Kommentar zur Äußerung „Veterinäramt weist Vorwürfe zurück!“


Veterinäramt weist Vorwürfe zurück!

Foto: Ihttp://www.peta.de/schweinezucht-guenthersdorf#.WbtW-xdpyfY n einer Seitenwand eingeklemmtes mit dem Tod ringendes Ferkel.
Foto: Ihttp://www.peta.de/schweinezucht-guenthersdorf#.WbtW-xdpyfY In einer Seitenwand eingeklemmtes mit dem Tod ringendes Ferkel.

 

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Günthersdorf (MOZ) Ferkel, die verdreckt, verletzt oder krankhaft aufgebläht sind, Kadaver mit Bissspuren, ein Jungtier, das mit der Schnauze unter einem Absperrgitter klemmt: Mit diesen verstörenden Bildern prangert die Tierschutzorganisation PETA Zustände an, die im Juni in der Agrargenossenschaft Günthersdorf (Oder-Spree) heimlich gefilmt wurden.

Weiterlesen/Quelle: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1602985

 

 

 

Kommentar:

Warum hat das zuständige Amt die katastrophalen Zustände nicht selbst festgestellt? Was wollen sie damit sagen, wenn sie meinen, die Bilder seien nicht für den gesamten Bestand repräsentativ? Wieviele leidende Tiere braucht dieser Tierarzt, um einen Handlungsbedarf zu erkennen?

Zu viele Amtstierärzte erledigen ihren Job nicht! Dafür werden sie sehr gut bezahlt. Gerüchteweise werden 30 % der Amtstierärztinnen und Amtstierärzte als Versager in Sachen Tierschutz eingeschätzt. Häufig sind es ältere, männliche Tierärzte. Man kann nur hoffen, dass die Staatsanwälte das Verweigern der Arbeits- und Garantenpflicht dieser Staatsdiener endlich Ernst nehmen.

 

 

 


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