Lückenpresse schweigt: Linke Aktivisten schlagen AfD-Bundestagsabgeordneten an Infostand nieder!

Lückenpresse schweigt – Foto by: Screenshot Uwe Kamann, MdB, Facebook

Foto by: Screenshot Uwe Kamann, MdB, Facebook
Lückenpresse schweigt Foto by: Screenshot Uwe Kamann, MdB, Facebook

 

Liebe Freunde,

man liest so viel über Übergriffe radikaler politischer Gegner auf AfD-Abgeordnete, Mitglieder sowie Sympathisanten und dann passiert es dir selbst…

Weil eine Reihe von Freunden nachgefragt haben: Hier der Hergang des tätlichen Angriffs auf mich gestern an einem Infostand des Kreisverbandes REK in Hürth-Efferen:

Wir erfreuten uns sehr guten Zuspruchs durch interessierte Bürger und führten zahlreiche Gespräche. Doch schon bald zeigten sich auch unsere unvermeidlichen Wegbegleiter. Linke Aktivisten platzierten sich mit einem VW Bus in unmittelbarer Nähe zu unserem Stand, mitten auf den Gehweg, wobei sie mir fast über die Füße fuhren.

Sodann begannen sie uns aus zwei externen Lautsprechern mit unerträglich lauter Musik zu beschallen.

Meine Aufforderung, die Musik abzustellen, wurde ignoriert. Die volle Aufmerksamkeit der Herren hatte ich jedoch, als ich von den Angreifern und der Gesamtsituation Fotos als Beweismittel für eine Strafanzeige machte. Einer der Aggressoren versetzte mir einen massiven Stoß in den Brustbereich und unmittelbar danach erhielt ich von einem zweiten Täter einen harten Faustschlag auf meinen Brustkorb, der mir sofort den Atem nahm. Ich rang nach Luft, hatte danach massive Atembeschwerden, meine Stimme blieb weg und ich empfand heftige Schmerzen im mittleren und linken Brustbereich.

Da die Beschwerden stärker wurden, bestellten wir dann über die mittlerweile anwesende Polizei einen Krankenwagen, der mich zur Untersuchung ins örtlichen Krankenhaus brachte. Im Krankenhaus wurde dann als gesicherte Diagnose eine „starke Prellung im Thorax links“ -laut Untersuchungsbericht- diagnostiziert.

Versorgt mit Schmerzmitteln und der Auflage mich zu schonen und am Montag nochmals beim Arzt vorzustellen wurde ich schließlich entlassen.

Was mich wütend macht: Ich lehne aus tiefster Überzeugung jegliche Gewalt ab und setze auf Argumente unter Demokraten, auf Meinungsaustausch, auf rege, gern auch heftige Diskussionen. Die Gewalt von links, höchst selten registriert, noch weniger oft verfolgt und fast nie mit Sanktionen tatsächlich geahndet, richtet sich fast täglich gegen AfD-Angehörige, die Social Media sind voll davon. Gewalt von links erfährt eine zu hohe Akzeptanz. Medien, Grüne, Linke, SPD beschweigen sie lieber.

 

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