Draghis Niedrigzinspolitik enteignet Deutschlands Sparer!


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Berlin  – Zur heutigen Leitzins-Entscheidung der EZB erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

“Das Festhalten der EZB an der Politik des billigen Geldes ist ein verheerendes Signal für die Stabilität in der Eurozone. Der Ankauf von Staats- und Unternehmensanleihen hat inzwischen die Schwelle von 1.500 Milliarden Euro überschritten, bis Dezember werden es 2.200 Milliarden Euro sein. Das heizt die horrende Verschuldung vor allem der Südländer weiter an.

Herr Draghi enteignet zudem fortgesetzt Deutschlands Sparer. Seine Niedrigzinspolitik hat die deutschen Sparer nach Berechnungen von Experten seit 2010 bereits 436 Milliarden Euro gekostet. Im laufenden Jahr dürften noch einmal über 90 Milliarden Euro hinzukommen. Mit dieser Politik fördert die EZB den weitverbreiteten Unmut über Europa und den Euro.”


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