Polizeireport aus Magdeburg: Haftbefehl für drei Syrer nach Massenschlägerei am Hasselbachplatz!

Massenschlägerei

Massenschlägerei
Massenschlägerei

 

Massenschlägerei in Magdeburg, den 15. August 2018

Auseinandersetzung am Hasselbachplatz – Bilanz: mindestens ein Schwerverletzter, bislang fünf vorläufige Festnahmen

 

Bei einer körperlichen Auseinandersetzung einer größeren Personengruppe am Magdeburger Hasselbachplatz wurden am gestrigen Montagabend mehrere Personen verletzt, davon eine Person schwer. Beim Eintreffen der Polizei waren die Beteiligten der Auseinandersetzung nicht mehr vor Ort. Im Zuge von anschließenden Fahndungsmaßnahmen konnten fünf Personen im Alter von 17-24 Jahren vorläufig festgenommen werden, die sich derzeit noch im Polizeigewahrsam befinden.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten sich zwei spätere Tatbeteiligte am Hasselbachplatz verabredet, die jeweils in Begleitung von mehreren anderen Personen waren. Bei dieser Begegnung soll es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, die dann in Tätlichkeiten überging, an denen sich über 20 Personen beteiligt haben sollen. Dabei sollen auch verschiedene Schlagwerkzeuge wie Hammer, Ketten und Schlagstöcke zum Einsatz gekommen sein. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde ein 44-jähriger Türke durch Messerstiche schwer verletzt. Es wurden Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und wegen des Verdachts des versuchten Totschlags eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

 

U-Haft für drei Beschuldigte nach Auseinandersetzung am Hasselbachplatz

Nach der schweren körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein Mann infolge eines Messerstichs schwer verletzt wurde, ist gegen drei Beschuldigte Haftbefehl erlassen worden.

 

Im Ergebnis der weiterführenden Ermittlungen ist am gestrigen Abend auf Antrag der Staatsanwaltschaft Magdeburg Haftbefehl gegen drei Syrer im Alter von 18, 19 und 21 Jahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags bzw. der gefährlichen Körperverletzung vom Amtsgericht Magdeburg erlassen worden. Die drei Männer befinden sich in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen, insbesondere in Bezug auf weitere Beteiligte der Auseinandersetzung, dauern an. (BM)

Ein Kommentar

  1. In Magdeburg befinden sich mehrere neuralgische Punkte. Hauptbahnhof, Hassel, Alle-Center/City-Care. Um den Hassel haben sich dutzende Szene-Kneipen angesiedelt, die zur späten Stunde nur noch von Ausländern belagert werden. Ganze Rudel verteilen sich in den Nebenstraßen bis in die anderen Stadtteile. Am Tage ein ähnliches Bild in der Innenstadt. Muslime in großen Gruppen, Afrikaner verteilen sich in alle Stadtgebiete und die städtischen Wohnungsbaugesellschaften quartieren immer mehr von denen ein. Vor fünf Jahren kamen auf 200 Deutsche nur 2 Afrikaner – heute sind es schon 40, die sofort in die leer gestorbenen Wohnungen mit Mann und Maus einziehen. Nicht erwähnt sind zusätzlich noch Migranten aus dem Balkan, Syrer, Tunesier, Iraker – auch deren Zahlen kommen noch hinzu. Das Raster in den Wohngebieten ist stellenweise schon 30 Deutsche zu 70 Ausländer und die Landesregierung von Sachsen-Anhalt bzw. der Bürgermeister Trümper von Magdeburg(SPD) wollen noch mehr Ausländer in die Wohnblöcke rein bringen.
    Es ist grausam, bedingt durch die UNI sieht man am Tage im Breiten-Weg 90% Migranten aller Länder. Die Läden und Geschäfte mit Cafe-Betrieb sind meistens voll von Arabern bzw. Muslimen. Auch die Spielplätze sind an manchen Tagen zu gefährlichen Brennpunkten verkommen.
    Der Ministerpräsident Sachsen-Anhalt hat schon vor zwei Jahren Magdeburg zur Offenen Stadt erklärt um Ruhe zu haben – doch diese Entscheidung ging nach hinten los. Der Zeitpunkt, wo die Bürger die Schnauze voll haben, ist längst erreicht und der Aufstand steht bevor.

Kommentare sind geschlossen.