#Blutbad an #Schule in #Lünen! In #Deutschland geborener #Kasache (15) rammt #Messer in den #Hals eines #Mitschülers (14)!

Urheber: yeko / 123RF Standard-Bild
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Erstmeldung:

Gemeinsame Presseerklärung der Dortmunder Staatsanwaltschaft und der Polizei Dortmund

Nach einem Tötungsdelikt an einer Schule an der Dammwiese in Lünen heute Morgen (23.1. / kurz nach 8 Uhr) ermittelt nun eine Kap-Kommission der Dortmunder Polizei.

Ein minderjähriger Tatverdächtiger wurde kurz nach der Tat im Rahmen der Fahndung festgenommen.

Bei dem Opfer handelt es sich ebenso wie bei dem Tatverdächtigen um Schüler der Schule.

Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen.

Eine mobile Pressestelle der Polizei befindet sich am Einsatzort.

Seelsorger betreuen derzeit Angehörige sowie Schüler und Lehrer der Schule.

Die Pressehoheit liegt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund.

 

 

Folgemeldung 1:

Dortmund  – Lfd. Nr.: 0142

Gemeinsame Presseerklärung der Dortmunder Staatsanwaltschaft und der Polizei Dortmund

Wie bereits mit Pressemeldung lfd. Nr. 0141 mitgeteilt, ermittelt die Dortmunder Polizei nach einem Tötungsdelikt in einer Schule an der Dammwiese in Lünen im Rahmen einer Kap-Kommission.

Nach jetzigem Kenntnisstand handelt es sich um eine Einzeltat an dieser Schule.

Zu der Art der Verletzungen des Opfers können wir derzeit noch keine Angaben machen. Die Spurensuche und die Ermittlungen vor Ort dauern an.

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 14-jährigen Lüner, bei dem Tatverdächtigen um einen 15-jährigen Mitschüler aus Lünen.

Eine mobile Pressestelle der Polizei befindet sich am Einsatzort.

Seelsorger betreuen derzeit Angehörige sowie Schüler und Lehrer der Schule.

Die Pressehoheit liegt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund.

 

 

Folgemeldung 2:

Dortmund  – Lfd. Nr.: 0144

Gemeinsame Presseerklärung der Dortmunder Staatsanwaltschaft und der Polizei Dortmund

Wie bereits mit Pressemeldungen lfd. Nr. 0141 und 0142 mitgeteilt, ermittelt die Dortmunder Polizei nach einem Tötungsdelikt in einer Schule an der Dammwiese in Lünen im Rahmen einer Kap-Kommission.

Derzeit herrscht in den sozialen Medien eine Gerüchtelage die besagt, dass der Angriff nicht dem späteren Opfer gegolten haben soll. Diese Gerüchtelage wird von hier aus nicht bestätigt. Wir bitten Sie dringend, sich von Gerüchten zu distanzieren!

Bei dem Opfer und dem Tatverdächtigen handelt es sich um deutsche Staatsangehörige. Der Tatverdächtige, der in Deutschland geboren ist, verfügt zusätzlich auch noch über die kasachische Staatsbürgerschaft.

 

 

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