LKA zu kriminellen Großfamilien: Libanon ist eine “Ermittlungsgrenze”!


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Berlin – Im Kampf gegen kriminelle arabisch- und türkischstämmige Großfamilien in Berlin klagen die Ermittler über eine mangelnde Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden.

Der Leiter des Dezernats “Organisierte Kriminalität” beim LKA, Dirk Jakob, sagte am Donnerstag im rbb-Inforadio, gerade mit dem Libanon, wo viele der Familien herkommen, gebe es immer wieder Probleme. Als Beispiel nannte er Ermittlungen zu zweifelhaften Geldflüssen. Die Informationen aus dem Libanon dazu seien oft schlecht oder kämen so spät, dass sie kaum noch zu verwerten seien. Wörtlich sagte Jakob:

“Die Rechtshilfe im Zusammenhang mit dem Libanon stellt immer wieder eine Ermittlungsgrenze fast für uns dar. Es ist ein erhebliches Problem, insbesondere wenn wir Geldflüsse aus dem Libanon nach Deutschland haben, und wir einfach feststellen wollen, was ist die eigentliche Quelle dieses Geldes, dann versickert … die Spur relativ schnell an genau dieser Grenze. Die Informationen, die dann eben kommen, sind von so schlechtem Inhalt und sie kommen auch so spät, dass sie dann … als Spur, als Beweismittel kaum noch in Betracht kommen.”

Zuletzt sorgte der Diebstahl einer wertvollen Goldmünze aus dem Bode-Museum für Schlagzeilen. Es wurden mehrere Tatverdächtige gefasst, die einem arabisch-stämmigen Clan angehören. Von der Beute fehlt jede Spur.

 

 

 


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