#Polizeireport aus #Gudensberg: 5 #Migranten schlagen 17-jährigen #Gudensberger zusammen!

Polizeireport

17-jähriger Gudensberger von mehreren Personen zusammengeschlagen Tatzeit: 14.04.2018, 19:00 Uhr Ein 17-jähriger Gudensberger wurde von einer Gruppe junger Männer grundlos angegriffen und zusammengeschlagen. Er erlitt hierbei Verletzungen, welche im Krankenhaus behandelt wurden. Der 17-jähriger war zu Fuß auf dem Weg nach Maden. Als er sich auf dem Schwimmbadweg in Höhe des Parkplatzes am Schwimmbad befand, bemerkte er eine Gruppe von fünf jungen Männern auf dem Parkplatz. Aus der Gruppe der Männer wurde er mit dem Wort „Schwuchtel“ beleidigt, woraufhin er erwiderte, „dass sie ihr Maul halten sollen“. Die fünf Männer rannten daraufhin auf ihn zu und einer der Männer schubste ihn zu Boden. Dort wurde er dann zunächst von einem der Männer geschlagen und getreten. Es schlugen und traten dann jedoch alle Fünf auf ihn ein. Sie ließen erst von ihm ab, als er Blut spuckte. Die Täter flüchteten daraufhin in Richtung Stadtmitte. Der 17-Jährige begab sich daraufhin wieder nach Hause. Erst einige Stunden später ließ er sich von seinem Vater in das Krankenhaus fahren und anschließend zur Polizei. Er erlitt eine leichte Fraktur der Nasenbeinspitze, eine Schädelprellung und Abschürfungen. Die fünf männlichen Täter können wie folgt beschrieben werden: Einer ist ca. 180 cm groß, ca. 17 Jahre alt, südländisch. Er trug eine schwarz Base-Cap mit Logo und ein weißes Tank-Top. Der zweite Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 185 cm groß und hat eine Glatze. Er trug eine schwarze Lederjacke Der dritte Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 17 Jahre alt und ca. 175 cm groß. Er hat hochgegelte schwarze Haare und dicke Augenbrauen. Er trug einen grauen Kapuzenpullover Der vierte Täter ist dunkelhäutige – offensichtlich afrikanischer Herkunft, hat sehr kurze Haare, ist ca. 185 cm groß und ebenfalls ca. 17 Jahre alt. Er trug eine blaue Adidas-Jacke. Vom fünften Täter liegt keine Beschreibung vor. Hinweise bitte an die Polizeistation in Fritzlar, unter Tel.: 05622-99660.

Polizeipräsidium Nordhessen