Haßfurt: Syrischer Intensivtäter wandert endlich ins Gefängnis!

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Polizei-Bayern
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Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Bamberg vom 15.11.2018

HAßFURT, LKR. HAßBERGE. Am Montag erließ eine Richterin am Amtsgericht Haßfurt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Untersuchungshaftbefehl gegen einen 34-Jährigen, gegen den seit geraumer Zeit wegen mehrerer Delikte in den Regionen Bamberg, Würzburg, Erlangen, Schweinfurt und Haßberge ermittelt wurde.

 

Die Polizeiinspektion Haßfurt ermittelt seit längerem in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bamberg gegen einen 34-Jährigen, der inzwischen polizeilich als sogenannter Intensivtäter geführt wird. Seit 2015 soll der Mann zahlreiche Straftaten wie Ladendiebstähle, Hausfriedensbrüche, Beleidigungen, Zechbetrüge und Rohheitsdelikte wie Körperverletzung begangen haben. Akzeptanz für die Normen der Gesellschaft und die öffentliche Sicherheit und Ordnung ließ der Landkreisbewohner in Gänze vermissen.

In den vergangenen Wochen trat dieser nun wieder vermehrt in polizeiliche Erscheinung. Unter anderem besteht der Verdacht, dass der Mann einen Kontrahenten am 01.08.2018 im Streit mit einem Werbeträger verletzt hat, so dass sich der Geschädigte eine Fraktur im Unterarm zuzog. Auch wurde der Mann aus dem Landkreis Haßfurt im September und Oktober diesen Jahres mehrmals mit Marihuana angetroffen. Dabei besteht der Verdacht, dass er dieses auch gewinnbringend weiterverkaufen wollte.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde der syrische Staatsbürger am Montag einer Richterin am Amtsgericht Haßfurt vorgeführt, die gegen den 34-Jährigen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln, des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, des Erschleichens von Leistungen und gefährlicher Körperverletzung erließ. Der Mann sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt.