Künstliche Intelligenz erobert Medizin – Technologie kann Ärzten Arbeit erleichtern?


728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

 

 

Baierbrunn  – Künstliche Intelligenz (KI) erobert zunehmend mehr Einsatzgebiete in der Medizin – und könnte diese nach Expertenmeinung in naher Zukunft maßgeblich verändern. Schon heute erkennt und klassifiziert KI in Computertomografien Schlaganfälle oder seltene Lungenleiden. Künftig könnten alle diagnostischen Disziplinen wie Labormedizin oder Pathologie von KI profitieren, erläutert der Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an der Uniklinik Essen, Professor Michael Forsting, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ und betont: „In Deutschland werden wir künstliche Intelligenz demografisch betrachtet brauchen.“ Sie könnte dem Experten zufolge den drohenden Ärztemangel mindern. Beispielsweise mit einem intelligenten Anamnesebogen, der einige Praxisbesuche bis zur richtigen Diagnose erspart. „Der stellt Ihnen 15 Fragen, und danach weiß er, was los ist.“ In der Unfallchirurgie wiederum könnte KI mit einer automatisierten Bildanalysesoftware auf Fotos Brüche klassifizieren und geeignete Implantate vorschlagen, so der Leiter der Unfallchirurgie am Klinikum rechts der Isar in München, Professor Peter Biberthaler. Wichtig sei dabei: „Die Endkontrolle muss immer der Arzt durchführen. Man muss die Systeme so strukturieren, dass sie eben nicht selbst entscheiden.“

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 6/2017 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

 

 


Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*