Migrationspakt: Kennst Du diesen Mann?

Migrationspakt

 

Bitte druckt diesen Fyler aus und verteilt ihn. Wieder soll über unsere Köpfe hinweg unser Schicksal bestimmt werden und die Massenmigration der letzten 3 Jahre legalisiert werden.

Wir sind nicht verantwortlich für den Geburtenüberschuss in Afrika und dem Orient. Daher haben wir auch keine Verpflichtung, Männern und Frauen aus archaischen Kulturen Zugang zu unserem Sozialsystem zu gewähren, während unsere Rentner von dem Geld, das sie jahrelang eingezahlt haben, nur einen Bruchteil erhalten.

Durch die inzwischen offen als „Ansiedlung“ bezeichnete Migration so vieler fremder Menschen entsteht Unruhe und die einheimische Bevölkerung wird verdrängt. Dies entspricht – auch nach der UN – einem Völkermord und ist eine seelische und geistige Vergewaltigung unseres Volkes (Resolution 260 A (III) vom 9. Dezember 1948. Datum des Inkrafttretens: 12 Januar 1951.)

Hinzu kommen die täglichen Einzelfälle, die von Wohlfühlfeministinnen sowie Grünen und Linken Damen bagatellisiert werden. Was kümmert auch der Übergriff auf ein Prekariatsmädchen, solange man gemütlich im fußläufigen Café im angesagten Viertel fairen Kaffee mit Sojamilch schlürfen kann.

Solange es kein Flüchtlingsheim vor der eigenen Tür gibt, ist alles gut – allgemein bekannt als „St. Florians Prinzip“. Es werden Probleme nicht gelöst, sondern auf andere verschoben. Kurz gesagt:

„Heiliger Sankt Florian / Verschon’ mein Haus / Zünd’ and’re an!“

Der Pakt darf nicht unterzeichnet werden und die Menschen, die unsere Grenze auf der Suchen nach einer Abkürzung zum Wohlstand illegal übertreten haben, müssen zurück in ihre Länder.

Länder. die den Migrationspakt ablehnen:
USA
Australien
China
Japan
Südkorea
Israel
Ungarn
Österreich
Belgien
Polen
Bulgarien
Slowenien
Tschechien
Dänemark
Italien
Kroatien
Niederlande
Schweden
Schweiz