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Oldenburg (ots) – Am vergangenen Wochenende führte die Polizei Oldenburg wiederholt Sonderkontrollen aufgrund der Zunahme von Taschendiebstählen in der Innenstadt durch.

In der Nacht zu Samstag wurden insgesamt drei Personen in Gewahrsam genommen, da gegen sie Aufenthaltsverbote für die Innenstadt vorlagen. Es handelte sich um einen 28-jährigen Marokkaner, einen 22-jährigen Iraker sowie einen 18-jährigen Syrer. Bei den Personen wurden zwei Smartphones gefunden, bei welchen die Eigentumsverhältnisse derzeit noch geklärt werden.

Gegen einen überprüften 18-Jährigen aus dem Libanon lag neben einem Aufenthaltsverbot noch ein Untersuchungshaftbefehl vor, sodass die Person festgenommen und der JVA zugeführt wurde. Bei seiner Durchsuchung konnten zudem mehrere Tütchen mit Marihuana gefunden und beschlagnahmt werden. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

In der Nacht zu Sonntag wurden weitere Personen durch die Beamten kontrolliert. Der 28-jährige Marokkaner, welcher schon in der vorherigen Nacht wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsverbot in Gewahrsam genommen wurde, hielt sich wieder in der Innenstadt auf, sodass er auch die nächste Nacht in der Gewahrsamszelle verbrachte.

„Neben dem erhöhten Aufkommen der Diebstahlsdelikte ist mir insbesondere die hohe Aggressionsbereitschaft der jungen Männer ein Dorn im Auge, weswegen wir die Aktion auch in Zukunft konsequent fortführen werden,“ so Thomas Weber, stellvertretender Inspektionsleiter in Oldenburg. Mehrfach wurde sowohl bei der Tatausführung als auch bei anschließenden polizeilichen Kontrollen ein aggressives Verhalten durch die vermeintlichen Tatverdächtigen gezeigt.