Multi-Kulti: Schlägerei, Sachbeschädigung und Brandstiftung auf Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber!


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Auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Wünsdorf /Waldstadt (ZABH) kam es am späten Dienstagabend zu Auseinandersetzungen und Körperverletzungen zwischen einer Gruppe Kameruner und einer Gruppe Somalier. Nach ersten Erkenntnissen hatte eine Gruppe aus Kamerun stammender Zuwanderer in einem der Häuser gefeiert, als eine unbestimmte Anzahl aus Somalier stammender Personen dazu kam und versuchte der ersten Gruppe Bier zu entwenden. Daraufhin entbrannte eine heftige Auseinandersetzung zwischen beiden Gruppen, in deren Verlauf es zu Sachbeschädigungen und Körperverletzungsdelikten kam. Ein 25-jähriger Somalier schlug mit einem Stein eine Fensterscheibe der Unterkunft ein. Zwei weitere Somalier sollen von einem in der Nähe befindlichen Lagerfeuer zwei größere, brennende Holzstücke genommen haben und seien damit in eines der Unterkunftsgebäude gerannt, wo sie die brennenden Holzstücke in den Eingangsbereich und im zweiten Obergeschoß auf den Fußboden warfen. Die brennenden Holzstücke erloschen von selbst, da sie auf festem Untergrund landeten. Im Treppenhaus dieses Gebäudes zerschlugen die Somalier mehrere Bierflaschen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot von 15 Funkstreifenwagen am Einsatzort an und versuchte die Lage zu beruhigen, was schließlich auch gelang. Insgesamt wurden bei den Auseinandersetzungen drei Personen verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Ein Somalier kam mit Kopfverletzungen und einem Nasenbeinbruch ins Krankenhaus. Ein weiterer Somali (24) erlitt einen Beinbruch und ein 38-jähriger Kameruner Schnittverletzungen an der Hand.

Die Polizei nahm drei der beteiligten Somalier im Alter von 25, 26 und 32 Jahren zur Verhinderung der weiteren Begehung von Straftaten in Gewahrsam. Alle drei standen erheblich unter Alkoholeinfluss.

Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, versuchter Brandstiftung und Sachbeschädigung ein und versucht nun die genauen Geschehensabläufe und Tatbeteiligungen zu klären. Bei dem Einsatz wurden die Beamten der Polizeidirektion West durch Polizisten aus der angrenzenden Polizeidirektion Süd unterstützt. Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen. Neben der Polizei waren auch mehrere Rettungsdienstfahrzeuge und die Feuerwehr am Einsatz beteiligt.

 


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