Justiz-Opfer e.V.: Brandbrief des Ex Vorsitzenden C. Klein zur aktuellen Lage des Vereins?

By behoerdenstress13

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Sehr geehrter Herr R.,

ich denke, jetzt reicht es mit diesen Unverschämtheiten und ständigen verleumderischen Unterstellungen, was vielmehr einem regelrechten Stalking und einem Mobbing entspricht, das vor Monaten nachweislich durch Sie sowie Herrn M. J. aus nicht nachvollziehbaren Gründen anfing und unter anderem ein Grund dafür war, dass ich nach einer Vorstandssitzung im Juni 2015 von meinem Vorstandsamt mit sofortiger Wirkung zurückgetreten und aus dem Verein ausgetreten bin, da eine weitere produktive Zusammenarbeit unmöglich erschien und wofür es aufgrund der lautstarken Streitereien im Gastgarten des Alten Wirts mehrere Zeugen gibt. Trotz meiner größten Bemühungen, eine produktive Vorstandssitzung abzuhalten, um den Verein noch effektiver zu gestalten, wurde diese durch ständige Provokationen Ihrerseits gegenüber Herrn M. – auch durch einen Anruf bei der Polizei durch Sie, nachdem Sie von Herrn Dr. Sch.-A.-M. aufgrund der ständigen Provokationen angeschrien wurden -, sabotiert. Die Chemie passt einfach auch nicht untereinander. Ich habe versucht, hierbei ruhig zu bleiben, was mir ehrlich gesagt sehr schwer fiel. Dies war auch ein Grund u. a., dass ich in dieser Sitzung allen Anwesenden gegenüber äußerte, dass ich unter diesen Voraussetzungen kein Interesse mehr habe, noch als Vorstand weiterzumachen und mir entsprechende Schritte in den nachfolgenden Tagen überlegen werde und mir einen Rücktritt vorbehalte. Diese ständige Unterstellungen und ständigen Provokationen gingen an meine Gesundheit und ehrlich gesagt, habe ich inzwischen eine regelrechte Antipathie gegen Sie bzw. Ihre Gegenwart und Ihr ständiges bizarres Verhalten im Hintergrund, andere Menschen offenkundig aus sachfremden Gründen in Misskredit zu bringen und/ oder gezielt zu provozieren. Es ist natürlich verständlich, dass sich diese Personen, die sich nachweislich sehr für den Verein engagiert haben, öffentlich gegen dieses Verhalten wehren. Mich für das Verhalten dieser Personen dann verantwortlich zu machen, ist absurd und an Frechheit nicht zu übertreffen, denn ich bin nicht der Vormund dieser Personen, die für sich selber sprechen können und erwachsen sind. Ferne habe ich mich nachweislich in den letzten Wochen bemüht, diese Personen zur Ruhe aufzurufen. Mehr kann ich nicht machen oder soll ich diesen Personen etwas drohen, wie Sie es ständig machen? Ich haltes dieses Verhalten nicht für normal! Ich kann nicht ständig provozieren und dann erwarten, dass man dies still schluckt, auch weil hierdurch die Ehre dieser Personen angegriffen wird. Eine ähnliche Situation hat man gerade in der Griechenlandkrise erlebt.

Ich war heute morgen leider verhindert, weil ich meine Tochter aufgrund Regens zur Praktikantenstelle nach Salzburg fahren musste, deshalb habe ich erst Kenntnis von Ihrem nachfolgenden Email gegen 11.45 Uhr erhalten. Nach meiner Rückkehr gegen 11.20 Uhr – aufgrund starken Verkehrs, da Salzburg eine Touristenstadt ist – lud ich sofort meinen Pkw mit sämtlichen Material, das ich übrigens auf meine Kosten für die Veranstaltung auf dem Marienplatz am 07. Mai 2015 dem Verein bezahlt bzw. vorgestreckt habe und das vom Verein seit inzwischen 2 Monaten immer noch nicht bezahlt wurde, voll. Dann gehe ich gegen 11.45 Uhr in meine Wohnung und lese meine Emails und finde ein derart unverschämtes Email von Ihnen vor, bei dem es mir ehrtlich gesagt die Sprache verschlägt. Ich habe mich jedoch zusammengerissen und gegen 12.00 Uhr versucht, mit C. v. M. in telefonischen Kontakt zu treten. Das Telefonat wurde jedoch nicht angenommen – trotz durchläuten bis zum Ende -.

Ich stelle klar, dass ich bereits vor Wochen zugesagt hatte, am heutigen Vereinstreffen teilzunehmen und hierbei zugleich alle bei mir liegenden Unterlagen sowie Material des Vereins mitzubringen und gegen Quittung auszuhändigen. Nunmehr wird mir völlig unerwartet verleumderisch unterstellt, ich würde durch die Zurückhaltung dieser Dinge den Verein schädigen, was abwegig ist. Ferner wurde sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, mich zu diesem Vereinstreffen einzuladen. Vielmehr wurde ich ja gerade nachweislich ausgeladen, was absolut widersprüchlich ist und ein wahnhaftes Verhalten darstellt. Ich habe alles versucht, damit der Verein kein Schaden nimmt, keine Streitigkeiten nach außen getragen werden und habe mich dementsprechend ruhig verhalten und ständig wird mir fortwährend vorgeworfen, ich wolle den Verein schädigen, auch dadurch, dass ich “meine” Freunde nicht öffentlich zurückhalten und ich keinen Einfluss nach den Allmachtswünschen eines Herrn T. R. nehmen würde. Zum Schutz meines Rufes bin ich deshalb gewungen, meine Standpunkte öffentlich für die Mitglieder darzulegen, da ich nicht meinen Namen beschmutzen lassen möchte.

Ich sehe aufgrund dessen nicht weiter ein, mich noch von Ihnen entweder kommandieren sowie mir ständig Frechheiten und Unwahrheiten unterstellen zu lassen, ebenso von Herrn M. J., der mir ständig unterstellt, ich hätte viel früher wegen Herrn J. M. aktiv werden müssen und offenkundig mich dem Ziel, meine Person in Misskredit zu bringen und/ oder mich hierdurch zu provozieren. Ich werte dies alles als “Mobbing” und distanziere mich hiermit wiederholt ausdrücklich von Ihrem Verhalten, ebenso von Herrn H. G., der inzwischen intensiv von Ihnen und Herrn M. J. beworben wird, offenkundig mit dem Ziel, den Verein für persönliche Zwecke bzw. zu Imagezwecken für Herrn G. zu instrumentalisieren und zugleich Spenden zu generieren. Eine ähnliche Situation hatten wir bereits einmal im Januar 2014 mit der misslungenen Gründung des Vereins in München. Dies ist gegenüber den anderen Mitgliedern mehr als unfair und durch nichts zu rechtfertigen, da es viele ähnliche Schicksale wie von Herrn G. gibt, die über einen jahrelangen Kampf gegen Unrecht ihre gesamte Existenz verloren haben und ebenso finanziell hilfsbedürtig wären. Zur Beweissicherung habe ich als Anlage einen aktuellen Text bezüglich Herrn Horst G. auf Ihrer Webseite beigefügt, ebenso einen aktuellen Pressebericht in der Frankfurter Rundschau, aus dem eindeutig hervorgeht, dass der Verein Justiz-Opfer e.V. Spenden für Opfer und Aktivisten sucht und hierbei zugleich auf Ihre persönliche Webseite und somit zu H. G. verwiesen wird. Ich nehme an, dass mit den Aktivisten primär Herr G. gemeint ist.

Jeder kann sich nunmehr ein eigenes Bild darüber machen, was er davon halten soll und welche Motivation möglicherweise dahinter steckt. Interessanterweise war hier noch vor wenigen Tagen ein wiederholter Aufruf zur finanziellen Unterstützung für Herrn G. auf der Seite mit der Gutachterreform, der nunmehr aber verschwunden ist. Auch stelle ich fest, dass Herr G. kein Gründungsmitglied des Vereins Justiz-Opfer e.V. war, ebenso nicht Mitinitiator. Die Idee des Vereins entstand nachweislich bereits im Juli 2013 durch mich, was man auch anhand der durch mich registrierten Domain justiz-opfer.info jederzeit herausfinden kann. Bekanntlich ist dann die Vereinsgründung im Januar 2014 nicht gelungen. Herr G. stieß erst viel später dazu, weil Herr J. M. von ihm auf einer Veranstaltung für Gustl Mollath im Herbst 2013 auf dem Marienplatz als Justiz-Opfer angesprochen wurden. Ich hatte erst im Frühjahr 2014 Kontakt zu Herrn G. aufgenommen, woraus sich dann eine Zusammenarbeit entwickelte. Kein Frage, ich schätze das Engagement von Herrn G. sehr, gerade auf gesetzgeberischer Seite und er verdient Unterstützung, jedoch bitte nicht einseitig nur für ein Opfer der Justiz.

Zur öffentlichen Klarstellung und zum Verständnis, weil ständig unberechtigt meine Person angegriffen wurde und nachfolgend angegriffen wird

1. Herr J. M. hatte im Rahmen einer Petition im Bayerischen Landtag zu Gunsten von Herrn G. zur Einrichtung eines Entschädigungsfonds für Justizopfer im letzten Jahr ein Schreiben an einen zuständigen Beamten im Landtag geschrieben und diesem unterstellt, dass er scheinbar ein CSU-Parteibuch hätte, worüber sich Herr H. G. sehr aufregte. Herrn M. wurde daraufhin vereinsschädigendes Verhalten von Herrn R. unterstellt, weil hierdurch möglicherweise die Seriosität des Vereins in Frage gestellt werden könnte. Ich hatte hierüber mit Herrn M. Monate später gesprochen und mir wurde diesbezüglich dann unterstellt, ich hätte diese Sache viel zu lange schweifen lassen, um ihn zu schützen. Ich stelle fest, dass ich erstens nicht der Sprecher von Herrn M. war und bin – obwohl wir tatsächlich befreundet sind -. Herr M. hatte dies erkannt und versprach, keine emotionalen bzw. ehrverletzende Schreiben mehr zu verschicken, womit die Sache für mich erledigt war. Trotzdessen wurde von Herrn R. als auch von Herrn J. die Entlassung von Herrn M. aufgrund vereinsschädigenden Verhaltens gefordert, auch in dem mir indirekt Führungsschwäche unterstellt wurde, wogegen ich mich aber sträubte, weil ich hierfür absolut keinen ernsthaften Grund sah, formal sich Herr M. für den Verein ständig aufopferungsbereit zur Verfügung stellte.

2. Auf der Kundgebung am 07. Mai in München ist es zu einem Zwischenfall gekommen, den ich ebenfalls für äußerst bedenklich halte. Hierbei unterstellte der Journalist H. F. im Rahmen seiner journalistischen Arbeit Frau Leutheusser-Schnarrenberger eine Lüge, woraufhin es nach den Schilderungen von Außenstehenden zum Eklat kam. Herr R. verbat offenkundig Herrn F. weitere derartige provozierende Äußerungen und drohte offen mit der Einschaltung der Polizei, um seine Arbeit zu verhindern bzw. ihn einzuschüchtern. Dies bedeutet faktisch die Einschränkung der Pressefreiheit, was nicht sein kann und darf. Jedem Menschen sollte es überlassen bleiben, was er denkt und spricht, denn die Meinungsfreiheit ist Bestandteil des Grundgesetzes, insbesondere gerade bei den Medienvertretern.

3. Herrn Josef M. wurde mehrmals offen Untreue zu Lasten des Vereins unterstellt, was Unfug ist, denn Herr M. hatte niemals einen Kontozugriff vorgenommen, geschweige denn bis heute jemals nachweislich seine Bankomatkarte überhaupt verwendet. Die dazugehörige PIN-Nummer, um grundsätzlich Bargeldverfügungen vornehmen zu können, ist nach wie vor versiegelt und kann nicht eingesehen werden, was er auch Herrn R. auf der Vorstandssitzung Anfang Juni 2015 in München nachwies. Alle Teilnehmer konnten dies erkennen, dass die PIN-Nummer versiegelt war.

4. Ich habe mehrmals versucht, beruhigend auf Herrn J. M., Herrn H. F. und Herrn H. K. einzuwirken, um hierdurch eine öffentliche Auseinandersetzung zu vermeiden, jedoch kann ich diese nicht erzwingen, da alle volljährig und charismatische Persönlichkeiten sind und alle Herren für ihr Engagement sehr schätze. Mir steht es nicht zu, diese Personen zu maßregeln oder deren Meinung zu unterdrücken, formal diese m. E. sogar aufgrund der ständigen Unterstellungen durchaus berechtigt sind. Mir dann ebenfalls ständig verleumderisch zu unterstellen, ich hätte nicht alles menschenmögliche versucht, dies zu verhindern, ist eine Unverschämtheit und bodenlose Verleumdung. Ich habe mehrere Emails in Kopie erhalten, die an Herrn M., K. und F. gerichtet waren und ähnlich wie bei mir ständige Provokationen enthielten. Es ist verständlich, dass man sich bis zu einem gewissen Grad ruhig verhält, aber irgendwann einmal jedes “Pulverfass” explodiert.

Unter all diesen Voraussetzungen sehe ich mich nun bedauerlicherweise gezwungen, die Sicht meiner Dinge zu veröffentlichen, auch um hierdurch mögliche verleumderische Unterstellungen meiner Person gegenüber sowie gegen andere Personen zu wiederlegen, weil es sich hierbei um massive Ehrverletzungen handelt, die so nicht im Raum stehen gelassen werden können.

Da mir der Verein eine Herzensangelegenheit war und ich nach wie vor am Erfolg glaube, sofern die richtigen Schritte erfolgen, müssen nunmehr die Mitglieder darüber entscheiden, wie es mit dem Verein weitergeht. Diesbezüglich empfehle ich die Einberufung einer Mitgliederversammlung, auf der ein neuer Vorstand berufen wird, damit in den Verein Ruhe einkehrt, die es ermöglicht, zielorientiert weiterzuarbeiten. Auch würde ich empfehlen, dass Herr H. K., Herr J. M. und Herr H. F. bei einer Mitgliederversammlung die Möglichkeit erhalten, die Sicht ihrer Dinge selber den Mitgliedern zu erzählen, denn alles andere wäre mit meinem Rechtsverständnis nicht vereinbar und tatsächlich gemilde ausgedrückt “unfair”, wie immer Herr R. gerne dieses Wort benutzt. Auch würde ich empfehlen, den Vorstand zu verkleinern, da viele Köche den Brei verderben. Hierfür müsste die Satzung geändert werden. Ich gebe jedoch keine Wahlempfehlung ab. Die Mitglieder müssen letztendlich entscheiden, wie der Verein weitergeführt und gearbeitet werden soll.

Mir läge es sehr am Herzen, wenn nunmehr meine Worte hier für etwas produktive Aufmerksamkeit und eine ruhige und sachliche Diskussion sorgen würden. Unter den bisherigen Voraussetzungen bin ich nicht mehr bereit, mein geistiges Werk der Homepage www.justiz-opfer.info noch weiterhin dem verbliebenen Vorstand zur Verfügung zu stellen, da die Homepage offenkundig für Machtkämpfe instrumentalisiert wird, ebenso wie der Facebook-Account, der von mir erstellt wurde. Ferner gibt es seit 2 Monaten offenstehende Rechnungen, die noch nicht bezahlt wurden. Scheinbar möchte man mich erpressen und ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von einem derart unseriösen Gebaren. Ich sehe nicht ein, dass ich genötigt werden soll, meine Arbeit, mein Geld und meine Nerven derart strapazieren zu lassen, wenn hierfür jegliche Grundlage fehlt.

Sofern der Verein entweder unter einer neuen oder alten Führung mit dem Einverständnis der Mitglieder neu aufgestellt wurde und meine Rechnungen bezahlt wurden und man erkennt, dass der Verein tatsächlich gewollt ist, seine Arbeit produktiv im Interesse seiner Mitglieder fortzusetzen, werde ich dem Verein selbstverständlich wieder die Homepage kostenlos zur Verfügung stellen und diese sofort auf den Verein umschreiben lassen, ebenso die Betreuung des Facebookaccounts überlassen. Hierfür muss aber zuerst einmal wieder Vertrauen aufgebaut werden, dass ich derzeit nicht mehr habe. Das Schicksal des Vereins liegt in den Händen der Mitglieder!

Es ist übrigens tatsächlich so, dass meine Gesundheit aufgrund dieser nervenaufreibenden Auseinandersetzungen sehr gelitten hat, ebenso meine Familie. Hinzu kommt mein eigener Fall vor dem EuG, der insbesondere derzeit und sicherlich noch die nächsten beiden Jahren im Worst-Case-Fall sehr arbeitsintensiv ist und meine ganze Kraft erfordert. Dies sind die Hauptgründe u.a. mit dafür, dass ich meinen Vorstandsposten niedergelegt habe und aus dem Verein ausgetreten bin. Der Austritt ist jedoch mit dem geschilderten Verhalten bestimmter Personen zu erklären.

Trotz allem wünsche ich dem Verein gutes Gelingen, jedoch müssen nunmehr die Mitglieder aktiv werden und darüber entscheiden, wie es mit dem Verein weitergeht. Hierfür wünsche ich Euch allen gutes Gelingen, denn der Verein ist wichtig für viele Menschen.

Ps. Übrigens, nachdem ich freundlicherweise in ehrlicher Absicht die Zugangsdaten Herrn T. R. und C. v. M. für die Homepage www.justiz-opfer.info bereitgestellt hatte, damit dort weitergearbeitet werden kann und dies bekanntlich jedoch inzwischen für persönliche Zwecke missbraucht wurde, in dem Anfeindungen gegen Herrn K. und F. publiziert wurden, wurde offenkundig inzwischen das Passwort geändert, so dass ich mich selber nicht mehr in diese Webseite bzw. mein Eigentum “einloggen” kann. Ich werde die Firma 1und1 als Eigentümer dieser Webseite sofort anweisen, den Zugang unter dem geänderten Passwort zu verhindern, damit kein offenkundiger weiterer Missbrauch und Diebstahl von geistigen Eigentums erfolgen kann. Ich bin zutiefst erschüttert, wie hier das Vertrauen meiner Person wiederholt schamlos ausgenutzt und aus sachfremden Gründen offenkundig zu eigenen Zwecken instrumentalisiert wird. Ich verbiete hiermit mit sofortiger Wirkung jede weitere Nutzung der Vereinswebseite auf www.justiz-opfer.info und widerrufe mit sofortiger Wirkung jeglichen Zugriff auf diese Seite. Sofern ein weiterer Zugriff erfolgen sollte, behalte ich mir weitere Schritte vor.

Mit freundlichen Grüßen

C. Klein

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: Justiz-Opfer e.V.: Brandbrief des Ex Vorsitzenden C. Klein zur aktuellen Lage des Vereins?