Mammons Jagdgründe werden immer komplizierter

Die Menschheit hat ein riesiges Problem, will es aber ums Verrecken nicht wahrhaben, zu verlockend der „Schatz“. So trachtet sie danach, sich die Güter dieses Planeten einzuverleiben. Der Wettstreit darum ist allgegenwärtig, wenngleich sehr vielen Menschen nicht bewusst. Bestens, man selbst, als Einzelperson wäre jetzt Herr und Gebieter über alle Werte die es hier zu erbeuten gibt. Geistige Werte sind dabei selbstverständlich von vornherein ausgenommen, weil man die erstens nicht allein besitzen kann und sich zweitens dafür hie rein gar nichts kaufen kann.

So ist der Besitz aller materiellen Güter dieser Welt nicht nur der Wunschtraum einiger weniger, nein, der wird zunehmend Wirklichkeit. Die Menschheit kann stolz auf sich sein. Wenn man sich dazu folgendes betrachtet: 8 Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, dann können wir klar erkennen, dass dieses Ziel nicht mehr utopisch ist, sondern ein teuflisch guter Plan, der ganz offensichtlich zu funktionieren scheint. Unsere geistige Freiheit erlaubt es uns, dies nun als bedenklich oder aber als erstrebenswert einzustufen. Das obliegt jedem Geist persönlich.

Die Inflation als Vollstreckungsgehilfe

###BILD###BILDINFLATIONSRATE##### Die Inflationsrate konkurriert unmittelbar mit der sogenannten Wertstabilität. Letzteres soll angeblich auch ein Zeil der Notenbanken sein. Darüber macht sich selten jemand Gedanken. Stattdessen ist es allgemein akzeptierte Betrugsmasche, dass die Notenbanken über eine gesteuerte Inflation der Masse Mensch, das Geld sogleich wieder in Maßen zerrinnen lässt, sprich die Kaufkraft des Geldes schmälert. Im Bild die letzten 12 Monate, was im Mittel 1,7 Prozent ausmachte, aber auch 7 Monate beinhaltete, in der die Inflation oberhalb der zwei Prozent-Marke wütete. Die Inflation soll dabei nicht zu hoch ausfallen, auf dass niemand das Wehklagen beginne. Sie soll aber hoch genug sein, als dass sich die Umverteilung von unten nach oben über die wertstabilen Sachwerte immer noch lohnt. Nur so kann der im zweiten Absatz beschriebene Traum er Menschheit Wahrheit werden.

Um also in irgendeiner Weise mitzuspielen und sich der Folgen besagter Inflation wenigstens in Teilen zu entziehen, trachtet der bewusste Anleger danach, seine papierenen Gelder gegen den Fraß der Inflation zu immunisieren. Dazu kann man sich bestimmter Finanzportale bedienen, vergleichbar mit diesem hier: https://www.depotvergleich.com/. Sofern also die eigenen Papierchen nicht Bestandteil einer größeren Blase sind, kann man damit sicher über einen langen Zeitraum noch einige durch Inflation geschlagene Wunden an den eigenen Pfründen heilen.

Die Schlacht um die Rendite und Werterhalt wird immer mörderischer

Die Schlachten um die immer weniger werdenden Ruheplätze für das ach so scheue Kapital werden immer komplexer. War beispielsweise der Börsen- und Wertpapierhandel vor 40 Jahren noch ein beschauliches Ereignis, reden wir heute nur noch über Millisekunden und Schlimmeres (Hochfrequenzhandel). Da wird in den Hinterzimmern der Institute elektronisch gemeuchelt, was die Rechenpower der Chiphersteller heute so hergibt. Nur um die Konkurrenz auf den letzten Tick auszuschalten. Für Otto-Normalverbraucher ist das kaum mehr zu überblicken.

Umso erstaunlicher, dass wir seit dem Zweiten Weltkrieg zwar einige Krisen durchgestanden haben, aber uns der totale Crash bis zum heutigen Tage erspart blieb. Das grenzt schon an ein Wunder. Denn zyklisch betrachtet ist der große Crash längst überfällig. Aber vielleicht hilft vorerwähnte Technik auch, die tonnenschwere, sich jährlich erweiternde Last, weiterhin auf einer Nadelspitze durch Zeit und Raum, zu jonglieren. Wenigstens bis zum Tag „X“, den niemand vom Mammons Jüngern wirklich erleben möchte.