Polizeiliche Kriminalstatistik Südhessen: 12,7 % mehr Straftaten als im Vorjahr wurde von Zuwanderern begangen

 

Auszug der Statistik über Kriminalität von Zuwanderer:

Kriminalität von Zuwanderern steigt / Differenzierung zwischen Straftätern und Hilfsbedürftigen Die Kriminalität von Zuwanderern ist in 2018 um 200 Fälle auf 1.771 Fälle gestiegen. Zuwanderer haben somit 12,7 % mehr Straftaten als im Vorjahr begangen, obwohl die Zahl ankommender bzw. zugewiesener Zuwanderer in Südhessen um 9,16 % zurückgegangen ist. Der Anteil von Zuwanderern an den 20.561 ermittelten Tatverdächtigen beträgt 7,9 % (2017:7,3 %). Von 1.627 tatverdächtigen Zuwanderern waren 15,4 % Heranwachsende und 74,1 % Erwachsene.

Besonders auffällig ist der Anteil von Zuwanderern an den geklärten Fällen bei Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Hier ist ein Fallanstieg von 46 auf 61 Fälle (+ 32,6 %) feststellbar, wobei der Anstieg aller Straftaten in diesem Bereich bei nur 19,9 % (2018: 609 Fälle) liegt. Gleiches gilt für Raub, Rauschgiftdelikte und Straßenkriminalität sowie bei Straftaten gegen das Leben. Auch hier ist der Anteil der Zuwanderer an den geklärten Fällen auffällig hoch. „Hier gilt es ganz klar, zwischen Straftätern und hilfsbedürftigen Menschen zu differenzieren. Durch das Verhalten Einzelner wird allen hilfsbedürftigen Menschen geschadet. Dennoch müssen wir die Entwicklung im Auge behalten. Besonders wichtig ist hierbei, dass alle gesellschaftlichen Institutionen und Verantwortungsträger den Handlungsbedarf bejahen, um eine gemeinsame Lösung zu erreichen“,!