Essen: 30-Jährige veranlasst größeren Polizeieinsatz in Altenessen, danach ab in die Psychiatrie!


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Essen  – 45329 E.-Altenessen: Am späten Samstagabend (29. Juli) gegen 23 Uhr wurde die Polizei von einer 30-jährigen Frau zur Karlstraße nach Altenessen gerufen. Die Frau gab an, dass ihr 42-jähriger Ex-Freund in der Wohnung randaliere und dabei Möbel zerstöre. Weiterhin soll er suizidgefährdet sein. Nachdem die Beamten mit dem Mann gesprochen hatten, stellte sich heraus, dass die Frau in der Vergangenheit schon mehrere unberechtigte Polizeieinsätze ausgelöst hatte. Daraufhin wendeten sich die Polizisten wieder der Anruferin zu und wollten ihre Personalien feststellen. Trotz wiederholter Aufforderung, die Personalien anzugeben, verweigerte sie die Angaben. Unvermittelt versuchte sie mit einem dicken Schlüsselbund in der Hand, einer Polizeibeamtin ins Gesicht zu schlagen. Diesem Schlag konnte die Beamtin ausweichen. Einer Fixierung durch die Polizei versuchte die Frau durch Tritte, Schlägen und Kopfstößen zu entgehen. Schließlich gelang es, die Randaliererin in den Streifenwagen zu setzen. Während der Widerstandshandlungen kam der Ex-Freund dazu und wollte der Randaliererin helfen. Er wurde aufgefordert stehen zu bleiben. Stattdessen nahm er eine Kampfstellung ein und griff einen Beamten an. Der Beamte setzte Reizgas ein, dass aber keine Wirkung zeigte. Mit dem Einsatzmehrzweckstock gelang es schließlich, auch dessen massive Widerstandshandlungen zu beenden. Der Polizist erlitt dabei Prellungen, sowie Schwellungen der Augen und der Atemwege. Eine Polizeibeamtin, die ihren Kollegen zu Hilfe eilte, wurde durch einen ebenfalls eingesetzten Diensthund unglücklicherweise gebissen. Eine weitere Polizeibeamtin verletzte sich bei den Kampfhandlungen am Finger.

Der 42-Jährige wurde einem Krankenhaus zugeführt und verblieb in der dortigen Psychiatrie. Die 30-Jährige wurde nach Feststellung ihrer Personalien entlassen. uf


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