#Einzelfallnews: #Straftaten durch #Libyer steigt in #Deutschland #drastisch! Kaum eines sitzt im Gefängnis!

Quelle/Bild Screenshot: https://twitter.com/Joerg_Meuthen
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Screenshot AfD Meuthen https://twitter.com/Joerg_Meuthen
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Es ist immer wieder erstaunlich, was unsere Parlamentsfraktionen alles ans Licht der Öffentlichkeit befördern: So musste nun der sächsische Innenminister auf Anfrage der AfD-Fraktion Zahlen auf den Tisch legen zu straffälligen Libyern in seinem Bundesland.

Das Ergebnis ist wahrlich desaströs: Jeder dritte – ja, Sie haben richtig gelesen: jeder DRITTE – Libyer im Land Sachsen ist mittlerweile wegen einer Straftat aktenkundig. In absoluten Zahlen sieht das wie folgt aus: Im letzten September befanden sich (aus welchen Gründen auch immer) 2786 Libyer in Sachsen, 925 von ihnen wurden als Tatverdächtige ermittelt.

Damit nicht genug, begingen mehr als 10% dieser Straftäter sogar nicht nur eine Tat, sondern mindestens deren fünf.

Von den amtlich erfassten 168 libyschen Intensivtätern sitzen übrigens nur 45 im Gefängnis. Wie viele Straftaten darf man sich denn als „Schutzsuchender“ hierzulande leisten, bevor man endlich inhaftiert wird?

Die Kuscheljustiz sendet also mal wieder das völlig falsche Signal, nämlich dass hier in Deutschland schon sehr viel passieren muss, bevor man endlich im Gefängnis landet. Kein Wunder, dass sich beispielsweise im Vogtlandkreis die Zunahme von Straftaten durch Intensivtäter in knapp drei Jahren vervierfacht hat! Bei Gewaltdelikten, die den normalen Bürger besonders ängstigen, liegt sogar eine Versechsfachung vor.

Zwei Beispiele aus dem verlinkten Artikel:

Abdel O. hat mehrere Identitäten; derzeit steht er vor Gericht wegen mehrerer Körperverletzungen in Plauen. Ein Opfer beschrieb im Prozess, wie er von Abdel O. mit ZWEI Messern angegriffen wurde.

Bei Ahmad F., 2014 illegal eingereist, stellte der Staatsanwalt sogar fest: „Seitdem Sie in Deutschland sind, begehen Sie Straftaten.“

Soviel für heute zu dem immer wieder erzählten Märchen, dass die ins Land Hineingemerkelten grundsätzlich nicht krimineller als die einheimische Bevölkerung seien – die Kriminalitätsstatistik spricht eine andere Sprache, und dies auch keineswegs nur beschränkt auf Libyer.

Das also ist das Land, in dem wir laut Angela Merkel gut und gerne leben. Die Frage ist nur, ob das für die bedauernswerten Opfer dieser Straftaten auch gilt. Klar ist: Hätte Merkel die Grenzen geschützt und diese Täter gar nicht erst ins Land gelassen, wäre es zu all diesen Verbrechen – und damit zu all diesen Opfern – überhaupt nicht gekommen.

Zeit für Grenzschutz. Zeit für Abschiebungen. Zeit für die #AfD.

https://www.bild.de/regional/chemnitz/asyl/verbrechen-von-libyern-nehmen-drastisch-zu-54880210.bild.html