Justiz-NRW: Probleme mit Häftlingen aus Nordafrika verschärfen sich!


Gefängnis Knast

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Düsseldorf  – Die Probleme mit Häftlingen aus Nordafrika haben sich in den nordrhein-westfälischen Justizvollzugsanstalten (JVA) dramatisch verschärft. So haben Inhaftierte aus den Maghreb-Staaten in diesem Jahr in 13 Haftanstalten in 32 Fällen Wände mit Blut und Kot beschmiert. Das geht aus einem von der CDU-Landtagsfraktion beantragten Bericht des Justizministeriums für die nächste Sitzung des Rechtsausschusses hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe) vorliegt. Darüber hinaus haben diese Gefangenen in den Anstalten in Köln und Iserlohn JVA-Bedienstete mit Fäkalien beworfen. Besonders betroffen sind die Justizvollzuganstalten in Düsseldorf und Aachen mit jeweils sechs und Bielefeld-Brackwede mit fünf Fällen. NRW-Justizminister Thomas Kutschaty erklärt in dem Bericht, dass die nordafrikanischen Gefangenen das geschilderte Verhalten gezielt einsetzen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen und Entscheidungen zu ihren Gunsten kurzfristig zu erzwingen.

 

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