Video: Bundesverwaltungsgericht St. Gallen und die PSYCHEX am 07.12.2015?

Bundesverwaltungsgericht St. Gallen und die PSYCHEX am 07.12.2015?

 

 

Veröffentlicht am 25.01.2016

Erklärung zum Film: Die Schweiz hat noch viele humanistiche Probleme zu lösen.
Die Existenz des Vereins PSYCHEX stört die Justiz und den Staat, weil dieser Rechtsbeistand verhindert, dass viele Menschen über ein ausgeklügeltes System „ausgebeutet“ werden können,
um unermäßlich viel Geld in die Kassen der „Anstalts-Fabriken“ (Psychiatrien) und in die Kassen der Pharmazie-Monster zu spülen.
Darum möchte man über die stigmatisierten „Kranken“ möglichst bis zu ihrem Lebensende verfügen. Eine „Heilung“ ist nicht vorgesehen.

Bei der Anhörung vor dem Bundesverwaltungsgericht am 07.12.2015 ging es um die Anerkenntnis der jährlichen staatlichen Zuwendungen von ca. 120.000 SFr und Rückzahlungen der PSYCHEX
aus den letzten Jahren. Letztendlich will der Staat die PSYCHEX endgültig liquidieren, um der Willkür einer Zwangs-Psychiatrie Tür und Tor zu öffnen.

Laut schriftlicher Anweisung des Gerichts wurde uns Kameraleuten untersagt, innerhalb des Bereichs – der Boller (Poller) zum Gerichtgebäude (ca. 40 Meter), zu drehen.
Fazit: Dadurch machten Videoaufnahmen keinen Sinn mehr !

(c) Volker Hoffmann, Revolutionsstadt Rastatt, info@videologe.de
Quelle Richterfotos, BVGericht St. Gallen