Frankfurt: Lebensmüder Bulgare flüchtet wegen Suizidabsicht vor Bundespolizei!

Suizidabsicht

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Suizidabsicht in Frankfurt – Am 20. August rettete die Bundespolizei einen lebensmüden Bulgaren mit Freitodabsichten. Als der 21-Jährige am späten Abend im Regionalbahnhof eine Streife der Bundespolizei bemerkt, flüchtet er ohne erkennbaren Grund vor den Beamten. Er springt ins Gleisbett und rennt in den Zugtunnel in Richtung Haltestelle Frankfurt am Main Stadion. Die Bundespolizei veranlasst umgehend eine Gleissperrung und durchsucht den Zugtunnel zunächst ergebnislos nach dem Flüchtenden. Eine motorisierte Streife fährt in der Zwischenzeit zum Tunnelausgang an der Unterschweinstiege. Dort können die Polizisten den Mann schließlich stellen. Er macht einen verwirrten Eindruck auf die Beamten und wird aus diesem Grund zur Klärung des Sachverhaltes mit auf die Wache genommen. Ein Drogen- und Alkoholtest verläuft negativ, allerdings äußert der Mann wiederholt Suizidabsichten. Eine Überprüfung ergibt, dass der Mann in der Vergangenheit mehrfach in psychiatrischer Behandlung war und bereits im Juni und Juli im Gleisbereich angetroffen wurde. Aufgrund der akuten Selbsttötungsgefahr veranlasste die Bundespolizei in Zusammenarbeit mit der Landespolizei die Einweisung in eine psychiatrische Klinik.

Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main