Ex-NPD-Mann und Wahlkreismitarbeiter eines AfD-Landtagsabgeordneten wehrt sich gegen Ausschluss aus der CDU!


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Halle  – Der frühere NPD-Bundestagskandidat Stefan Träger will sich nicht aus der CDU ausschießen lassen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe). Der 29-Jährige ist Wahlkreismitarbeiter eines AfD-Landtagsabgeordneten, hatte aber dennoch im Sommer des vergangenen Jahres die Aufnahme in die CDU beantragt. Vom zuständigen Kreisverband Börde wurde er aufgenommen – aus Versehen, wie Kreischef Holger Stahlknecht sagt. Der CDU-Landesvorstand versucht, Träger loszuwerden. Dieser kündigte auf MZ-Nachfrage an, er werde sich beim Parteischiedsgericht und vor ordentlichen Gerichten wehren. „Nach Beratung mit meinem Anwalt sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Widerruf rechtlich nicht zulässig ist“, sagte Träger. Er sei vor mehr als vier Jahren aus dem rechtsextremen Milieu ausgestiegen und wolle sich nun in der CDU einbringen. Er widerspricht Stahlknechts Aussage, er habe die CDU über seine Person „arglistig getäuscht“.


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