Hamburg: Polizeibekannter Somalier mit 2,3 Promille attackiert Zugbegleiterin

 

Am 09.03.2019 gegen 23.00 Uhr nahmen Bundespolizisten einen äußerst aggressiven Mann (m.22) im Hamburger Hauptbahnhof vorläufig fest.

Zuvor belästigte der stark alkoholisierte Mann in einem Zug auf der Fahrt von Lübeck nach Hamburg mehrfach Fahrgäste und rauchte trotz des bestehenden Rauchverbots in einem Zugabteil.

Anschließend bedrängte der Beschuldigte massiv eine Zugbegleiterin und riss der Geschädigten grundlos an den Haaren. Nach Einfahrt des Zuges im Hauptbahnhof nahmen angeforderte Bundespolizisten den Aggressor vorläufig fest und verbrachten ihn gefesselt zum Bundespolizeirevier. Aufgrund seines äußerst aggressiven Verhaltens mussten dem Mann auch noch Fußfesseln in der Wache angelegt werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,33 Promille.

Durch einen Arzt wurde die Gewahrsamsfähigkeit des Beschuldigten festgestellt. Anschließend bekam der polizeilich bekannte Mann in einer Zelle ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und musste später wieder entlassen werden.

Gegen den somalischen Staatsangehörigen wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Bundespolizeiinspektion Hamburg