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Mainz  – Im Behördenstreit um die Bluttat in Kandel gibt es eine neue Wendung. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz teilt auf Nachfrage gegenüber dem SWR-Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ mit, dass es am 2. Januar einen ausführlichen Bericht an das Jugendamt der Kreisverwaltung Germersheim geschickt habe, das heißt: 18 Tage nach der ersten Strafanzeige gegen den Afghanen und knapp eine Woche nach der Tat im Drogeriemarkt in Kandel.

Vom Jugendamt der Kreisverwaltung gibt es bisher noch keine Bestätigung über den Eingang des Berichts. Das Jugendamt hatte in Pressemitteilungen vom 2. und 3. Januar kritisiert, dass man zwar telefonisch von der Polizei über die Erstattung von Strafanzeigen informiert worden war, nicht aber darüber, dass das Mädchen direkt bedroht wurde.

Quelle: „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“.

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