Original-Text der Rede von Myriam K., die Stimme aus Kandel vom 24.03.2018!

#Kandelistueberall

Liebe Freunde,

ich grüße euch mit ganzem Herzen und wenn ich in eure Gesichter blicke, bin ich tief berührt. Es berührt mich, dass ihr heute – trotz vieler Anstrengungen – wieder hier mit MIR in Kandel steht.

Ich spüre eure Hoffnung im Herzen und euren festen Glauben daran, dass wir gemeinsam etwas bewirken können. Und – ich sage euch – JA wir können das! Wir können etwas verändern! Ich glaube fest daran!

Wir werden immer mehr – auch heute schauen wieder Hunderttausende aus ganz Europa über die Liveübertragung der alternativen Medien zu. Ich grüße unsere europäischen Freunde die heute mit ihrem Herzen bei uns stehen. Ich danke euch!

Heute verteidigen wir hier in Kandel unser Grundrecht auf Meinungsfreiheit. So wie einst unsere Vorfahren in der Pfalz. Sie kämpften für unsere heutige Freiheit und Demokratie.

Für ihren Widerstand haben sie teilweise mit ihrem Leben bezahlen müssen. Wir sind es ihnen und unseren toten Kindern Kiera, Daniel, Ebba, Maria, Mireille, Mia und allen Opfern schuldig – heute wieder aufzustehen und unsere Stimme für den Widerstand zu erheben.

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Wir Frauen sind aufgestanden gegen die neue Pest  namens „Unrecht“ in unserem Land und wir erheben unsere Stimme gegen die vielen Morde und Messerangriffe, die ausgelöst worden sind durch die illegale Einwanderung und Entgrenzung Deutschlands. Wir fordern Schutz und Sicherheit. Diese Elemente gehören zur Freiheit dazu!

Doch die verantwortlichen Politiker erhören uns nicht! Nein – im Gegenteil!

Sie prügeln unsere Meinungsfreiheit, die uns rechtlich nach unserem GG Artikel 3 und 5 zusteht, mit Nazi-Keulen und Hass-Hetze nieder.

Ihre fleißigen Helfer sind die linken Schläger namens Antifa, die sie auf uns losgelassen haben und zur Gewalt gegen uns Frauen aufrufen.

Dieses schwere Verbrechen gegen uns Frauen, wird sogar noch medial unterstützt von den verlogenen Propaganda-Medien!

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Diese Nazi-Keulen bin ich leid. Ich bin nur eine kleine Mutter die Angst in ihrer Heimat zu leben! Die Angst hat um das Leben von unseren Frauen und Kindern. Hier in Kandel wurde das Kind von einer Mutter grausam in der Öffentlichkeit niedergemetzelt.

Und was tat der Herr Bürgermeister Poß von Kandel?

Er hat sich in den ersten Tagen noch nicht einmal bei den Eltern von dem toten MIA blicken lassen.

NEIN – Mitleid zeigte er nicht! Seine erste Sorge galt einer angeblichen Fremdenfeindlichkeit der bösen Deutschen!

Herr Poß damit haben Sie bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht und ich konnte gar nicht anders, als mich mit meinem Schild vor ihrem Verbandsgemeindehaus hinzustellen – und ja, ich hatte Angst, ich Angst alleine dort zu stehen und meine Meinung zu sagen!

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Ich muss wohl für den Herrn Bürgermeister Poß eine sehr große Gefahr dargestellt haben, denn er hat mir 3 Polizisten auf den Hals geschickt und meine Identität innerhalb von wenigen Minuten prüfen lassen.

Sicherlich hätte er mich auch abgeführt – wie eine Verbrecherin, wenn ich keinen Personalausweis dabei gehabt hätte.

Und das alles NUR – weil ich es mir erlaubte für meine Meinung gegen das Unrecht auf die Straße zu gehen!

Komischerweise hat Herr Poß niemals die Identität von Mias Mörder überprüfen lassen. Obwohl er bereits einen Mitschüler in der Schule verprügelt hatte und Mia um ihr Leben massiv bedrohte.

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Mias Mörder ist ein abgelehnter Asylbewerber, hätte Herr Poß ihn rechtmäßig abgeschoben, so würde Mia heute noch leben.

Mia durfte nicht erwachsen werden, Mia durfte keinen Führerschein machen, Mia durfte keinen Beruf erlernen, Mia durfte keine Kinder bekommen und sie konnte auch nicht die halbe Welt sehen, denn Mia durfte nicht weiterleben. Mia hat das Kostbarste verloren – ihr Leben!

Herr Poß SIE sind mitverantwortlich für Mias Tod! Und wie ist IHRE Antwort darauf?

Wie ich sehe, ist IHRE heutige Antwort auf ihr politisches Versagen dieses Plakat mit infantilen Smileys.

Die halbe Welt schaut heute auf diese Stadt und Sie, Herr Poß, antworten auf den bestialischen Mord der 15 jährigen Mia mit diesem Smiley-Plakat Herr Poß sind Sie jetzt völlig durchgedreht? Wo leben Sie leben Sie eigentlich? Ist Kandel nun eine bunte Teletubbie-Stadt in einem deutschen Hippie-Staat?

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Bis heute lassen sie es zu, dass in Kandel Männer, die illegal über sichere Drittländer in unser Land gekommen sind  – ohne Alters- und Identitätsüberprüfung hier frei rum laufen dürfen. Wir wissen nicht, wer diese jungen starken Männer sind und woher sie kommen. Er können auch entflohene Mörder und Jihadisten-Kämpfer darunter sein. Wir wissen nicht, wie alt diese Männer sind! Aber sie Herr Bürgermeister Poß schicken diese Männer in die Schulen zu unseren Kindern und verkuppeln unsere jungen Mädchen mit diesen bärtigen Männer in ihrer Kontaktbörse Max&Moritz in Kandel!

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Mit ihrer Teletubbies-Aktion Herr Poß, bringen sie Schande über Kandel. Die ganze Welt kann nur noch denken, die Deutschen sind nun völlig durchgeknallt. Herr Poß, sie verhöhnen mit diesem perfiden Plakat Mia, die sterben musste wegen ihrer mörderischen Politik.

Sie bestehen mit diesem Plakat weiterhin auf offene Grenzen für jeden aus aller Herren Länder und tolerieren damit auch weitere Morde an unseren Kindern. Herr Poß, Klingenmünster ist nicht weit von hier, gerne fahre ich sie hin.

Wir alle wollen uns nicht an das Morden in unserem Land gewöhnen! Wenn wir diese Bilder von unseren ermordeten Kindern sehen, bricht uns jedes Mal unser Herz.

(Gedenkminute: Liebe Freunde schweigt auch heute mit mir eine Minute für unsere toten Kinder)

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Ein Schweizer Bürger schrieb mir, viele Schweizer verstehen die Bürger in Kandel nicht. Die Schweizer würden niemals solch einen Bürgermeister weiterhin dulden.

Liebe Kandler Bürger, euer Bürgermeister setzt bis heute nicht die Polizeigesetze um. Er ist danach verpflichtet die Identität eines Einreisenden zu prüfen und für die innere Sicherheit und Ordnung eurer Stadt zu sorgen. Der Bürgermeister ist euer Angestellter und ihr seid der Chef in diese Stadt. Lasst euch diese gefährliche Politik nicht länger bieten. Sorgt selbst für eure Sicherheit. Erzwingt durch einen demokratischen Bürgerentscheid die Einhaltung von Recht und Gesetz.

Liebe Kandler zeigt der ganzen Welt, dass ihr keine Konsumzombies seid, sondern verantwortungsvolle Bürger in diesem Land! Der Verein Bürgerwille hilft euch Bürgern dabei.

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Viele denken, ein Einzelner kann nichts bewirken und fühlen sich hilflos und ohnmächtig. Doch schaut nach Kandel; ich stand anfangs alleine hier Das Bild mit den Polizisten, die mich umzingelten – von denen ich mich auch bedroht fühlte – ging um die halbe Welt.

Millionen Menschen haben dieses Bild gesehen – sie waren empört und erschüttert.

Dies hat viele Menschen wach gerüttelt!

Vielen Frauen konnte ich Mut machen, sich unserer neuen Bewegung anzuschließen.

stärken sogar viele Prominente in Ihrer Erklärung2018 uns Frauen den Rücken. Danke!

Das Freiheits-Feuer von Kandel hat sich wie ein Flächenbrand über ganz Deutschland ausgebreitet. Überall stehen immer mehr Frauen mit ihren Männern auf und erheben ihre Stimme. Die Mahnwachen und Demos der Frauen sind mittlerweile überall. Denn Kandel ist auch leider überall!

Ich danke Mona Maja aus Bottrop, Uta aus Hamburg, den Frauen aus Berlin und vielen weiteren Frauen in den Städten wie Cottbus, Mönchengladbach und München – die endlich mutig mit ihren Männern auf die Straße gehen und ihrer Meinungsfreiheit wahrnehmen.

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Der Flächenbrand von Kandel hat sich bis nach Österreich ausgebreitet In Wien solidarisieren sich unsere europäischen Herzensschwestern mit uns. Sie fordern Schutz und Sicherheit für die Frauen Europas. Sie entsenden uns heute patriotische Grüße und laden uns alle von ganzem Herzen ein zur ersten Frauendemo in Österreich am 14. April.2018 in Wien unter dem Motto „Kandel ist überall.“

Herr  Bürgermeister Poß, ich hatte Ihnen bereits am ersten Tag meiner Einzel-Demo versprochen, dass ich wieder kommen werde.

Mein Versprechen habe ich gehalten – heute stehe ich wieder hier! Doch heute bin ich nicht mehr alleine – es stehen Tausende bei mir!

Solange Sie, Herr Poß, keine verantwortungsvolle Konsequenzen ziehen – kommen wir immer wieder!

Und das nächste Mal werden wir Zehntausend sein!

Meine nächste Rednerin ist unsere Christiane, die mit Herzblut unsere Meinungsfreiheit verteidigt.


Myriam K.