Polizeibeamte nach Widerstand im Bordell mit ansteckender Krankheit konfrontiert!


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Stuttgart-Mitte – Eine Polizeibeamtin und ihr Streifenpartner sind am Samstag (12.08.2017) gegen 23.45 Uhr bei einem Einsatz in einem Bordell an der Leonhardstraße verletzt worden. Nach einem Streit mit einer Prostituierten und einer Auseinandersetzung mit dem hinzugerufenen Sicherheitsdienst hatte ein 26-Jähriger eine Verletzung im Gesicht erlitten. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten ging der unzufriedene Kunde sofort auf die beiden los und bespuckte diese, wodurch die 23-jährige Polizeibeamtin und ihr 52-jähriger Streifenpartner von blutigem Sekret in den Mund getroffen wurden. Weiterhin zog sich der Beamte eine blutige Armverletzung zu. Mit hinzugezogenen Kräften konnte der Mann letztendlich mit Handschließen fixiert und in einen Streifenwagen gebracht werden, wo er weiter randalierte und einen Klapptisch aus der Verankerung trat. Nachdem bekannt wurde, dass der 26-Jährige an einer ansteckenden Krankheit leidet, wurde bei den Beamten auf ärztlichen Rat eine Medikamentenprophylaxe durchgeführt, weshalb bei diesen Dienstunfähigkeit eintrat. Zum weiteren Transport in ein Krankenhaus mussten dem Mann Fußfesseln und ein Spuckschutz angelegt werden. Der polizeibekannte Tatverdächtige wurde auf Entscheidung der Staatsanwaltschaft Stuttgart mangels Haftgrund nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn ist ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden.


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