Paukenschlag im Lande Bayern? Brandbrief im Fall Ulvi Kulac an das BZK Bayreuth!


By behoerdenstress13

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Blankenberg, 4. Advent im Jahre 2014

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Guten Tag Herr Dr. L.,

mit Entsetzen habe ich von Frau Gudrun Rödel, mit der ich seit längerer Zeit eine freundschaftliche Beziehung pflege, vom Ausgang eines Gesprächs, welches Sie Herr Dr. L. vergangene Woche im Beisein der Eltern von Ulvi Kulac geführt haben, erfahren.


In diesem Gespräch ging es schlicht und einfach um die Genehmigung eines Freigangs für Ulvi Kulac mit dem nachvollziehbaren Wunsch, Heiligabend zum 1. Weihnachtsfeiertag sowie Jahreswechsel bei seinen Eltern in Lichtenberg zu verbringen.


Dieser Wunsch wurde von Ihnen mit einer für mich unfassbaren Begründung – der Therapiestand von Ulvi sei noch nicht entsprechend (nach 13 Jahren!!!) – abgelehnt bzw. haben Sie

diese möglichen Lockerungen gar nicht erst bei der Strafvollstreckungskammer beantragt.


Herr Dr. L., wir beide haben in den vergangene acht Jahren einige Gespräche geführt, die zwar meistens nicht Ziel führend, aber immerhin mit einem Grad von Anstand, den ich mir trotz des unglaublichen Vorgangs in der Causa Mollath auferlegt habe, verlaufen sind.


Was Sie sich aber durch Ihre Entscheidung bei Ulvi Kulac erlauben, ist an Herzlosigkeit und Gefühllosigkeit kaum zu überbieten.
Herr Dr. L., Ihrer Verhaltensweise kann ich nur tiefste Verachtung entgegenbringen!

Ist es nicht genug, dass die Eltern von Ulvi Kulac 13 Jahre als Eltern eines Mörders gegolten

haben bis zu dem Zeitpunkt, als das Schandurteil von Hof durch die erfolgreiche Durchführung eines Wiederaufnahmeverfahrens aufgehoben wurde.

Diese Wiederaufnahme des Verfahrens ist durch die enorme Unterstützung des Herrn Rechtsanwalt E. durch Frau Gudrun Rödel erfolgreich gewesen. Vor dieser Frau, die sich jahrelang in bewundernswerter Weise selbstlos für ihren Betreuten Ulvi Kulac eingesetzt hat, habe ich allerhöchsten Respekt.

Sie ist durch ihren Kampf für Gerechtigkeit für viele Menschen ein Vorbild geworden.

Sie jedoch, Herr Dr. L., verdienen – wie bereits erwähnt – meine tiefste Verachtung.


SIE HABEN SICH MIT SICHERHEIT AN VIELEN MENSCHEN VERSÜNDIGT.
Gehen Sie in sich Herr L., kommen Sie endlich zur Besinnung! Das Christgeburtsfest ist ein geeigneter Anlass dafür.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein
gesegnetes Fest der Liebe und der Besinnung.

Gerhard Dörner

Begründer der ” Arbeitsgemeinschaft Solidarität mit Gustl Ferdinand Mollath ” im Jahre 2006

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