Peine: Flüchtlinge bewerfen Streifenwagen mit Steinen und filmen mit Handy die Tat!


728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

 

Peine  – Streifenwagen durch Steinwürfe beschädigt und Polizeibeamte bei Widerstand verletzt

Am 12.10.2017, um 13:50 Uhr, betraten zwei junge Männer den Hinterhof des Polizeikommissariats Peine. Sie wurden daraufhin von zwei Beamten angesprochen, dass sich der Eingang zur Dienststelle auf der Gebäudevorderseite befindet. Davon ungestört bewegten sie sich auf die Streifenwagen zu. Einer der beiden Männer bewarf unvermittelt die Fahrzeuge mit Steinen, während der Andere mit seinem Handy filmte. Anschließend flüchteten sie sofort. Die Beamten, sowie zur Unterstützung gerufenen Kollegen, nahmen umgehend die Verfolgung auf. Nach kurzer Flucht konnten beide Täter gefasst werden. Es handelt sich um zwei in der Gemeinde Ilsede lebende Flüchtlinge im Alter von 21 und 23 Jahren. Der Steinewerfer leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, sodass zwei Beamte leicht verletzt wurden. Die Motivation für die Tat ist derzeit nicht bekannt, die polizeilichen Ermittlungen dauern an. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 3000 Euro.

 

Peine (ots) – Nachtrag zur Pressemeldung vom 12.10.2017 -Funkstreifenwagen durch Steinwürfe beschädigt

Am 12.10.2017, um 13:50 Uhr, betraten zwei junge Männer den Hinterhof des Polizeikommissariats in Peine. Einer bewarf zwei Streifenwagen mit Steinen, der Andere filmte die Tat. Anschließend flüchteten sie fußläufig und wurden sofort von mehreren Kollegen verfolgt. Sie konnten nach kurzer Zeit gefasst werden. Bei der Festnahme leistete der 21-jährige Steinewerfer Widerstand und verletzte hierdurch 2 Polizeibeamte. Beide Personen wurden nach ihrer Festnahme polizeilich vernommen. Der 23-jährige, welcher die Tat gefilmt hatte, wurde im Anschluss auf freien Fuß gesetzt. Bei der Vernehmung des Steinewerfers gab dieser zu seiner Motivlage u.a. an, dass der Teufel ihn in der Hand habe und zu solchen Taten zwinge. Der 21-jährige wurde nach seiner Vernehmung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.


Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*