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Beschuldigter

 

Düsseldorf  – Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Düsseldorf und der Staatsanwaltschaft

Nach versuchtem Tötungsdelikt in Friedrichstadt – Polizei veröffentlicht weiteres Foto von ALI MOHAND ABDERRAHMAN in auffälliger Jacke und fahndet mit europäischem Haftbefehl

Bild als Datei im Anhang

Unsere Berichterstattungen seit Montag, 1. Januar 2018 https://behoerdenstress.de/silvesternacht-duesseldorf-tuersteher-streit/

 

Mit einem weiteren Foto von Ali Mohand Abderrahman wenden sich die Spezialisten der Mordkommission an die Öffentlichkeit. Der 22 Jahre alte Mann steht in Verdacht, am Neujahrsmorgen mit einem Pkw einen 36-jährigen Sicherheitsmitarbeiter vorsätzlich erfasst und schwer verletzt zu haben. Intensive Ermittlungen der Spezialisten der „MK Resi“ haben ergeben, dass Ali Mohand Abderrahman am Tag der Anmietung des BMW die auffällig bunte Jacke (siehe Foto im Anhang) getragen hatte. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes führen, lobt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf 1.500 Euro aus.

Die „MK Resi“ fahndet mit dem weiteren Foto nach Ali Mohand Abderrahman und fragt:

Wer kennt den Mann in der auffällig bunten Jacke oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist der 22 Jahre alte Beschuldigte spanischer Staatsbürger und stammt aus Melilla. Er ist seit circa drei Monaten in Mönchengladbach wohnhaft. Weitere bekannte Aufenthaltsorte sind Düsseldorf und Wuppertal. Möglicherweise könnte er mit einem grauen Ford Fiesta (Baujahr 1999) mit dem amtlichen Kennzeichen MG-MD 551 unterwegs sein.

Hinweise nimmt das KK11 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 entgegen.

 

Erstmeldung:

Düsseldorf  – Gemeinsame Presseinformation der Staatsanwaltschaft und der Polizei Düsseldorf

Friedrichstadt – Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts – 36-jähriger Angestellter eines “Clubs” durch Pkw-Fahrer schwer verletzt – Unbekannter Tatverdächtiger auf der Flucht

Montag, 1. Januar 2018, 5.32 Uhr

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei kam es gegen halb sechs zu einem Streit zwischen drei Diskothekenbesuchern und einer Gruppe Männern des Sicherheitspersonals. Die drei Gäste wurden verwiesen und entfernten sich zunächst. Danach bestieg einer der Männer einen in der Nähe geparkten Pkw und fuhr gezielt in den schmalen Eingangsbereich der Diskothek auf die Sicherheitsmitarbeiter zu. Während er einen 36-Jährigen erfasste und schwer verletzte, konnten sich zwei Sicherheitsmitarbeiter auf die Straße retten. Der Verletzte schleppte sich ebenfalls auf die Straße, wo er liegen blieb. Der Tatverdächtige setzte zurück bis auf die Graf-Adolf-Straße und erfasste nach mehreren Manövern noch einmal den verletzten 36-Jährigen. Die beiden anderen Männer im Alter von 28 und 31 Jahren blieben unverletzt. Danach flüchtete der Täter entweder allein oder mit seinen Begleitern in dem Fahrzeug (wahrscheinlich BMW) in Richtung Rheinkniebrücke. Die Polizei löste eine Fahndung (auch überregionale Ringalarmfahndung) aus. Bislang ohne Ergebnis. Das Unfallaufnahmeteam der Polizei war am Morgen vor Ort und sicherte die “Unfallspuren”. Aufgrund der Gesamtumstände wurde anschließend der Tathergang als vorsätzliches versuchtes Tötungsdelikt bewertet. Eine Mordkommission wurde eingerichtet und übernahm die Ermittlungen.