Gießen: Vorbestrafter Drogendealer jammert nach Bedrohung mit Schusswaffe, Haftbefehl ausgesetzt!


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Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft in Gießen und des Polizeipräsidiums Mittelhessen

Nach einem Streit an einem Gießener Kiosk ging der Polizei ein Drogendealer ins Netz.

Am Mittwochabend (19.07.2017) gegen 20.15 Uhr meldete ein Zeuge an einem Kiosk im Wiesecker Weg einen Streit zwischen zwei Männern. Im Laufe der Auseinandersetzung wurde einer der Beteiligten mit einer Schusswaffe bedroht. Streifen der Polizeistation Gießen Nord machten sich auf den Weg und nahmen einen 38-Jährigen vorläufig fest, der im Hosenbund eine ungeladene Pistole einstecken hatte. Zudem entdeckten die Polizisten in seinen zwei Rucksäcken eine Tupperdose mit knapp 70 Gramm Amphetamin. Danach durchsuchten die Beamten zwei Wohnungen in Lollar und Gießen. Hierbei stellten die Polizisten etwa ein Kilogramm Marihuana, ca. 360 Gramm Amphetamin, rund 50 Gramm Haschisch und diverse Tabletten sicher.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ gestern Nachmittag (20.07.2017) ein Haftrichter des Amtsgerichts Untersuchungshaftbefehl gegen den bereits vorbestraften 38-Jährigen. Aufgrund des kooperativen Verhaltens des Beschuldigten und seiner geständigen Einlassung konnte der Haftbefehl gegen strenge Auflagen jedoch außer Vollzug gesetzt werden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft.


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