Berlin: 30-50 Randalierer bewerfen SPD-Zentrale mit Steinen!


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Aus einer Personengruppe von etwa 30 bis 50 Personen heraus, wurden Steine gegen das Kurt-Schumacher-Haus, gegen ein Jobcenter sowie ein Hotel in Wedding geworfen und mehrere Fensterscheiben beschädigt. Passanten alarmierten kurz nach Mitternacht die Polizei in die Müller- Ecke Burgsdorfstraße, nachdem die schwarz gekleideten und maskierten Personen Feuerwerkskörper entzündeten sowie mehrere Müllcontainer auf die Fahrbahn schoben, von denen ein Container in Brand gesetzt worden war. Im weiteren Verlauf sollen sich, laut Zeugenaussagen, die Randalierer in mehrere Kleingruppen aufgeteilt und die Steine gegen die Einrichtungen geworfen haben. Gegen die Fassade des Jobcenters in der Müllerstraße warfen die Unbekannten mehrere Farbbeutel. Eine Gruppe von etwa fünf Personen wurde in der Gerichtstraße dabei beobachtet, wie sie einen Bauzaun in einzelne Teile demontierte und auf die Fahrbahn zog. Darüber hinaus wurde ein geparkter Pkw in der Gerichtstraße beschädigt. Alarmierte Polizisten nahmen hier einen Tatverdächtigen im Alter von 25 Jahren fest, der von Zeugen festgehalten wurde und überstellten ihn dem Polizeilichen Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Die anderen Randalierer flüchteten unerkannt. Passanten erzählten den Polizisten, dass die Personengruppe in der Müller- Ecke Burgsdorfstraße ein Transparent mit der Aufschrift „Jede Räumung hat ihren Preis“ mit sich führte und lautstark Bezug zur Rigaer Straße nahm. An dem Einsatz waren bis zu 35 Polizisten beteiligt.


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