#NoGo-#Area #NRW: An zwei Tagen #Polizisten #angegriffen, dann das #Zellenklo #verstopft!

 

 

Duisburg  – Am Freitag (5. Januar) gegen 17:45 Uhr alarmierte ein Busfahrer die Polizei, weil ein Fahrgast gegen die Türen und Scheiben tritt. Als die Beamten den Bus an der Haltestelle Bürgerstraße betraten, kam der Randalierer schreiend mit geballten Fäusten auf sie zu gerannt. Die Polizisten rangen den Mann zu Boden und konnten ihn mit Hilfe von Unterstützungskräften festnehmen. Unter wildem Geschrei wehrte er sich und schlug seinen Kopf gegen beim Transport gegen den Streifenwagen. Hierbei verletzte er sich. Nach einer Behandlung im Krankenhaus und der Entnahme einer Blutprobe, kam er bis zur Abkühlung seines Gemütszustandes ins Polizeigewahrsam. Der Linienbus war durch die Tritte so stark beschädigt, dass er ausgetauscht werden musste. Zwei Tage später (7. Januar) rückten die Einsatzkräfte gegen 16 Uhr zu einer Tankstelle an der Mülheimer Straße in Duissern aus. Dort hat ein zunächst Unbekannter dem Mitarbeiter (25) einer Tankstelle eine Backpfeife gegeben und sei wieder auf die Straße gegangen. Die Streife konnte den Schläger ausmachen und stellte fest, dass es sich um den 23 Jahre alten Busrandalierer von Freitag handelt. Der junge Mann hob beim Anblick der Polizisten erneut die Fäuste und kam schreiend auf sie zu. Um den Angriff abzuwehren, sprühten die Beamten ihm Pfefferspray ins Gesicht, legten ihm Handschellen an und brachten ihn erstmal ins Gewahrsam. In seiner Zelle verstopfte er dann die Toilette und setzte durch das ständige Drücken der Spülung den Boden unter Wasser. Ein Polizeiarzt und ein zuständiger Mitarbeiter der Stadt Duisburg wiesen den Duisburger in ein Krankenhaus ein. In beiden Fällen blieben die Polizisten unverletzt und schrieben Anzeigen wegen der Widerstände, der Körperverletzung und Sachbeschädigung am Bus.

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