Mann aus Angola hatte keine gültigen Papiere und war zur Festnahme ausgeschrieben


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Weil am Rhein  – Einen mit Haftbefehl gesuchten 28-jährigen Angolaner konnten Beamte der Bundespolizei am Montag gegen 22 Uhr am Grenzübergang Weil-Friedlingen verhaften.

Weil er gegen das Aufenthaltsgesetz verstoßen hatte, verurteilte ihn das Amtsgericht Stuttgart im Februar 2016 zu einer Geldstrafe von 200 Euro. Diese hatte er bislang nicht bezahlt, sodass nun nach ihm gefahndet wurde. Weil ihm auch dieses Mal die Barmittel fehlten, muss er nun die 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Da der 28-Jährige zudem ohne gültige Ausweispapiere nach Deutschland einreiste, wird er sich erneut wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten müssen. Ermittlungen ergaben, dass der Angolaner am Sonntag bei der Basler Polizei ein Asylbegehren vorgebracht hatte und die Auflage erhielt, sich beim dortigen Empfangszentrum zu melden.

Während seines Gefängnisaufenthalts wird nun das zuständige Ausländeramt aufenthaltsbeendende Maßnahmen einleiten.

 

 

 


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