Phantombild-Fahndung aus Leverkusen: Nach sexueller Nötigung in Schwimmbad

 

Auf der Grundlage eines Gerichtsbeschlusses fahndet die Kriminalpolizei Köln mit einem Phantombild nach einem bislang unbekannten Sexualstraftäter. Dem Mann wird vorgeworfen, bereits am Sonntag (12. August 2018) in einem Freizeitbad in Leverkusen – Wiesdorf eine junge Schwimmbadbesucherin zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben.

Gegen 18.45 Uhr hatte sich die spätere Geschädigte in dem Whirlpool der Einrichtung an der Bismarckstraße aufgehalten. Der als „circa 1,70 – 1,75 Meter groß, gepflegt und etwa 28-jährig“ Beschriebene habe unmittelbar neben ihr gesessen, gab die Geschockte anschließend gegenüber den hinzugerufenen Polizisten an. Der Unbekannte habe demzufolge „ein spitzes Gesicht, Dreitagebart, bernsteinfarbene Augen und dunkelbraunes Haar – oben länger, an den Seiten kürzer“ gehabt. Zeugenangaben zufolge sprach der eine hellblaue Badehose tragende Mann akzentfreies Deutsch. Desweiteren befand er sich in Begleitung eines 5 – 7-jährigen Jungen.

Das wegen sexueller Nötigung gegen den Flüchtigen ermittelnde Kriminalkommissariat 12 bittet dringend um Hinweise zu dem Abgebildeten unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (no/cg)

Polizeipräsidium Köln