Psychiatrie-NEWS: Freiheit und Gerechtigkeit für Manfred Neuberger!


By behoerdenstress13

Freiheit und Gerechtigkeit für Manfred Neuberger

Manfred N. hat am 08.02.2011 im Rahmen einer Gastrede des BGH-Richters Fischer in der Universität Passau vor 300 Zeugen diesen eine möglicherweise nur symbolische Ohrfeige gegeben. Er wollte damit ein Zeichen setzten gegen die fortschreitende Unterdrückung der Bevölkerung durch die Eliten. Er wurde festgenommen, ließ sich von der Polizei zur Straftat belehren, hatte die Belehrung verstanden und gestand die Tat. Deshalb wurde er noch am selben Tag trotz vorhandener Schuldfähigkeit gegen seinen Willen in eine Psychiatrie gebracht, damit man ihn psychiatrisch stigmatisieren konnte, mit einer Schuldunfähigkeitsdiagnose versehen konnte und die Wünsche der Justiz erfüllte. Nur mit einer Schuldunfähigkeitsdiagnose kann sich die Klinik der Freiheitsberaubung entlasten. Deshalb ist eine derartige Begutachtung immer befangen. Der Gutachter vermutete eine anmutende Beziehungsidee zu einer Studentin, weil der Gefangene dieser Studentin zwischen 2008 und 2009 drei Briefe geschrieben hatte. Der Gutachter diagnostizierte eine schizotype Störung, die dadurch gekennzeichnet sein soll, dass sie schon im Kindesalter aufgetreten wäre. Obwohl kein Zusammenhang bestand zwischen der vermuteten Beziehungsidee und der Beziehung zum Geschädigten, begutachtete der Gutachter, dass aufgrund der ICD-F21 Diagnose das Delikt begangen worden wäre. Der Gutachter war aber auch der behandelnde Oberarzt der Station des Gefangenen. Laborwerte, die auf eine Schilddrüsenentzündung mit Leberbeteiligung hinwiesen, wurden ignoriert. Im April 2011 wurde er entlassen wobei man ihm einen Entlassungsbrief verweigerte. Deshalb fand sich auch kein Gutachter, der ohne Arztbrief ein MPU-Gutachten machen wollte und so kam es, dass wegen dieser Unterbringung der Führerschein entzogen wurde, Antrag auf § 63 StGB gestellt wurde, eine Zwangsversteigerung eingeleitet wurde wegen Nichtbezahlung der Führerscheinentzugsrechnung, ein Haftbefehl zur Erzwingung einer eidesstattlichen Versicherung ausgestellt wurde, die Essenszustellung per Post eingestellt wurde, die Gerichtsvollzieherin alleine den nach Meinung der Passauer Staatsanwaltschaft „gefährlichen“ Straftäter alleine aufsuchte, um ihn am 23.05.2012 zu verhaften obwohl dies laut Bundesverfassungsgericht verboten wurde. Manfred N. leistete Widerstand und wollte die Frau aus seiner Wohnungstüre schieben, die Gerichtsvollzieherin weigerte sich jedoch. Es kam zum Gerangel. Ihm wurde angelastet, er hätte die Gerichtsvollzieherin mit der Faust in das Gesicht geschlagen. Am 24.05.2012 erstattete eine Postangestellte Anzeige wegen einer angeblichen e-mail vom 16.05.2012. Ein e-mail-Ausdruck gibt es aber nicht. Manfred N. wurde 6 Tage gefangen genommen in der JVA Passau bis man seine eidesstattliche Versicherung erzwungen hatte um ihn direkt im Anschluss seiner Entlassung aus der JVA wieder in das BZK Mainkofen zu sperren. Diesmal wurde eine paranoide Schizophrenie vom selben Gutachter und behandelnden Oberarzt diagnostiziert, obwohl die Laborwerte auf eine Schilddrüsenunterfunktion, Folsäure-Mangel und eine Blutarmut hinwiesen. Alle drei somatische Störungen sind geeignet, psychische Symptome hervorzurufen, was eine psychiatrische Diagnose ausschließt. Selbst Symptome einer Demenz können diese somatischen Störungen auslösen laut der Leitlinie Demenzen der DGPPN. Allerdings hat der Gutachter das falsche Gutachten nicht selbst unterschrieben sondern ein Vertretungsarzt, was das Gutechten unecht macht. Manfred N. wurde zum Zwecke einer psychiatrischen Aussage (Fachsprache – Exploration) gefoltert mit bewusstseinshemmenden Mitteln, die erhebliche Vergiftungserscheinungen erzeugten. Zwecks Folter wurde eine betreuungsrechtliche Unterbringung beschlossen, nachdem der landeswider-rechtliche Beschluss ausgelaufen war. Zum Zweck der Folter wurde sogar ein Rechtsanwalt als Betreuer bestellt. Die Folter geschah während des Zwangsbehandlungsverbots – ab 18.07.2012 – 14.08.2012. Aufgrund des unechten Gutachtens nun wurde Manfred am 16.04.2013 zu unbefristeter Forensik, Allgemeingefährlichkeit und Schuldunfähigkeit verurteilt nach § 63 StGB. Weil Manfred N. bis heute von seiner psychischen Gesundheit überzeugt ist und nicht bereit ist, gehirnschwunderzeugende neuroleptische Nervengifte einzunehmen, wurde die Fortdauer angeordnet. Leider hat sich bis heute kein Anwalt gefunden, der Manfred N. sachgerecht verteidigen will. Deshalb musste er selbst seine Verfassungsbeschwerde gegen die Fortdauer der Unterbringung einlegen. Psychiatrie-Opfer haben in Deutschland kaum Lobby und Gutachter-Geschichten gelten als Beweis vor Gericht. Nach Fehler wird nicht geforscht. Im Zweifel die unbefristete Gefangenschaft lautet hier die richterliche Order. Manfred befand sich damals in einer schwierigen Lebenssituation. Er hat seine Strafe schon längst abgebüßt. Jetzt muss Schluss sein. Freiheit und Gerechtigkeit für Manfred Neuberger.

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