#Grapscher-Alarm bei Rhein in Flammen in Bonn!

Foto byy Screenshot: https://www.facebook.com/aliceweidel/
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Der Sommer kommt – und das erkennt man seit 2015 nicht etwa anhand steigender Temperaturen, sondern an der wachsenden Anzahl junger Frauen und Mädchen, die bei Frühlings- und Sommerfesten Opfer sexueller Übergriffe werden.

Den Startschuss gab es in diesem Jahr in Bonn – dort wurden bei „Rhein in Flammen“ mehrere junge Frauen Opfer sexueller Übergriffe, die aus einer Gruppe von 8 nicht näher beschriebenen Tätern begangen wurden. (Quelle: dpa)

Es wird, soviel ist sicher, auch in diesem Jahr nicht der einzige Vorfall dieser Art bleiben. Weitere Übergriffe werden folgen, erneut werden viele vergewaltigte Opfer zu beklagen sein. Damit dies nicht passiert, muss der Staat durchgreifen. Die Täter sind mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen und, sofern es sich dabei um Asylbewerber handelt, nach Verbüßung ihrer Strafen außer Landes zu bringen.

 

Original Polizeimeldungen zu den Vorfällen:

 

Zwei Männer vorläufig festgenommen – Verdacht eines Sexualdeliktes

Zwei 26 und 47 Jahre alte Männer wurden um 23:30 Uhr in der Nähe des Rosengartens wegen eines mutmaßlichen Sexualdeliktes vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Junge Frauen bedrängt

Gegen 23:45 Uhr meldeten sich zwei junge Frauen bei den Einsatzkräften, die im Gedränge vor der Hauptbühne aus einer achtköpfigen Gruppe heraus bedrängt wurden. Die Männer hatten den beiden zunächst ihre Hilfe angeboten, um aus der Menschenmenge zu gelangen. Auf dem Weg wurde dann eine der beiden unsittlich berührt. Die Ermittlungen zum Geschehensablauf und zur Täterbeschreibung dauern an, Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter 0228/15-0 entgegen.

 

Verdacht der Beibringung von KO-Tropfen

Gegen 22:00 Uhr meldete eine 14-jährige Jugendliche Sanitätern auf der Insel Grafenwerth starke Schwindelgefühle und äußerte den Verdacht der Beibringung von KO-Tropfen. In der Folge meldete sich noch eine weitere Jugendliche bei den dort eingesetzten Einsatzkräften. Die Geschädigten wurden zur beweissichernden Untersuchung in Krankenhäuser gebracht. Hinweise zu dem Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 35 unter 0228/15-0 entgegen.

 

Polizei Bonn
Pressestelle

 

 

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