Das Frauenbündnis in Bruchsal: Stand am Tag der Sicherheit war gut besucht!

  Pressemitteilung zum „Tag der Sicherheit“ in Bruchsal am 10.11.2018. Er war ein großer Erfolg; viele Interessenten sind stehen geblieben, um sich zu informeiren. Am 10.11.2018 veranstaltete Das Frauenbündnis den ersten „Tag der Sicherheit“ in der Bruchsaler Fußgängerzone. Unter dem Motto PRÄVENTION ist allemal besser als „Nachsorge“ wurden die interessierten Bürger an 4 Informationsständen beraten. Einige Angriffs- und Abwehrsituation wurden von einem Selbstverteidigungsexperten live vorgespielt. Danach übten Frauen Abwehrtechniken direkt vor Ort mit dem Experten ein. Die Firma enforcer bot Schlüsselalarme und Taschenlampen an, da diese alarmieren, abschrecken und schützen können. Ein besonderes Highlight waren die noch relativ unbekannten Handy-Apps, die sich nachts oder wenn man alleine unterwegs ist, einsetzen lassen. Eine ideale Begleitung auf dem Heimweg. Abgerundet wurde das Ganze durch die Firma myHomeAutomation.de mit ihrem Alarmsystem zur Prävention auch im eigenen Zuhause. Mit Schockbeleuchtung, Überwachung, Gefahrenmeldung, Paniktaster kann man einen hohen Schutz in seinem Zuhause aufbauen. Die Initiatorinnen[…]

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Video-Reportage: Das Frauenbündnis – Wir kämpfen für unsere Heimat!

Video-Reportage:  FreiePresseNet  Dirk Lauer Nach dem Mord an der 15-jährigen Mia durch einen Asylbewerber, der sich als Minderjähriger ausgegeben hatte, ist in der rheinland-pfälzischen Gemeinde nichts mehr so, wie es einmal war. Zahlreiche Menschen haben gegen die fahrlässige Politik der Bundesregierung protestiert. Wir haben vor Ort berichtet und nun mit zwei Initiatorinnen des Frauenbündnisses gesprochen, die einige der Veranstaltungen mit organisiert haben. Das Frauenbündnis („Das Frauenbündnis“ – ohne jeden Zusatz) gibt den Opfern der Migrantengewalt ein Gesicht. Die Opfer und Angehörigen können auf unserer Webseite ihre Geschichte mit Namen oder anonym erzählen. Außerdem sammeln wir Spenden für die Opfer. „Das Frauenbündnis“ ist eigenständig, parteiunabhängig und initiativübergreifend tätig. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Bündnissen und Parteien, die uns helfen, das Bewusstsein für die zahlreichen Opfer von Migrantengewalt zu wecken. Am 10.11. und 30.11.2018 veranstalten wir einen „Tag der Sicherheit“ für Frauen und Mädchen, bei dem sich sich informieren[…]

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Rock

Das Frauenbündnis – Meinung – : Vergewaltigung am Fließband. Ich sage: „Schuld, schuld – selber schuld!“!

  Das Frauenbündnis Der Freiburger Polizeipräsident Rotzinger rät Frauen zum Schutz vor Vergewaltigung: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen“. Aha. Dieser RatSCHLAG erinnert an Frau Rekers VorSCHLAG, eine Armlänge Abstand zu potentiellen Tätern zu halten. Endlich spricht es jemand mal wieder aus. Die Frau ist selber schuld. Sie hat es gewollt. Warum wohl würde sie sich sonst überhaupt aus dem Hause wagen, wo sie hingehört? Ich höre den Widerhall der Stimmen aus meiner Jugend in den 1980ern. „Wenn die einen Minirock trägt, dann legt sie es darauf an.“ „Selber schuld.“ „Die hätte doch merken müssen, dass der Typ nicht ok ist.“ „Wie kann man nur so DUMM sein!“ Unvergessen die Argumentation der katholischen Kirche ebenfalls bis in die 1980er, dass Mädchen nicht ministrieren dürften, da sie sonst die männlichen Gottesdienstbesucher und den Pfarrer höchstselbst von der Heiligen Messe ablenken würde. Schuld, schuld, schuld, selber schuld! Hat sich halt[…]

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Das Frauenbündnis: Tag der Sicherheit – Gewaltprävention für Frauen – in Bruchsal am 10.11.2018 und 30.11.2018!

Ich Schaf, Du Wolf ? Nicht mit mir! Das Frauenbündnis Das Frauenbündnis veranstaltet federführend mit anderen Gruppen am 10.11. und 30.11. in der Fußgängerzone Bruchsal einen „Tag der Sicherheit“ für Frauen und Mädchen. 
 Angesichts der beiden Gruppenvergewaltigungen in Freiburg und München ist dies nötiger denn je. Realistischerweise ist jedoch jede Frau, die betäubt und dann stundenlang von mehreren Männern vergewaltigt wird, machtlos.  
 Daher brauchen unsere Frauen und Mädchen unsere Unterstützung. Wir müssen den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft erneuern und wieder füreinander da sein. Wir sind sicher, dass uns kein Volk der Erde – auch nicht die Nachfahren der Opfer des Holocaust – verübeln wird, wenn wir unsere Frauen und Mädchen schützen wollen. Im Gegenteil, macht man sich lustig über unsere Schwäche und schüttelt voller Unverständnis den Kopf über unsere Nachgiebigkeit gegenüber frauenverachtenden Männer, die häufig ohne Papiere in unser Land kamen, von unserem Geld leben und in vielen[…]

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