Berlin: Verwirrter greift Bundespolizisten an, dann ab in die Psychiatrie!


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Berlin-Mitte – Ein verwirrter Mann griff am Donnerstag mehrere Bundespolizisten mit einem abgebrochenen Flaschenhals an und forderte sie auf, ihn zu erschießen.

Um 17:20 Uhr alarmierten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG die Bundespolizei. Ihnen war ein Mann im Bereich der Warenanlieferung des Berliner Hauptbahnhofs aufgefallen. Dieser fuchtelte mit einer abgebrochenen Bierflasche unkontrolliert umher, schlug und trat um sich. Eingetroffene Bundespolizisten versuchten vergeblich, den 19-Jährigen zum Ablegen des Flaschenhalses zu bewegen. Stattdessen setzte der junge Mann seine Handlungen fort und versuchte die Beamten anzugreifen. Er beleidigte und beschimpfte die Streife und forderte sie auf, ihn zu erschießen. Den Beamten gelang es, den verwirrten Mann zu überwältigen und zu Boden zu bringen.

Die Bundespolizei leitete gegen den Deutschen ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung ein. Der zur Tatzeit alkoholisierte Wohnungslose (1,5 Promille Atemalkoholwert) ist bereits einschlägig polizeibekannt. Bereits am Mittwoch war er durch die Bundespolizei wegen Verdachts auf Eigen- und Fremdgefährdung in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er Donnerstagabend erneut in stationäre Behandlung übergeben.


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