Erst bewaffnet und maskiert in Altenwohnheim eingedrungen, danach ab in die Psychiatrie!


728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

 

Hagen  – Ein bewaffneter und maskierter Mann sorgte am Freitagmorgen kurzfristig für Aufregung. Gegen 08.40 Uhr betrat der 53-Jährige die Einrichtung in der Thünenstraße, zeigte den Angestellten eine Pistole und forderte, seine dort wohnende 57 Jahre alte Frau zu sprechen. Im Zuge des ersten Kontakts verletzte er eine Mitarbeiterin durch einen Schlag oder Wurf mit einem Telefon. Eine andere Frau lief aus dem vermeintlichen Gefahrenbereich, stürzte und verletzte sich leicht am Bein. Zwischenzeitlich gelang es dem Personal, den Mann, der seit längerem Hausverbot hat, in einem Raucherzimmer zu separieren. Als er, noch immer maskiert, den Raum verließ, überwältigten ihn Polizeibeamte und legten ihm Handfesseln an. Zu diesem Zeitpunkt hatte er die Waffe, die sich nun als Spielzeugpistole herausstellte, in einer Jackentasche. Die beiden leichtverletzten Frauen wurden durch Sanitäter der Feuerwehr versorgt. Polizeibeamte brachten den 53-Jährigen zur weiteren Abklärung ins Polizeigewahrsam. Hier bestätigte sich der erste Verdacht, dass der Mann psychische Probleme hat. In Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Hagen wird nun die Unterbringung in einem Krankenhaus eingeleitet.


Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*