#PeggyGate: Leserbrief eines Lichtenbergers zum Bericht der Frankenpost: V e r s ä u m n i s s e e i n g e s t e h e n


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Leserbrief eines Lichtenbergers zum Bericht der Frankenpost

V e r s ä u m n i s s e  e i n g e s t e h e n

Zum Seitenhieb des leitenden Oberstaatsanwaltes Potzl, aus dem Kreis der Kritiker sei trotz vieler Ankündigungen noch kein brauchbarer Hinweis gekommen, bleibt anzumerken, dass von den Lichtenberger Bürgern, welche die Liste unterschrieben haben, mit Sicherheit niemand Entsprechendes angekündigt hat. Hier liegt scheinbar eine Verwechslung vor.
Nebenbei verleihe ich der Hoffnung Ausdruck, dass wir uns nicht schon durch das Nichtabgeben sachdienlicher Hinweise in irgendeiner Form verdächtig gemacht haben. Auf der Liste haben sich bewusst nicht die Leute verewigt, die ihre Aussagen damals zeitnah getätigt hatten und deren Aussagen auch im Wiederaufnahmeverfahren nicht widerlegt werden konnten.
Diese Zeugen können ihre Aussagen, auch wenn sie nach knapp 16 Jahren von den Ermittlungen die Nase gestrichen voll haben dürften, gern wiederholen, sollten sie bei der Kripo verloren gegangen sein. Ich persönlich wünsche mir, dass die Ermittlungen so geführt werden, wie man es in einem Rechtsstaat erwarten darf. Der Weg dahin führt nur über das Eingeständnis begangener Patzer, Versäumnisse und Verfehlungen.  

 

Fall „Peggy“: Bürgermeister und Stadtrat sprechen von Justizskandal


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