde durch Rettungskräfte und einen hinzugezogenen Notarzt medizinisch erstversorgt und anschließend ins Klinikum Minden eingeliefert. Hier wurden oberflächliche Verletzungen diagnostiziert.

Nach ersten Ermittlungen war der Auseinandersetzung ein verbaler Streit zwischen zwei Männern in einem in Richtung Minden fahrenden Bus vorausgegangen. Als die beiden Männer an der Haltestelle in der Mindener Straße den Omnibus verließen, eskalierte der Disput zwischen dem 17-jährigen syrischen Staatsbürger sowie dem 16 Jahre alten Bulgaren. Nach Zeugenaussagen setzten die beiden Jugendlichen ihren Streit hinter der Bushaltestelle fort. Kurz darauf wurde dort der Jüngere verletzt aufgefunden.

Fachleute der Kriminalpolizei haben am Tatort Ermittlungen und die Spurensicherung aufgenommen. Ein Messer – die mutmaßliche Tatwaffe – konnte durch die Polizeibeamten aufgefunden werden. Nach derzeitigem Sachstand gibt es bisher keine konkreten Angaben zu den Motiven sowie dem Tatgeschehen.

Polizei Minden-Lübbecke

Videoreport: ❗️GELBWESTEN👷🏻‍♂️IN WIESBADEN: POLIZEILEITUNG KAPITULIERT VOR LINKSRADIKALEN❗️


Video-Sicherung: https://www.bitchute.com/video/WaqfD8LVziUe/
Homepage: https://henrykstoeckl.wixsite.com/henrykstoeckl
Spenden: https://henrykstoeckl.wixsite.com/henrykstoeckl/donate

WIE ALLES ANFING
Rund 100 Menschen aus allen politischen Richtungen versammelten sich heute (19.01.19) am Wiesbadener Hauptbahnhof, um gegen die ausbeuterische, unmenschliche Politik der Regierung zu demonstrieren.

Trotz eisiger Kälte gingen wir los zum Landtag, doch schon nach wenigen Minuten wurden wir von einer Menschenkette aus 20 vermummten Linksextremen gestoppt!
Die Reaktion der Polizei? Stehen bleiben und nichts tun! 😡

POLIZEI KAPITULIERT VOR LINKSRADIKALEN!
Mehrmals versicherten uns Polizeibeamte, Verstärkung sei unterwegs. 1 Stunde später: Nichts ist passiert!
30 Polizeibeamte in Ausrüstung waren schlichtweg nicht Willens, 20 Demoblockierer beiseite zu räumen!

Da spielten Inge Steinmetz, ich und noch ein paar andere Demoteilnehmer nicht mit: Wir ließen uns nicht unser Demonstrationsrecht nehmen und gingen auf die andere Seite!
Dabei versuchten uns sowohl Polizisten als auch Linksradikale aufzuhalten, teilweise wurden einige von uns körperlich angegriffen! ⛔️

AUSGELIEFERT AUF DER ANDEREN SEITE!
Auf der anderen Seite standen wir komplett schutzlos da:
2 Männer kamen auf uns zu, bis auf wenige Zentimeter, und bedrohten uns körperlich!
Ein Mann mit einem Hund wollte zu uns rüberkommen, wobei die Linksextremisten versuchten, den kleinen Hund zu treten! 😢Die Polizei, die in der Nähe war, machte keine Anstalten, einzugreifen!

POLIZEILEITER STEHT DANEBEN UND TUT NICHTS, ALS ES ESKALIERT!
Als es dann immer mehr eskalierte und wir um Hilfe schrien, stand der Polizeidienstleiter wenige Meter neben mir und unternahm NICHTS, wie meine Aufnahmen belegen! 🤬
In voller Hilflosigkeit rief ich im Stream die 1.300 Zuschauer auf, die Polizei Wiesbaden anzurufen und Verstärkung zu verlangen! 🆘
Wie ich nun erfuhr, mit Erfolg: Die Warteschleife betrug bis zu 3 Minuten! Herzlichen Dank! Wenige Minuten später kamen dann immerhin drei weitere Einsatzfahrzeuge 🚓.

Nach insgesamt 1,5 Stunden löste sich die rechtswidrige Blockade der Antifa auf freiwilliger Basis auf. Doch KEINER der Täter wurde festgenommen! Von KEINEM der Täter wurden die Personalien aufgenommen, obwohl uns dies eine Polizisten zuvor versicherte! 😤

DIE TATENLOSIGKEIT DER POLIZEILEITUNG WIESBADEN ERFÜLLT DEN STRAFTATBESTAND DER STRAFVEREITELUNG
„Wer wissentlich vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme unterworfen wird, begeht eine Strafvereitelung!“ Paragraph 258(a) StGB! 📛

Folgende Straftaten wurden von der Antifa begangen:
§21 VersG: Vereitelung oder grobe Störung einer Demonstration
§17a VersG: Vermummungsverbot
§223 StGB: Versuchte & leichte Körperverletzung

Gegen keine dieser Straftaten hat die Polizeiführung etwas unternommen noch hat sie die Täter fest- oder deren Personalien aufgenommen! Im Gegenteil: Sie ließen die Täter laufen!

DEJAVUE
Als wir unseren Zug nach geschlagenen 1,5 Stunden endlich fortsetzen konnten, wurden wir schon nach wenigen Metern erneut gestoppt: Die Gruppe aus 20 Linksextremen rannte bis zur nächsten Kreuzung vor und blockierte erneut unsere Strecke! 😫

Eine Polizistin, die ich anhielt, einzugreifen, als die Antifa gerade auf jemanden einprügelte, erwiderte: „Sagen Sie mir doch nicht, wie ich meinen Job zu machen habe.“ 🤯
Diesmal reagierte die Polizei aber schneller: Nach 10 Minuten konnten wir seitlich vorbeigehen und unsere Endkundgebung am Landtag abhalten.

POLIZEILEITER SPRICHT MIT MIR DARÜBER, WIESO ER MIT MIR NICHT SPRECHEN KANN
Am Ende wollte ich – nach mehrmaliger Nachfrage – mit dem Polizeileiter darüber sprechen, wieso die Blockade der Linksextremisten solange toleriert wurde und die Täter nicht verhaftet wurden.
2 Minuten lang redete er mit mir darüber, wieso er momentan keine Zeit hätte, mir die Frage zu beantworten. 🤦🏼‍♂️

FAZIT
Die Polizeileitung Wiesbadens hat heute gezeigt, dass sie vor Linksradikalen nicht nur kapituliert, sondern deren Straftaten ohne rechtliche Konsequenz gewähren lässt! Das ist nicht hinnehmbar!
Wir Gelbwesten werden uns von niemandem aufhalten lassen!

 

 

 

Berlin-Spandau: Bekanntgabe aktueller Prüfinhalte an Polizeiakademie als unwahr erwiesen

Foto by Screenshot Polizei Berlin Twitter: https://twitter.com/polizeiberlin
Foto by Screenshot Polizei Berlin Twitter: https://twitter.com/polizeiberlin

 

Polizeimeldung vom 22.01.2019
Spandau

Nr. 0182
Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Leitung der Polizeiakademie hat sich der Verdacht, aktuelle Prüfungsinhalte wären bekannt geworden, nicht bestätigt. Es handelte sich hierbei lediglich um Prüfaufgaben des vergangenen Jahres, welche offiziell für die Vorbereitung der jetzigen Klausuren genutzt wurden. Die Inhalte der alten Klausuren finden in den aktuellen Prüfungen selbstverständlich keine Verwendung mehr.
Die ausgefallene Klausur wurde neu terminiert. Um dennoch allen Bedenken entgegenzuwirken, wurden die Inhalte neu erarbeitet.

Erstmeldung Nr. 0154 vom 18.01.2019: Leitung der Polizeiakademie verschiebt Klausur
Derzeit geht die Leitung der Polizeiakademie einem Hinweis nach, wonach angeblich Inhalte einer für den kommenden Montag, den 21. Januar 2019, angesetzten schriftlichen Prüfung bekannt geworden sein sollen. Um eine ordnungsgemäße Durchführung der Klausur gewährleisten zu können, wurde der Prüfungstermin in Absprache zwischen Akademie- und Behördenleitung verschoben.

 

 

 

 

Minden: 17-jährige Jugendliche wird nach körperlichem Angriff durch polizeibekannten Flüchtling von Bus überrollt

 

Am Samstagabend ist eine Schülerin am Mindener ZOB von einem 22-jährigen Mann aus Porta Westfalica attackiert worden und in der Folge unter die Vorderräder eines Linienbusses geraten. Hierbei zog sie sich schwere Verletzungen an den Beinen zu. Der Täter flüchtete zunächst, konnte aber später festgenommen werden. Der Tatverdächtige wurde am Sonntag dem Amtsgericht Minden vorgeführt, welches die Untersuchungshaft anordnete.

Gegen kurz vor 21 Uhr hielt sich die junge Frau zusammen mit ihrer Freundin am ZOB an der Lindenstraße auf. Hier wurde sie nach Zeugenaussagen von dem Mann wiederholt bedrängt. Im weiteren Verlauf, so der derzeitige Stand der Ermittlungen, flüchtete sie zusammen mit ihrer 14-jährigen Begleiterin von der Mittelinsel des Busbahnhofs zu einem gerade anfahrenden Linienbus. Dieses Verhalten bemerkte der aufmerksame 41-jährige Busfahrer und öffnete noch während des Anhaltevorgangs die Tür des Busses, um die beiden Teenager aufzunehmen. Als diese den Eingangsbereich betreten hatten, kam der Aggressor ebenfalls an das Fahrzeug und zog die 17-Jährige rabiat an ihren Haaren zurück auf die Fahrbahn. Diese kam daraufhin zum Sturz und gelangte, so Zeugenaussagen, unter den sich noch in Bewegung befindlichen Bus, der ihr über die Beine rollte. Der 22-Jährige ergriff daraufhin zusammen mit einem Begleiter (21) die Flucht. Während sich Zeugen um die Verletzte kümmerten, folgte der Busfahrer den Männern und wollte zur Beweissicherung ein Foto von ihnen machen. Dies bemerkend, stoppte der Jüngere und ohrfeigte ihn.

Alarmierte Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst trafen kurze Zeit später vor Ort ein. Die junge Frau wurde nach notärztlicher Behandlung schwerverletzt ins Klinikum Minden eingeliefert. Der 22-Jährige konnte nach Zeugenhinweisen in Tatortnähe festgenommen werden, während der 21-jährige Begleiter die Amtshandlungen der Beamten störte. Er wurde in Gewahrsam genommen. Beide Männer standen unter Alkoholeinfluss.

Dem Hauptaggressor entnahmen die Beamten auf der Mindener Polizeiwache eine Blutprobe. Zudem wurde er am nächsten Tag dem Amtsgericht vorgeführt. Sein Bekannter wurde am Sonntagmorgen nach Ausnüchterung aus dem Gewahrsam entlassen.

Polizei Minden-Lübbecke

 

 

Duisburg: Beamte bei Kontrolle illegaler Gaststätte als „Hurensöhne“ beleidigt

Duisburg
Duisburg

 

Im Rahmen eines behördenübergreifenden Einsatzes zur Bekämpfung der Clankriminalität kontrollierten am Samstag (12. Januar) unter anderem Ordnungsamt, Zoll und Polizei eine illegal betriebene Gaststätte auf der Hamborner Straße. Das Objekt wurde aufgrund zahlreicher Verstöße verschlossen und versiegelt. Zivilbeamte stellten am Samstag (19. Januar) um 20:20 Uhr fest, dass die versiegelte Eingangstüre offen stand und sich zahlreiche Gäste in dem Objekt aufhielten. Gemeinsam mit dem verständigten Ordnungsamt kontrollierten sie rund 20 Personen. Die Ordnungskräfte entdeckten unter anderem fünf illegal betriebene Spielautomaten und zahlreiche Flaschen Alkohol, obwohl für deren Ausschank keine Konzession bestand. Weiterhin konnten zahlreiche Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz festgestellt werden. Während Ordnungsamt und Polizei die illegale Gaststätte räumten, erschien die ehemalige Betreiberin (31) in Begleitung ihres Freundes (33) und des neuen Betreibers (26). Als das Ordnungsamt die Eingangstüre erneut versiegelte, bezeichnete der 33-Jährige die anwesenden Polizisten in türkischer Sprache als „Hurensöhne“. Da ein Beamter ihn verstand, schrieben sie neben einer Anzeige wegen Siegelbruch eine weitere Anzeige wegen Beleidigung. Gegen den 26-Jährigen leitet die Gewerbeaufsicht wegen der aufgezählten Mängel ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Polizei Duisburg

Wiesbaden-Dotzheim: Mann bedroht Unfallgegner mit Messer

Urheber: adzicnatasa / 123RF Standard-Bild
Urheber: adzicnatasa / 123RF Standard-Bild

 

Bedrohung nach Verkehrsunfall, Wiesbaden-Dotzheim, Hans-Böckler-Straße, August-Bebel-Straße 21.01.2019, 10:04 Uhr

(He)Gestern Morgen kam es in Dotzheim in der Hans-Böckler-Straße, August-Bebel-Straße nach einem Verkehrsunfall zu einem Vorfall, bei dem ein Unfallbeteiligter mutmaßlich von einem Angehörigen seiner Unfallgegnerin mit einem Messer bedroht wurde. Um kurz nach zehn kam es zunächst zu einem Verkehrsunfall zwischen einem VW und einem Audi, an dem der später Bedrohte beteiligt war. Während man auf die Polizei wartete, rief eine Unfallbeteiligte augenscheinlich ihren Sohn an, welcher kurz darauf in einem dunklen BMW vor Ort erschien. Dieser habe, nach Angaben des Geschädigten, begonnen ihn zu beleidigen und habe anschließend aus dem BMW ein Messer geholt und es in Richtung des Unfallbeteiligten gehalten. Dieser wählte nun erneut den Notruf, da er sich bedroht fühlte, Zwischenzeitlich flüchtete der BMW-Fahrer von der Unfallstelle. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Aggressor vor Ort an dem Messer selbst verletzte, denn die Polizeistreife stellte frische Blutspuren fest. Der Täter sei circa 21 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, trage kurzes, blondes Haar und sei nach Angaben des Geschädigten von „osteuropäischer“ Erscheinung. Hinweise auf den Täter liegen vor. Das ermittelnde 3.Polizeirevier bittet trotzdem Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2340 zu melden.

 

 

 

 

Fulda: Zwei vollgesoffene Jugendliche rasten am Bahnhof aus

 

Zwei 16 und 18 Jahre alte Jugendliche sorgten gestern Abend, gegen 18 Uhr, für Ärger im Bahnhof Fulda. Der Jüngere aus Bebra und der 18-Jährige aus Hosenfeld gerieten am Bahnsteig 8 offensichtlich in Streit und gingen aufeinander los. Zufällig anwesende Polizisten aus Kassel und Frankfurt konnten die Streithähne trennen. Beim Eintreffen der Beamten des Bundespolizeireviers Fulda schubste der 18-Jährige einen Bundespolizisten und versuchte zu flüchten.

Die Ordnungshüter überwältigten den Hosenfelder und legten ihm Handfesseln an. Nach den polizeilichen Maßnahmen in der Wache der Bundespolizei kam der 18-Jährige wieder frei.

Erst friedlich dann aggressiv

Der 16-Jährige war zunächst friedlich, wurde allerdings zunehmend aggressiver. Er ging auf die Beamten los und musste die Bundespolizisten ebenfalls zur Wache begleiten. Er steigerte zunehmend seine Aggressivität und spuckte sogar in Richtung der Beamten. Ihm verpassten die Polizisten sogar eine Spuckschutzhaube und Fußfesseln.

Aufgrund seines Zustandes riefen die Bundespolizisten einen Rettungswagen und verständigten die Mutter des Jugendlichen. Selbst bei der Behandlung in den Städtischen Kliniken blieb der 16-Jährige aggressiv, sodass die Anwesenheit von zwei Bundespolizisten weiterhin erforderlich war. Erst in der Nacht beruhigte sich der Teenager.

Beide Streithähne hatten übermäßig Alkohol getrunken (rund 2,4 Promille) und müssen sich nun in einem Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Bundespolizeiinspektion Kassel

 

 

 

 

Leipzig: Anwohner kritisieren Quecksilber-Recycling neben Wohnbebauung

 

In Leipzig-Plagwitz gibt es Streit um den Standort einer Quecksilber-Recycling-Anlage. Der Grund:In direkter Nachbarschaft der Industrieanlage entstanden Wohnungen für Familien. Die Anwohner sorgen sich nun um ihre Gesundheit. Die Gesellschaft für Metall-Recycling GMR gewinnt dort Quecksilber aus Batterien, Lampen oder Zahnamalgam. Nach Recherchen des MDR-Magazins „exakt“ ist dies die einzige Quecksilber-Recycling-Anlage in Deutschland in der Nähe von Wohnbebauung.

Der Landtagsabgeordnete Volkmar Zschocke (B’90/Die Grünen) kritisiert den Standort in Leipzig-Plagwitz. „MDR-exakt“ sagte er: „Wir wissen ja leider, dass es in Recyclinganlagen in Sachsen häufig brennt – ein bis zwei Mal in Monat. Ich möchte mir nicht vorstellen, was passiert, wenn diese Anlage brennt.“ Er erinnerte daran, dass bei einer Havarie in einer Quecksilber-Recycling-Anlage im Ruhrgebiet 2016 vier Arbeiter verletzt wurden, einer lebensgefährlich. 36 Kilo des giftigen Metalls wurden damals freigesetzt. Die Landtagsfraktion der Grünen setzt sich dafür ein, dass der Standort in Leipzig-Plagwitz aufgegeben wird. Volkmar Zschocke: „Ich rate dringend, den Standort aufzugeben“.

Das Leipziger Umweltamt räumt ein, dass heute eine solche Anlage in der Nähe von Wohnbebauung nicht mehr zugelassen würde. Amtsleiterin Angelika von Fritsch erklärt „exakt“, das Unternehmen habe Bestandsschutz. „Wir haben keine Handhabe, den Standort zu verbieten. Und wer sollte die Schadensersatzforderungen der Firma dann begleichen?“ Die Anlage würde alle zwei Jahre kontrolliert.

Die Gesellschaft für Metall-Recycling GMR betonte gegenüber dem MDR-Magazin, die Sicherheit von Mitarbeitern und Anwohnern genieße oberste Priorität. Die Firma gibt an, an ihren Standorten jährlich 500-1000 Tonnen quecksilberhaltige Abfälle behandeln zu können. Quecksilber ist einer der gefährlichsten Stoffe weltweit. Aufgrund der Giftigkeit von Quecksilber hat die UN eine Konvention verabschiedet, die die Ausbreitung des Metalls eindämmen soll.

Mehr dazu unter mdr.de/investigativ und in MDR-exakt am 23.01.2019, 20:15 Uhr im MDR Fernsehen.

Ludwigsvorstadt: Nach Randale in Shisha Bar werden zwei Täter aus Somalia festgenommen

 

Am Montag, 21.01.2019, gegen 23.00 Uhr, befanden sich vier männliche Personen in einer Shisha Bar in der Landwehrstraße und begangen nach einem Streit mit dem 39-jährigen Betreiber an zu randalieren. Zwei der Männer bedrohten den 39-Jährigen mit Messern, brachten ihn zu Boden und nahmen Bargeld aus seiner Hosentasche. Im Anschluss daran flüchteten sie.

Der 39-Jährige wurde hierbei leicht verletzt. Die über den Notruf verständigten Polizeibeamten konnten noch zwei vor Ort befindliche Täter (23 und 28 Jahre, beide somalische Staatsangehörigkeit) festnehmen. Diese werden heute noch dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Die noch flüchtigen Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, bekleidet mit schwarzer Jacke mit Kapuze, schwarzer Jeans, führte schwarzen Nike-Rucksack mit sich und war mit einem Messer bewaffnet.

Täter 2:
Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß, schlanke Figur, Vollbart, bekleidet mit dunkelroter oder schwarzer Jacke, blauer Jeans und bewaffnet mit einem Cuttermesser.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Kassel: Staatenloser Verdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt mit Messer festgenommen

Messer-Deutschland
Messer-Deutschland

 

Am heutigen Dienstagnachmittag eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern in der Holländischen Straße, Ecke Oestmannstraße. Ein 37-Jähriger aus Kassel ist dabei mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt worden. Der 34 Jahre alte Tatverdächtige aus Kassel flüchtete anschließend stadtauswärts. Beamte der Kasseler Polizei nahmen ihn im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung fest und brachten ihn ins Polizeipräsidium in Kassel. Dort wird er derzeit vernommen. Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen K 11 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 15:30 Uhr. Die beiden 34 und 37 Jahre alten Männer stritten vor dem Haus Holländische Straße 173. Nachdem der 34-Jährige ein Messer eingesetzt hatte, flüchtete sich das Opfere auf die gegenüberliegende Straßenseite vor einen Imbiss und brach dort zusammen. Zeugen des Zusammenbruchs alarmierten die Polizei über den Notruf 110. Die Leitstelle veranlasste sofort eine Fahndung, die schließlich mit der Festnahme des Tatverdächtigen in einer in der Nähe gelegenen Wohnung erfolgreich verlief.

Zum aktuellen Zeitpunkt können keine weiteren Angaben gemacht werden, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden. Wir bitten um Verständnis.

Die Ermittler des K 11 bitten nun Zeugen, die den Streit zwischen den Männern oder die Flucht des Täters beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Torsten Werner Pressesprecher Tel.: 0561 – 910 1008Polizeipräsidium Nordhessen

 

 

 

 

 

Reutlingen: 24 Kilo Drogen bei zwei Albaner sichergestellt

 

Ein herausragender Erfolg bei der Bekämpfung des illegalen Rauschgifthandels ist der Kriminalpolizei am vergangenen Freitag mit der Beschlagnahme von knapp 18 Kilogramm Marihuana und etwa sechs Kilogramm Haschisch in Riederich gelungen. Wegen des Verdachts des illegalen Besitzes und Handels mit Betäubungsmitteln ermitteln nun die Staatsanwaltschaft Tübingen und eine Rauschgiftermittlungsgruppe der Kriminalpolizei gegen zwei 39-jährige albanische Staatsangehörige. Beide Männer, die im Verdacht stehen, einen schwunghaften Handel mit illegalen Betäubungsmitteln betrieben zu haben, befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Im Rahmen anderweitiger Ermittlungen hatten sich Hinweise darauf ergeben, dass einer der Tatverdächtigen im Besitz einer größeren Menge illegaler Betäubungsmittel sein soll, woraufhin die Staatsanwaltschaft Tübingen einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohn- und Geschäftsräume des Mannes erwirkt hatte. Am Freitag durchsuchten die Fahnder die Räume des Verdächtigen, wobei sie neben dem Rauschgift zudem noch auf eine erlaubnispflichtige Pistole sowie ein bereitgelegtes Messer stießen und beschlagnahmten.

Der Geschäftsinhaber und sein gleichaltriger Landsmann, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, wurden vorläufig festgenommen und am Samstagmittag der Haftrichterin beim Amtsgericht Reutlingen vorgeführt. Diese erließ die von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehle und setzte sie in Vollzug. (cw)

Polizeipräsidium Reutlingen

Sensation: Landwirtschaftsministerin Klöckner fordert schnelles Internet „für jeden Acker“

Foto by: Screenshot Youtube
Foto by: Screenshot Youtube

 

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner fordert die flächendeckende Versorgung des ländlichen Raums mit schnellem Internet (5G). „Es geht nicht nur darum, dass jeder Haushalt an das schnelle Internet angebunden ist. Diesen Anspruch müssen wir für jeden Acker und Wald, für die gesamte Fläche haben“, sagte die CDU-Politikerin der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Mittwochsausgabe). Es dürfe kein Deutschland der zwei Geschwindigkeiten geben, das sei eine zentrale Voraussetzung für die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land.

Zu häufig würden gesellschaftliche Probleme aus der Perspektive der Städte betrachtet, die Sichtweise des Landes würde vernachlässigt, kritisierte die Ministerin. „Wenn es beispielsweise um Wohnraum geht, wird viel diskutiert über die Knappheit in Ballungsräumen, fast gar nicht aber über den Leerstand im Dorf“, sagte sie. Der ländliche Raum benötige mehr Geld und „erweiterte Fördermöglichkeiten“. Klöckner setzte sich erneut für eine Grundgesetzänderung ein, so dass Gelder der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) auch für den ländlichen Raum eingesetzt werden können. Das ermögliche es dem Bund, „die Herausforderungen von Demografie und Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen anzupacken“.

 

Westfalenpost

Wird Bad Nauheim zur neuen NoGo-Area in Hessen? 3 Gewalttaten in 24 Stunden!

NoGo-Areas
NoGo-Areas

 

von Südländer Angegriffen und verletzt

Bad Nauheim: Zu einem Vorfall am Montag, 07. Januar, sucht die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, Zeugen. Gegen 20.45 Uhr ging ein 36-jähriger Bad Nauheimer in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße spazieren, als er nach eigenen Angaben von einem Fremden angesprochen und nach einer Zigarette gefragt wurde. Als er angab keine Zigarette mehr zu haben, schubste ihn der Fremde. Es kam zu einer Rangelei, zu der ein weiterer Mann hinzugekommen sein soll, der ein Messer bei sich hatte, mit dem er den Bad Nauheimer leicht verletzte. Wie sich das Geschehen weiter entwickelte ist unklar, da der Bad Nauheimer das Bewusstsein verlor. Beide Männer werden als etwa 30 Jahre alt, mit südländischem Erscheinungsbild und kurz gelockten schwarzen Haaren beschrieben. Einer soll etwa 1.70m groß und kräftiger gewesen sein, der andere mit 1.80m etwas größer und von schmaler Statur. Beide trugen schwarze Kapuzenshirts und schwarze Jogginghosen

 

Südosteuropäische Täter nach zwei Auseinandersetzungen gesucht

Bad Nauheim: Am Sonntagmorgen, gegen 03.20 Uhr, griff in der Hauptstraße ein noch unbekannter Mann einen 36-jährigen Bad Nauheimer an und schlug ihm mehrfach ins Gesicht. Die Begleiter des Nauheimers gingen dazwischen und beendeten den Streit. Sie brachten den durch die Schläge leicht Verletzten in ein Krankenhaus. Der Angreifer soll mit einer Gruppe von etwa vier weiteren Personen unterwegs gewesen sein, die jedoch an der Tat nicht beteiligt waren. Beschrieben wird der Täter mit einem südosteuropäischen Aussehen, etwa 18 bis 22 Jahre, 1.85 bis 1.95m groß, mit schwarzen – an den Seiten rasierten – Haaren, einem knielangen Daunenmantel und weißen T-Shirt. In Bezug auf ihn fiel der Name „Mark“.

Ob ein Zusammenhang zu einer weiteren Körperverletzung besteht, die gegen 03.50 Uhr in der Hauptstraße begangen wurde, ist noch unklar. Zu dieser Zeit soll eine Gruppe von fünf Personen einen 33- und einen 37-jährigen Karbener angegriffen und verletzt haben. Beide Männer kamen zur Behandlung ins Krankenhaus. Die betrunkenen Geschädigten können zu den Tätern keine weiteren Angaben machen, als dass sie ein südländisches Aussehen gehabt hätten. Die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, sucht Zeugen der beiden Vorfälle und bittet um Hinweise auf die Täter.

Pressekonferenz

Livestream: PK Ulvi Kulac am 18.01.2019, um 15:00 Uhr aus Lichtenberg

Livestream   https://youtu.be/vUzxKA8QpP0       Die Anwaltskanzlei Henning sowie der Unterstützerkreis laden ein zur Pressekonferenz für den:   18. Januar 2019 um 15:00 Uhr in 95192 Lichtenberg Waldenfelsplatz 1   hinsichtlich der Vorstellung der erfolgten juristischen...

Videoreport: ❗️GELBWESTEN👷🏻‍♂️IN WIESBADEN: POLIZEILEITUNG KAPITULIERT VOR LINKSRADIKALEN❗️

Video-Sicherung: https://www.bitchute.com/video/WaqfD8LVziUe/ Homepage: https://henrykstoeckl.wixsite.com/henrykstoeckl Spenden: https://henrykstoeckl.wixsite.com/henrykstoeckl/donate WIE ALLES ANFING Rund 100 Menschen aus allen politischen Richtungen versammelten sich heute (19.01.19) am Wiesbadener Hauptbahnhof, um gegen die ausbeuterische, unmenschliche Politik der Regierung...

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