Neuer „PISA-Schock“: Bildungsstudie bescheinigt Grundschülern Defizite!


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Große Empörung, keine Ideen Janina Raddatz! Bielefeld  – Das Ergebnis der neuen IQB-Studie ist da. So weit, so schlecht. Es ist verheerend. Die Untersuchung zeigt, wie sehr sich deutsche Grundschüler im Vergleich zur vorherigen Erhebung verschlechtert haben. Vertreter der Politik finden klare Worte für diesen Umstand, sie prangern die Missstände – wie zum Beispiel den großen Lehrermangel – lautstark an. Empörung ist gut, zu handeln wäre besser. Hier zeigt sich ein Muster, das uns bekannt vorkommt. Es ist schon 17 Jahre her, dass der „PISA-Schock“ das Land erschütterte. Massenweise hatten deutsche Schülerinnen und Schüler in diesem internationalen Vergleichstest schlechte Leistungen abgeliefert, den Anschluss verpasst. Ein Aufschrei ging durch die Bevölkerung. Schulen, Elternvertreter und Bildungsverbände forderten Konsequenzen. Seitdem ist viel zu wenig geschehen. Wenn vor Jahren bereits mehr Geld in Bildung investiert worden wäre, um durch anschließende Maßnahmen ein Absinken des Leistungsniveaus zu verhindern, müsste man das Gejammer jetzt nicht wiederholen. Jetzt wäre der Zeitpunkt, neue Grundschullehrer einzustellen. Und darüber nachzudenken, ob die Klassen nicht viel kleiner werden müssen. Denn in kleinen Klassen lernt es sich deutlich besser als in großen. Außerdem müssen ausfallende Stunden nachgeholt oder direkt vertreten werden. Nur dann kann es mit dem Bildungsniveau wieder bergauf gehen. Dafür allerdings müssen die nötigen Lehrer erst ausgebildet werden, und das dauert. Also nicht länger reden – handeln!


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