Merkel in Fulda: Böse Zwischenrufe und Pfeifen bei Merkels vorgefertigter Rede!


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Polizeibericht von Freitag, den 25. August 2017

 

– FULDA – Versammlungen und Veranstaltungen mit insgesamt mehr als 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beschäftigten die Polizei vom Freitagnachmittag (25.08.) bis in die späten Abendstunden. Der Wahlkampfkundgebung mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auf dem Universitätsplatz folgten in der Spitze rund 4.500 Besucherinnen und Besucher. Dabei kam es zu geringfügigen Störungen durch einen Mann mit einem Megafon. Er hatte außerdem zwei Plakate dabei, die möglicherweise strafbare Aussagen enthielten. Außerdem störten Anhänger der als rechtsextrem eingestuften Partei „Der III. Weg“ die Veranstaltung mit einem Transparent. Die vier angemeldeten Gegen-Versammlungen mit insgesamt knapp 100 Teilnehmern auf dem Bahnhofsvorplatz, der Bahnhofstraße und der Rabanusstraße verliefen nahezu störungsfrei. Lediglich bei einer Versammlung stellte die Polizei zwei Personen fest, die Gegenstände dabei hatten, die nach dem Versammlungsgesetz nicht erlaubt sind. Die festgestellten Sachverhalte werden nun aufbereitet und erforderlichenfalls den Verfolgungsbehörden zur weiteren Entscheidung vorgelegt. Die Veranstaltung auf dem Universitätsplatz war um 20.00 Uhr beendet. Wegen des einsetzenden Regens entschieden sich viele Besucherinnen und Besucher für eine zügige Heimreise. Zur Einsatzbewältigung war die Polizei mit einer Kräfteanzahl im mittleren dreistelligen Bereich im Dienst. Das Polizeipräsidium Osthessen erhielt dabei Unterstützung von Kräften der hessischen Bereitschaftspolizei, des hessischen Landeskriminalamt sowie des Bundeskriminalamts. Die Veranstaltungslage im Stadtgebiet (Weinfest, Domplatz-Konzert und Musical) wird weiterhin von Polizeikräften im Auge behalten.


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