Kiel: Südländer begehen Raubtaten mit gleichem Muster!


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Kiel  – 170815.1 Kiel: Zeugen gesucht nach Raubtaten mit gleichem Muster

An den vergangenen beiden Wochenenden ist es zu jeweils einem Handyraub gekommen, bei dem sich sowohl die Art und Weise der Begehung, als auch die Täterbeschreibungen ähneln. In beiden Fällen wurden Heimkehrer aus der Bergstraße in den frühen Morgenstunden von zwei Personen zunächst freundlich angesprochen, dann festgehalten und letztlich beraubt. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.

Die erste Tat ereignete sich in der Nacht vom 05. auf den 06. August. Ein 25-Jähriger befand sich gegen 04 Uhr auf dem Heimweg aus der Bergstraße, als ihn der spätere Täter zunächst in der Wilhelminenstraße und anschließend erneut in der Goethestraße – zwischen Klopstock- und Humboldtstraße – ansprach und einen Arm um seine Schulter legte. Während der Tatverdächtige in der Wilhelminenstraße noch einen freundlich/friedlichen Eindruck machte, sei der 25-Jährige in der Goethestraße festgehalten worden. Ein plötzlich hinzukommender zweiter Mann habe ihm anschließend das Smartphone aus der Hosentasche gezogen.

In der Nacht vom 11. auf den 12. August stoppten zwei Männer gegen 02:15 Uhr einen 29-Jährigen im Lorentzendamm in Höhe des Justizministeriums. Nachdem sie seinen Angaben zufolge zunächst einen friedfertigen Eindruck machten und ihn in ein Gespräch verwickelten, hielten sie ihn anschließend fest und raubten in einem unbemerkten Moment sein Handy. Sie flüchteten zu Fuß in Richtung Beamtenlaufbahn.

Die Täter werden als etwa 170cm bis 180cm groß und von schmaler beziehungsweise pummeliger Statur beschrieben, die Anfang bis Mitte 20 Jahre alt und vermutlich südländischer Herkunft sein sollen. Sie sollen kurze, dunkle Haare haben und einen Stoppel- bzw. Drei-Tage-Bart tragen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer Beobachtungen gemacht hat, Angaben zu den Personen machen kann oder ebenfalls auf gleiche Art und Weise auf dem Heimweg aus der Bergstraße angesprochen wurde, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.


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