#Euskirchen: Bundespolizei sucht #Pflastersteinwerfer auf#Zug! – Mann und Frau kamen mit dem Schrecken davon –

Polizeireport

Am Sonntag, den 22.04.18 gegen 01:00 Uhr fuhren zwei Reisende (Mann und Frau) mit dem Zug RB 24 – Zugnummer:11 457 von Köln in Richtung Kall. Bei einem planmäßigen Stopp am Bahnhof in Euskirchen hielten sich die zwei Reisenden in der Nähe der offenen Waggontür auf, als plötzlich ein Plasterstein (Größe ca. 10×10 cm) wenige Zentimeter am Kopf des Mannes vorbei, in den Zugwaggon flog. Die beiden Reisenden hatten großes Glück, dass sie durch den Steinwurf keine Verletzungen erlitten haben. Der Steinwurf soll aus einer Entfernung von 3-4 Metern aus einer 4-köpfigen Männergruppe erfolgt sein. Der Steinewerfer wird auf ca. 25 Jahre, schlank und mit dunkler Hautfarbe beschrieben. Die Gruppe soll aus Männern südländischen oder afrikanischen Typs bestanden haben. Weitere Hinweise konnten die sichtlich schockierten Personen nicht machen.

Die Anzeigenaufnahme erfolgte durch die Landespolizei in Euskirchen. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber durch die Bundespolizei Aachen wegen des Straftatvorwurfes der versuchten gefährlichen Körperverletzung geführt.

Die Bundespolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe:

-	Wer war zur Zeit des Tatgeschehens in der RB 24 von Köln nach 
Kall oder am Bahnhof in Euskirchen und kann sachdienliche Angaben 
machen.
-	Wer hat die Tätergruppe am 22.04.18 gegen 01:00 Uhr oder auch 
schon vor der Tatzeit am Bahnhof in Euskirchen beobachtet und kann 
sachdienliche Angaben machen.

Anmerkung der Bundespolizei: Die Tätergruppierung soll nach dem Tatgeschehen fluchtartig den Bahnhof verlassen haben.

Sachdienliche Angaben können unter der kostenfreien Hotline der Bundespolizei: 0800 6 888 000 oder jeder anderen Polizeidienststelle gemacht werden.

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin